aktien Magazin

Tägliche DAX-Analyse zum 30.10.2019: Inside Day festigt Aufwärtstrendstruktur

DAX-Analysen aktien Magazin 276 Leser

Liebe DAX-Trader,

hier ist die DAX-Analyse zum 30.10.2019 vor Handelsbeginn (Aktueller Punktestand des DAX um 7:45 Uhr ist 12.908 Punkte). Unsere Einschätzung:
  • Trendschub führte DAX am Montag auf 52 Wochenhoch
  • Slow Stochastik weist seit Dienstag ein Verkaufssignal aus
  • Long mit Zielzone bei 13.169 Punkten (Widerstand 1)
  • Vorschlag für ein LONG-Derivat: DZ Bank Endlos Turbo Long (WKN DF6HD3)
DAX-Analyse zum 30. Oktober 2019 per Video



Tipp: DAX-Signale per WhatsApp-Newsletter
dzbank-dax

Annäherung an Zielzone bei 13.169 Punkten
Am Dienstag wurde die Kursentwicklung des deutschen Börsenbarometers durch starke Quartalsberichte von Fresenius und Fresenius Medical Care gestützt. Für einen neuen Rallyschub reichten diese beiden News-Impulse allerdings noch nicht, sodass es nur für einen Inside Day reichte. Dieser könnte dem DAX allerdings die nötige Kraft für einen neuen Trendschub geben. So werden auch am heutigen Handelstag wieder Quartalsberichte von DAX-Titeln, wie zum Beispiel Bayer veröffentlicht. Sobald die Bullen ein neues Aufwärtsmomentum im Chartbild etablieren können, dürfte die Trendbewegung sich in Richtung der ersten Distributionszone bei 13.169 Punkten (Widerstand 1) fortsetzen. An der Kursmarke wurde das Verlaufshoch vom 15. Juni 2018 ausgebildet, welches sich in den damaligen Abwärtstrend eingegliedert hatte. Ein dauerhaftes Überschreiten dieser Distributionszone wäre bullisch zu bewerten. Gleichzeitig würde es die Kursentwicklung direkt in Richtung der nächsten markanten charttechnischen Barriere bei 13.207 Punkte (Widerstand 2) führen können. Dort wurde das Hoch vom 22. Mai 2018 im Chartbild etabliert. Mit Blick auf die ökonomischen Indikatoren werden die Investoren heute vor allem auf die Veränderung der Arbeitslosigkeit sowie des Verbrauchervertrauens in Deutschland blicken. Vorbörslich wird der DAX mit einem Kursrückgang von -0,3% getaxt. Das Long-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX nachhaltig unter die Kursmarke von 12.603 Punkte (Unterstützung 2) fällt.dax

Präferiertes Szenario: Bullen legen Verschnaufpause vor Trendschub ein

Seit dem 14. Oktober bewegt sich der DAX stufenförmig auf neue 52 Wochenhochs. Diese Kursentwicklung ist ungebrochen und wird durch markante Support-Niveaus gefestigt. Als Divergenz für weitere Kursanstiege fungiert seit gestern allerdings ein Verkaufssignal in der Slow Stochastik. Dieses wurde ausgelöst, als die grüne Signallinie unter die rote Linie gesunken ist. Die überkaufte Lage der Signallinien, welche durch Werte von über 70 bis 80 angezeigt wird, scheint die Marktteilnehmer momentan allerdings noch nicht nachhaltig davon abzuhalten, den Index auf neue Hochs zu führen. Solange diese konstante Trendbewegung forciert wird, folgen wir den Impulsen des Marktes, indem wir steigende Kurse präferieren.

Statistisch ist in den nächsten 10 Handelstagen nach der Ausbildung eines „Gap Down“ mit einer Wahrscheinlichkeit von 63%, seit dem 02.01.2000, mit einem Kursanstieg von 2% zu rechnen.

Das erste Kursziel der Aufwärtsbewegung liegt am Tageshoch vom 15. Juni 2018 bei 13.169 Punkte (Widerstand 1). Wenn dieses Kursniveau auf Tagesschlusskursbasis überschritten wurde, kann die Trendbewegung auf die nächste markante Distributionszone bei 13.207 Punkten (Widerstand 2) zusteuern. Dort wurde das Verlaufshoch vom 22. Mai 2018 im Chartbild etabliert. Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der ENDLOS TURBO LONG 11.386,65 OPEN END: BASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DF6HD3)* mit einem Basispreis von 11.386,65 Punkten. Der Hebel liegt am 30.10.2019 um 07:15 Uhr bei 8,29. Das Long-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX die Unterstützung bei 12.603 Punkten nachhaltig unterschreitet. Bitte beachten Sie die Produktrisiken, welche unten im Dokument beschrieben sind.

Gegenszenario: Oszillator triggert Verkaufssignal

Die dynamische Aufwärtsbewegung der letzten drei Wochen wird schwächer. So befindet sich der DAX momentan weniger als +1,5% über dem Breakout-Level vom 24. Oktober. Gleichzeitig wurde mit dem gestrigen Inside Day ein neues Verkaufssignal in der Slow Stochastik ausgelöst. Diese bearishe Tendenz dürfte die Kursentwicklung in den kommenden Handelstagen belasten und könnte eine untergeordnete technische Gegenreaktion zur Folge haben.

Statistisch ist in den nächsten 10 Handelstagen nach der Ausbildung eines „Gap Down“ mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%, seit dem 02.01.2000, mit einem Kursrückgang von 2% zu rechnen.

Wenn die Bären das Zepter heute wieder in die Hand nehmen sollten, wäre eine Korrekturbewegung bis zum Breakout-Level bei 12.819 Punkten (Unterstützung 1) vorstellbar. An dieser Kursmarke befindet sich das lokale Maximum vom 17. Oktober welches anschließend bereits am 24. Oktober getestet wurde. Damals konnte es die eingeleitete technische Gegenreaktion noch erfolgreich auffangen. Sollte dies in einem zweiten Anlauf misslingen, könnte sich eine Abwärtsspirale entwickeln. Diese wiederum würde ihren nächsten markanten Anlaufbereich im Tief vom 16. Oktober und 18. Oktober bei 12.603 Punkten (Unterstützung 2) finden. Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der ENDLOS TURBO SHORT 14.438,81 OPEN END: BASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DF8CH6)* mit einem Basispreis von 14.438,81 Punkten. Der Hebel liegt am 30.10.2019 um 07:15 Uhr bei 8,56. Das Short-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX nachhaltig über die Barriere bei 13.169 Punkten steigt. Bitte beachten Sie die Produktrisiken, welche unten im Dokument beschrieben sind.produkte

Tipp: DAX-Signale per WhatsApp-Newsletter
dzbank-dax

Hinweis: Dies ist ein Werbebeitrag!