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Chartanalyse Meta Platforms: Aus Facebook wird Meta - ein mutiger Schritt in die Zukunft!

Artikel, Chartanalysen Wolfgang Zussner 1.437 Leser

Hallo Trader und Investoren, 

heute möchte ich euch ein Update zur Aktie von Meta geben. Der Social-Media-Gigant ist mit über 921 Mrd. USD an der Börse bewertet.

Aus Facebook wird Meta

Facebook heißt nun Meta Platforms Incoropration. Das Börsenkürzel soll Anfang Dezember von FB in MVRS geändert werden. Der neue Name lehnt sich an die Pläne zur Entwicklung eines Metaversums an. Dies soll eine Art virtueller Raum sein, den Mark Zuckerberg als die nächste Generation des Internets sieht, bei dem die Nutzer ein Teil davon sind.

Bildquelle: https://about.facebook.com/de/meta/

Im Arbeitsleben soll bei virtuellen Besprechungen im Metaversum das Gefühl vermittelt werden, dass alle Teilnehmer im gleichen Raum sind. Auch Videospiele sollen sich anfühlen, als ob sich alle Mitspieler am gleichen Ort befinden. 

Metaversum

Größere Bekanntheit erlangte der Begriff des Metaversums durch das Buch "Snow Crash" von Neal Stephenson aus dem Jahr 1991. Darin wird das Metaverse als eine Art Virtual-Reality-Internet beschrieben, durch den sich Menschen als Avatare bewegen können. So ähnlich soll auch Metas Version funktionieren. In dieser virtuellen Realität (VR) sollen sich Nutzer unabhängig vom Standort nahe fühlen können.

Meta entwickelt Hardware und Software für das Metaversum. Auf der Hardwareseite sind dies vor allem Technologien rund um virtuelle Realität VR und erweiterte Realität AR.

Bildquelle: https://about.facebook.com/de/meta/

Einige Produkte gibt es schon, etwa die bislang unter Oculus verkauften VR-Brillen, welche nun unter dem Label Meta Quest laufen. Kürzlich brachte Facebook zusammen mit der Brillenmarke Ray-Ban eine Digitalbrille heraus, die ein Vorläufer für AR-Brillen sein soll. Auf der Softwareseite arbeitet Facebook an diversen VR-Plattformen wie Horizon Worlds.

Brille auf und schon ist man im Horizon Home

Setzen Nutzerinnen und Nutzer ihre Quest-Brillen auf, landen sie in Horizon Home, dem Ausgangspunkt für gemeinsame Aktivitäten mit anderen Quest-Besitzerinnen und Besitzern. Von hier aus können gemeinsam Spiele gestartet oder Filme angeschaut werden. 

Man kann das Metaverse aber auch für die Arbeit nutzen. Über Horizon Workrooms lassen sich Meetings starten und in den virtuellen Konferenzräumen Ideen mit Kollegen entwickeln. Passend dazu will Meta spezielle Brillen unter dem Namen Quest for Business anbieten. Diese unterscheiden sich nicht von der Hardware der herkömmlichen Quest 2. Nutzerinnen und Nutzer können sich hier aber mit ihrem beruflichen Account einloggen und müssen nicht auf das private Facebook-Konto zurückgreifen. 

Wer das Chaos auf seinem Schreibtisch im echten Leben nicht mehr sehen will, der flüchtet einfach ins Horizon Studio. Dabei handelt es sich um einen persönlichen virtuellen Arbeitsplatz. Über den Dienst Horizon Venues soll es außerdem möglich sein, Konzerte oder Sportveranstaltungen von den besten Plätzen aus zu erleben, ohne dabei selbst im Stadion dabei sein zu müssen.

Bis das Metaverse richtig startet, wird noch einige Zeit vergehen. In dieser arbeitet das Unternehmen intensiv an fotorealistischen Avataren, neuen Eingabemethoden über das Handgelenk und an der Weiterentwicklung künstlicher Intelligenz. Das lässt sich Meta auch mehreren Milliarden USD kosten. Allein in Europa will der Zuckerberg-Konzern 10.000 Jobs für die Erschaffung des Metaverse schaffen.

Aktien Qualitäts-Check

Im Qualitäts-Check auf aktie.traderfox.com  erhält Facebook 15 von 15 möglichen Punkten.

Der Social-Media-Spezialist weist ein durchschnittliches Umsatzwachstum von 36,82% in den letzten 5 Jahren, sowie ein EPS-Wachstum von 50,81% aus. Die Aktie legte im Durchschnitt der letzten 10 Jahre um 25,64% jährlich zu.

Fazit

Das Metaversum ist jetzt Kern der Strategie von Meta. Auch andere prominente Technologieunternehmen wie etwa der Softwarekonzern Microsoft, der Halbleiterspezialist Nvidia oder der Videospielehersteller Epic Games propagieren das Konzept. Auch Slack und Dropbox kündigten die Zusammenarbeit mit Meta an, um ihre Apps für die virtuelle Arbeitswelt zur Verfügung zu stellen. 

Das Metaversum wird neue Technologien, Geräte, Apps und auch Monetarisierungsmöglichkeiten schaffen. Es könnte eine technologische Revolution starten, die auch ein Game-Changer für Meta wäre, ähnlich wie die Einführung des iPhones 2007 für Apple.

Sehen wir uns nun den Tageschart von Meta (FB) an:

Nachdem die Meta-Aktie kurzzeitig unter die 200-Tagelinie gefallen war, konnten die Bullen nun die 20-Tagelinie wieder zurückerobern. Wenn die Aktie weitere Stärke zeigt und die Abwärtstrendlinie überwinden kann, möchte ich informiert werden. Dazu habe ich mir bei rund 338,50 USD einen Alarm direkt in den Chart gelegt.

Das TraderFox System informiert mich zuverlässig in Echtzeit per Push Notifications am Handy oder per E-Mail, sollte die Alarmlinie durchbrochen werden.

Liebe Trader und Investoren, ich wünsche euch noch viele erfolgreiche Trades und Investments.

Bis zur nächsten spannenden Story,

Wolfgang Zussner

Verwendete Tools:

TraderFox Trading-Desk: https://www.traderfox.com

Aktien-Terminal: https://aktie.traderfox.com

Aktien-Vergleich: https://viz.traderfox.com/aktien-vergleiche

Tipp: Registriert euch kostenlos auf https://www.traderfox.de für das TraderFox Trading-Desk, um Kursalarme im Chart einzurichten und diese dann per Email oder per Push-Notification zu.

Haftungsausschluss:

Dieser Text/Video dient ausschließlich Informationszwecken. Die Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf irgend eines Wertpapieres dar. Der Kauf von Aktien ist mit hohen Risiken behaftet. Ihre Investitionsentscheidungen dürfen Sie nur nach eigener Recherche und nicht basierend auf unseren Informationsangeboten treffen. Wir übernehmen keine Verantwortung für jegliche Konsequenzen und Verluste, die durch Verwendung unserer Informationen entstehen.

Hinweis nach WPHG §34b zur Aufklärung über mögliche Interessenskonflikte:

Der Autor handelt regelmäßig mit den erwähnten Wertpapieren und besitzt eventuell Positionen in den genannten Wertpapieren.