International Business Machines (IBM) hat sich in den letzten Jahren erfolgreich von einem reinen Hardware- und Service-Konglomerat zu einem fokussierten Plattform-Unternehmen gewandelt, dessen operatives Herzstück auf zwei Säulen ruht: Hybrid Cloud und Künstliche Intelligenz.
Durch die Integration der Tochtergesellschaft Red Hat bietet der Konzern eine offene Cloud-Architektur an, die es Kunden ermöglicht, ihre Softwareanwendungen nahtlos zwischen verschiedenen Umgebungen – also eigenen Rechenzentren und öffentlichen Clouds von Anbietern wie AWS oder Microsoft – zu verschieben. Diese Strategie der "Hybrid Cloud" adressiert genau das Bedürfnis von Großkonzernen, die ihre sensiblen Daten nicht vollständig an einen einzigen öffentlichen Cloud-Anbieter übergeben wollen. Ergänzt wird dies durch die KI-Plattform watsonx, die Unternehmen nicht nur Zugang zu generativer KI bietet, sondern vor allem die Governance, also die rechtssichere und transparente Nutzung dieser Modelle, in den Mittelpunkt stellt. Diese Ausgangsbasis hat dem Konzern dazu verholfen, Ende Januar einen robusten Bericht für das 4. Quartal zu präsentieren. Sowohl die Umsatz- als auch EPS-Schätzungen der Experten wurden dabei übertroffen.
Am 30. Januar hat Direktor David N. Farr 1.000 Aktien zu je 304,00 USD für insgesamt 304.000 USD gekauft. Sein Aktienbestand ist dadurch auf 9.258 Aktien angestiegen.