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Europas Halbleiteraktien: Jefferies setzt auf diese sieben Kaufkandidaten

Artikel, Strategien Jürgen Research 46 Leser

Die europäische Halbleiterbranche hat das stärkste Quartal ihrer Börsengeschichte hinter sich. Die Frage lautet jetzt, welche Branchenvertreter noch weiteres Potenzial besitzen. Die Analysten von Jefferies haben diesbezüglich gleich sieben Favoriten auf dem Kaufzettel.

Die europäischen Halbleiterwerte haben im zweiten Quartal 2026 eine historische Kursrally hingelegt. Im Durchschnitt legten die Aktien laut Jefferies um 69% zu. Zu den größten Gewinnern zählten Soitec, STMicroelectronics, Infineon, ams OSRAM und SUSS.

Kursentwicklung europäischer Halbleiter- und Technologiehardware-Aktien im 2. Quartal 2026


Kursentwicklung europäischer Halbleiter- und Technologiehardware-Aktien im 2 Quartal 2026

Quellen: Bloomberg. Jefferies

Aus Sicht der Analysten des US-Finanzdienstleisters war diese Entwicklung weniger auf deutlich steigende Gewinnschätzungen als vielmehr auf höhere Bewertungsmultiplikatoren zurückzuführen. Auch vor diesem Hintergrund und allgemein angesichts der extremen Kurssteigerungen fragen sich viele Marktteilnehmer nun, wie es in dem Segment weitergehen dürfte und ob bzw. wo es noch Anlagechancen gibt. Diese Frage stellt sich umso dringender, als es im dritten Quartal bzw. bereits zu einer spürbaren Kurskorrektur gekommen ist.

Nach der Rekordrally werden steigende Gewinne wichtiger


Jefferies vertritt vor diesem Hintergrund die Meinung, dass es einen entscheidenden Unterschied für die zweite Jahreshälfte verglichen mit den ersten sechs Monaten gibt. Denn nachdem viele Titel inzwischen auf oder sogar über ihren bisherigen Höchstbewertungen notieren, dürfte eine weitere Ausweitung der Bewertungsmultiplikatoren deutlich schwieriger werden. Künftig werde deshalb vor allem entscheidend sein, welche Unternehmen ihre Gewinnprognosen weiter nach oben schrauben können.

Berichtskalender zum zweiten Quartal


Berichtskalender zum zweiten Quartal

Quelle: Factset, Jefferies

Besonders optimistisch zeigen sich die Analysten für Hersteller von Analog-Halbleitern. Hier habe sich das Marktumfeld in den vergangenen Monaten weiter verbessert. Die Nachfrage aus den Bereichen Künstliche Intelligenz, Industrie und Automobil ziehe an. Gleichzeitig steige die Auslastung älterer Fertigungstechnologien, wodurch sich Lieferengpässe abzeichneten. Hinzu kämen steigende Verkaufspreise, insbesondere bei Leistungshalbleitern auf MOSFET-Basis, sowie Rückenwind durch den schwächeren Euro.

Zwar erwarten die Experten auch bei Herstellern von Produktionsanlagen weitere Verbesserungen. Dort seien die Erwartungen der Anleger allerdings bereits sehr hoch, sodass positive Überraschungen schwerer zu erreichen sein dürften. Insgesamt bevorzugt Jefferies daher Unternehmen, bei denen die Gewinnschätzungen für 2026 und 2027 noch deutlich steigen könnten.

Europäische Halbleiteraktie Nr. 1: Aixtron (ISIN: DE000A0WMPJ6, Schlusskurs am 08.07.2026: 42,75 Euro, Kursziel: 73,00 Euro) 


Aixtron Chart

 Jefferies sieht Aixtron weiterhin als einen der aussichtsreichsten Profiteure des langfristigen Ausbaus der optischen Datenübertragung und moderner Leistungselektronik. Kurzfristig dürfte zwar das zweite Quartal keine größeren positiven Überraschungen beim Umsatz liefern, entscheidend sei jedoch die Entwicklung des Auftragseingangs.

Die Analysten rechnen mit einem weiteren Anstieg der Bestellungen gegenüber dem Vorquartal. Vor allem Anlagen für Indiumphosphid-Technologien, die in der optischen Datenübertragung von KI-Rechenzentren benötigt werden, sollen den Auftragseingang antreiben. Positive Aussagen über zusätzliche Bestellungen im Bereich der Galliumnitrid-Technologie würden nach Einschätzung der Experten als weiteres wichtiges Signal für die kommenden Quartale gewertet.

Besonders überzeugend erscheint Jefferies der langfristige Wachstumspfad. Die zunehmende Vernetzung von KI-Rechenzentren erfordere erhebliche Investitionen in optische Übertragungstechnologien. Aixtron verfüge bei den hierfür benötigten Produktionsanlagen über eine nahezu marktbeherrschende Stellung. Hinzu komme der erwartete Ausbau der Galliumnitrid-Produktion, die unter anderem für leistungsfähige Stromversorgungssysteme und moderne Leistungselektronik benötigt werde.

Mit zunehmenden Stückzahlen rechnen die Analysten gleichzeitig mit steigenden Margen. Da der Markt diese langfristigen Wachstumstreiber ihrer Einschätzung nach noch nicht vollständig einpreise, bestätigen sie ihre Kaufempfehlung mit einem Kursziel von 73 Euro.

Europäische Halbleiteraktie Nr. 2: ams OSRAM (ISIN: AT0000A3EPA4, Schlusskurs am 03.07.2026: 17,76 CHF, Kursziel: 21,00 CHF)


OSRAM Chart

Bei ams OSRAM konzentriert sich Jefferies weniger auf die kurzfristige Geschäftsentwicklung als vielmehr auf zwei langfristige Technologietrends, die erhebliches Kurspotenzial eröffnen könnten.

Operativ erwarten die Analysten für das zweite Quartal eine stabile Entwicklung. Die Nachfrage aus der Automobil- und Industriebranche verbessere sich weiter. Belastend wirkten dagegen die laufenden Portfolioanpassungen durch Unternehmensverkäufe. Gleichzeitig sollten niedrigere Finanzierungskosten nach der Umschuldung sowie der schwächere Euro die Geschäftsentwicklung unterstützen.

Als eigentlichen Kurstreiber sehen die Experten jedoch die MicroLED-Technologie. Zum einen könnte ams OSRAM künftig Projektoren für intelligente Datenbrillen liefern, die hochauflösende Inhalte direkt auf die Brillengläser projizieren. Zum anderen arbeiten mehrere große KI-Unternehmen an neuen optischen Verbindungstechnologien innerhalb von Rechenzentren, bei denen MicroLED-Lösungen gegenüber bisherigen Lasertechnologien Vorteile bei Energieverbrauch, Kosten und Ausfallsicherheit bieten könnten.

Jefferies geht davon aus, dass ams OSRAM bei beiden Anwendungen hervorragend positioniert ist. Da die Bewertung trotz dieser Perspektiven weiterhin vergleichsweise niedrig erscheine, rechnen die Analysten mit einer schrittweisen Neubewertung der Aktie.

Europäische Halbleiteraktie Nr. 3: Infineon Technologies (ISIN: DE0006231004, Schlusskurs am 03.07.2026: 70,30 Euro, Kursziel: 96,00 Euro)


Infineon Chart

 Infineon zählt für Jefferies zu den aussichtsreichsten Werten im gesamten europäischen Halbleitersektor. Die Analysten erwarten nicht nur solide Quartalszahlen, sondern sehen gleichzeitig erhebliches Potenzial für weitere Anhebungen der Gewinnprognosen in den kommenden Quartalen.

Die Nachfrage entwickle sich derzeit gleichzeitig in mehreren wichtigen Endmärkten positiv. Besonders stark sei der Bedarf an Leistungshalbleitern für KI-Rechenzentren, hinzu kämen Verbesserungen im Industrie- und Automobilgeschäft. Mit dem Hochlauf des neuen Werks in Dresden sollten bisherige Kapazitätsengpässe zunehmend überwunden werden, wodurch zusätzliches Umsatzpotenzial entstehe.

Ein weiterer wichtiger Gewinnhebel seien die kräftigen Preiserhöhungen bei Leistungshalbleitern. Gerade bei MOSFET-Produkten dürfte Infineon nach Einschätzung von Jefferies stärker profitieren als viele Wettbewerber. Zusammen mit dem schwächeren Euro sprechen diese Faktoren für weiter steigende Margen.

Während viele Halbleiteraktien nach der Kursrally bereits einen Großteil ihres Potenzials ausgeschöpft hätten, sieht Jefferies bei Infineon den Gewinnzyklus noch am Anfang. Deshalb rechnen die Analysten in den kommenden sechs bis sieben Quartalen mit weiteren positiven Gewinnrevisionen und bestätigen ihre Kaufempfehlung mit einem Kursziel von 96 Euro.

Europäische Halbleiteraktie Nr. 4: Melexis (ISIN: BE0165385973, Schlusskurs am 03.07.2026: 74,00 Euro, Kursziel: 94,00 Euro)


Melexis Chart

 Auch Melexis gehört zu den bevorzugten Werten der Analysten. Das Unternehmen profitiere zunehmend von der Erholung des Automobil-Halbleitermarktes.

Nach Einschätzung von Jefferies verbessern sich die Auftragseingänge bereits spürbar. Vor allem europäische Automobilzulieferer bestellten wieder kurzfristiger und signalisierten gleichzeitig stabile langfristige Produktionspläne. Darüber hinaus kämen neue Fahrzeugplattformen wieder planmäßig auf den Markt, nachdem sich zahlreiche Projekte in den vergangenen Jahren verzögert hatten.

Die Analysten erwarten deshalb, dass Melexis im zweiten Halbjahr einen stärkeren Wachstumsschub verzeichnen wird als bislang vom Markt eingepreist. Für 2027 prognostiziert Jefferies ein zweistelliges Umsatzwachstum bei gleichzeitig steigenden Margen.

Hinzu kommt eine aus Sicht der Experten vergleichsweise günstige Bewertung gegenüber anderen Automobilchip-Herstellern. Neben der klassischen Automobilindustrie sehen sie langfristig zusätzliches Potenzial durch den zunehmenden Einsatz von Sensorik und Halbleitern in humanoiden Robotern. Vor diesem Hintergrund wurde das Kursziel von 82 auf 94 Euro angehoben.

Im zweiten Teil folgen Nokia, STMicroelectronics und SUSS sowie ein zusammenfassendes Fazit mit der Einordnung, welche Aktien Jefferies derzeit für die attraktivsten Chancen im europäischen Halbleitersektor hält.

Europäische Halbleiteraktie Nr. 5: Nokia (ISIN: FI0009000681, Schlusskurs am 03.07.2026: 10,22 Euro, Kursziel: 13,80 Euro) 


Nokia Chart

Obwohl Nokia streng genommen kein klassischer Halbleiterhersteller ist, zählt der Konzern für Jefferies weiterhin zu den bevorzugten Technologiewerten Europas. Hintergrund ist die starke Position bei optischen Netzwerken und Rechenzentrums-Infrastruktur, die unmittelbar vom Ausbau der KI-Infrastruktur profitiert.

Für das zweite Quartal erwarten die Analysten erneut kräftige Auftragseingänge. Neben der anhaltend hohen Nachfrage nach optischen Netzwerklösungen sollen erstmals größere Switch-Aufträge eines Hyperscalers hinzukommen. Dadurch dürfte sich der Auftragsbestand weiter erhöhen und die Grundlage für ein deutlich höheres Umsatzwachstum in den kommenden Jahren legen.

Während Jefferies kurzfristig noch keine erneute Anhebung der Jahresprognose erwartet, gehen die Analysten davon aus, dass Nokia seine mittelfristigen Wachstumsziele anheben könnte. Vor allem ab 2027 sollte sich der hohe Auftragsbestand zunehmend in steigenden Umsätzen und einer verbesserten Profitabilität niederschlagen, sobald neue Fertigungskapazitäten vollständig zur Verfügung stehen.

Trotz der starken Kursentwicklung der vergangenen Monate sehen die Experten weiteres Potenzial. Im Vergleich zu führenden Anbietern optischer Netzwerke und Rechenzentrumstechnik werde Nokia weiterhin mit einem Bewertungsabschlag gehandelt. Angesichts der erwarteten Marktanteilsgewinne und der steigenden Margen halten sie deshalb an ihrer Kaufempfehlung mit einem Kursziel von 13,80 Euro fest.

Europäische Halbleiteraktie Nr. 6: STMicroelectronics (ISIN: NL0000226223, Schlusskurs am 03.07.2026: 58,49 Euro, Kursziel: 82,00 Euro) 


STMicroelectronics Chart

Neben Infineon zählt STMicroelectronics zu den größten Favoriten von Jefferies innerhalb des europäischen Halbleitersektors. Die Analysten sehen das Unternehmen am Beginn eines mehrjährigen Gewinnzyklus, der nach ihrer Einschätzung noch längst nicht vollständig in den Kursen berücksichtigt ist.

Für die zweite Jahreshälfte erwarten sie eine nochmals bessere Geschäftsentwicklung als bisher vom Unternehmen in Aussicht gestellt wurde. Treiber seien die anhaltend hohe Nachfrage aus KI-Rechenzentren, steigende Umsätze im Bereich optischer Datenübertragung sowie eine zunehmende Erholung des Geschäfts mit Mikrocontrollern. Auch der Ausbau satellitengestützter Kommunikationsnetze dürfte zusätzliche Nachfrage erzeugen.

Besonders wichtig bleibt für Jefferies die Entwicklung der Bruttomarge. Da margenstarke Produkte einen immer größeren Anteil am Umsatz ausmachen und gleichzeitig die Produktionsauslastung steigt, rechnen die Analysten mit einer weiteren Verbesserung der Profitabilität. Dadurch sollten sowohl die Gewinnschätzungen als auch die Kursziele in den kommenden Quartalen weiter steigen.

Obwohl auch STMicroelectronics nach der Kursrally ambitioniert bewertet erscheint, sehen die Experten den Gewinnzyklus noch in einer frühen Phase. Weitere Anhebungen der Gewinnerwartungen dürften deshalb mögliche Bewertungsrisiken zunächst überlagern. Entsprechend wurde das Kursziel von 74 auf 82 Euro angehoben.

Europäische Halbleiteraktie Nr. 7: SUSS (ISIN: DE000A1K0235, Schlusskurs am 03.07.2026: 76,40 Euro, Kursziel: 109,00 Euro)


SUSS Chart

Auch SUSS bleibt für Jefferies eine Kaufempfehlung. Das Unternehmen profitiert von den weltweit hohen Investitionen in moderne Chipgehäuse und Packaging-Technologien, die durch den Boom bei Künstlicher Intelligenz weiter an Bedeutung gewinnen.

Bereits für das zweite Quartal rechnen die Analysten mit einem außergewöhnlich starken Auftragseingang. Dieser soll den bisherigen Rekordwert aus dem ersten Quartal nochmals übertreffen und sich gegenüber dem Vorjahr sogar mehr als verdoppeln. Die Nachfrage kommt dabei aus mehreren Bereichen gleichzeitig. Erwartet werden unter anderem Bestellungen von TSMC für UV-Scanner zur Erweiterung der CoWoS-Kapazitäten, Aufträge von Micron für Anlagen zur Herstellung von HBM-Speichern sowie Bestellungen von Amkor und weiteren Auftragsfertigern für Beschichtungs- und Reinigungssysteme. Dadurch sieht Jefferies die Nachfrage auf eine breite Basis gestellt und nicht von einzelnen Kunden abhängig.

Beim Umsatz dürfte sich die starke Auftragslage allerdings erst zeitversetzt bemerkbar machen. Da ein erheblicher Teil der Bestellungen erst 2027 ausgeliefert werden soll, rechnen die Analysten für das laufende Jahr noch mit einer vergleichsweise verhaltenen Umsatzentwicklung. Gerade dieser wachsende Auftragsbestand verbessert jedoch die Visibilität für 2027 erheblich. Jefferies geht deshalb davon aus, dass sich das Wachstum im kommenden Jahr deutlich beschleunigen wird.

Zusätzlichen Rückenwind versprechen fünf neue Produkte, die SUSS in den Jahren 2026 und 2027 auf den Markt bringen will. Dabei handelt es sich unter anderem um neue Lösungen für Wafer-Reinigung, CoPoS-Anwendungen, Inkjet-Beschichtung sowie weitere Packaging-Technologien. Sollten diese erfolgreich eingeführt werden, könnten zusätzliche Umsatzquellen entstehen, die nach Einschätzung der Analysten bislang weder in den eigenen Prognosen noch in den Markterwartungen vollständig berücksichtigt werden.

Auch die Bewertung spricht aus Sicht von Jefferies für die Aktie. Trotz der starken Kursentwicklung notiert SUSS weiterhin mit einem deutlichen Abschlag gegenüber vielen internationalen Wettbewerbern aus dem Bereich der Halbleiterausrüstung. Vor dem Hintergrund der steigenden Auftragseingänge, der guten Visibilität für 2027 und der zusätzlichen Wachstumschancen durch neue Produkte halten die Analysten daher an ihrer Kaufempfehlung mit einem Kursziel von 109 Euro fest. 

Fazit: Gewinnwachstum wird zum entscheidenden Kurstreiber


Die zentrale Aussage der Jefferies-Studie lautet, dass sich der europäische Halbleitersektor nach seiner außergewöhnlichen Kursrally in eine neue Phase bewegt. Während in den vergangenen Monaten vor allem höhere Bewertungen die Kurse nach oben getrieben hätten, dürfte künftig wieder das Gewinnwachstum den Unterschied machen.

Die größten Chancen sehen die Analysten deshalb bei Unternehmen, deren Gewinnerwartungen in den kommenden Quartalen weiter steigen können. Besonders hervorheben sie Infineon und STMicroelectronics, die vom beginnenden Aufschwung bei Analog-Halbleitern profitieren sollen. Aber auch Aixtron, ams OSRAM, Melexis, Nokia und SUSS verfügen nach Einschätzung von Jefferies über überzeugende Wachstumstreiber, die sich erst nach und nach in den Geschäftszahlen niederschlagen dürften.

Für Anleger bedeutet dies zugleich einen Strategiewechsel. Nach der starken Neubewertung des gesamten Sektors dürfte es künftig weniger darauf ankommen, einfach in Halbleiteraktien investiert zu sein. Entscheidend wird vielmehr sein, jene Unternehmen auszuwählen, bei denen steigende Gewinne die hohen Bewertungen rechtfertigen und den Aktienkurs weiter antreiben können. Genau dort sieht Jefferies derzeit die besten Chancen innerhalb des europäischen Technologiesektors.


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