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Teradyne und Corning mit Take-Profit — mit diesen Aktien geht es jetzt weiter!

Artikel, Strategien Andreas Haslinger 179 Leser

Hallo Trader, Hallo Investoren

Wie immer könnt ihr euch sogleich entscheiden, ob ihr den neuen Artikel lieber lesen oder ob ihr ihn euch lieber auf You-Tube ansehen wollt.

Der Portfolio-Builder ist eine starke Software-Lösung, mit der regelbasierte Portfoliokonzepte erstellt und zurückgetestet werden können. Die Bedienung ist einfach. Auf Basis fundamentaler und technischer Kennzahlen sowie Chartsignalen können Anlagestrategien entwickelt werden, die wirklich funktionieren. 

In diesem Format bilden wir ein selbst erstelltes Musterdepot nach, das einmal im Monat besprochen wird. Im Monat Juni erlebten wir erneut eine starke Performance, wobei der neue Monat Juli verspricht, ebenfalls spannend zu werden. Das Interessante an den Einstellungen, die wir hier für unser Musterdepot verwenden, ist die Tatsache, dass sie uns immer zeigen, welche Aktien und Branchen aktuell die Märkte anführen. Unser Musterdepot konzentriert sich auf US-amerikanische Aktien mit einem hohen Momentum. Aus diesem Grund muss klar sein, dass wir hier enorme Kursschwankungen in beide Richtungen aushalten müssen. So will ich wie immer darauf hinweisen, dass dieses Format nur Informationszwecken dient und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf irgend eines Wertpapiers darstellt. Letztlich handelt es sich nur um meine eigene Meinung. 

Der TraderFox Portfolio-Builder ist ein Tool für Anleger, die ihr Geld regelbasiert anlegen wollen. Dabei könnt ihr mit unserem Tool Portfoliosysteme nach eueren Regeln entwickeln und diese dann bis zu 30 Jahre backtesten, wobei ihr natürlich auch sehr defensiv ausgerichtete Portfolios erstellen könnt. Das Spannende am regelbasierten Vorgehen ist die Tatsache, dass so jegliche Überlegungen und Empfindungen die einen Investor oder Trader in der Regel zu einem Aktienkauf bzw. Verkauf animieren, ausgeschaltet werden. Damit ist die Herangehensweise völlig anders als die sonst üblichen Herangehensweisen. 

Mit dem Portfolio-Builder ist es natürlich auch möglich, nach anderen Regeln als den hier aufgezeigten, Portfoliosysteme zu entwickeln und zu testen. Wenn ihr beispielsweise nur Aktien handeln wolltet, die ein Gap-Down von mindestens 5% aufweisen und nahe am 52-Wochentief notieren, dann könnt ihr dies natürlich auch machen. Ebenso könnt ihr euch auf Value- oder Dividendenstrategien konzentrieren.

Der TraderFox Portfolio-Builder ist insbesondere bei Vermögensverwaltern und Privatanlegern, die sich mit einem regelbasierten Vorgehen auseinandersetzen, ein beliebtes Tool. Infos zu unserem Portfolio-Builder findet ihr unter folgendem Link: https://portfoliobuilder.traderfox.com/info/

Portfolio-Builder

Wie ihr mit unserem Portfoliobuilder eure eigenen Strategien entwickeln und diese über Jahrzehnte backtesten könnt, zeige ich euch jetzt.

Vorgehensweise

Nachdem ich mich bei www.traderfox.de angemeldet habe, wähle ich das Tool PORTFOLIO-BUILDER aus. Hier ist es mir möglich, verschiedene Länder und Börsenplätze auszuwählen. Ich entscheide mich für die 1000 volumenstärksten US-Aktien und gebe hier als Datum den 2. Juli ein. Die Umschichtung fand am 1. Juli statt.

Die Ranking-Kriterien, die wir für das Musterdepot anwenden und zusammen 100 % ergeben müssen, sind folgende: 

Geometrisches EPS-Wachstum und Umsatzwachstum mit je 5 % ⬆️

Abstand vom Hoch und Abstand vom Tief mit je 35 % ⬆️

Performance auf Sicht von 14 Tagen mit 5 % ⬇️

Tägliche Volatilität mit 15 % ⬇️

Als Nächstes habe ich die Möglichkeit Einstiegskriterien festzulegen. Ihr könnt dabei unter Dutzenden auswählen, sowohl charttechnischen, fundamentalen als auch technischen Kriterien. Dann habt ihr unter den Transaktionsregeln unter anderem die Möglichkeit zu bestimmen, wie viele Positionen euer Depot beinhalten soll. In unserem Fall sind es fünf. Ihr habt mit dem Portfoliobuilder die Möglichkeit sowohl die Depotgröße frei zu wählen, als auch das Umschichtungsintervall frei zu bestimmen. Ihr könnt entscheiden, ob ihr einen automatischen Take-Profit anwenden wollt und selbstverständlich könnt ihr verschiedene Ausstiegsregeln definieren. 

Seit dem 1. November 2019 konnte das Musterdepot bis Anfang Juni 2026 eine Performance von 689 % verbuchen. Damit erreichte das Musterdepot ein neues Allzeithoch. Als Benchmark ist der S&P 500 zu sehen, der im selben Zeitraum eine Performance von 144 % erzielt hat. In unserem Fall wird immer zu Monatsbeginn umgeschichtet und wir haben einen Take-Profit von 23 %, wobei wir im letzten Monat zwei Take-Profits verbuchen konnten. Alle Aktien erzielten im letzten Monate übrigens Gewinn. Euch muss klar sein, dass es sich bei dem Portfolio-Builder um keine Depotsoftware-Lösung handelt, sondern um eine Lösung, um Portfoliosysteme zu testen. Es darf damit auch nicht verwundern, dass sich die Performancetabelle im Rückblick immer wieder leicht verändert. Und so rechne ich die monatliche Performance auch immer selbst genau mit Taschenrechner nach und über die monatlich von mir verfassten Beiträge kann genau nachvollzogen werden, wie sich die Performance entwickelt hat. Da die Beiträge ja alle im System bleiben, könnt ihr ebenfalls alle Artikel der letzten Jahre aufrufen. 

Performance

Die Aktien im Juni

Um den Überblick zu wahren, zur Erinnerung die Aktien, die im Juni im Musterdepot waren: GE Vernova, Teradyne, Corning, SiTime und Kodiak Gas Services, wobei sowohl GE Vernova als auch Teradyne bereits Anfang Mai eingebucht wurden. Mit Teradyne und Corning konnten wir einen Take-Profit erzielen. Aller anderen Aktien erzielten ebenfalls einen Gewinn.

Portfolio-Builder

Die eingebuchten Aktien im Juli

Im Monat Juli verbleibt mit Kodiak Gas Services nur noch eine Aktie aus dem Vormonat im Depot. Neu sind DigitalOcean, Vishay Intertechnology, Marvell Technology und Aehr Test Systems. Damit haben wir in diesem Monat ausschließlich Aktien aus dem Megatrend der Künstlichen Intelligenz im Musterdepot. 

Aktien im Juli

Wenn euch Megatrends wie KI oder Robotik interessieren und ihr wissen wollt, welche Unternehmen man aus diesen Bereichen unbedingt kennen muss, dann empfehle ich euch das Tenbagger-Magazin. Darin stelle ich die spannendsten Trends, aber auch die neuesten IPOs vor. Infos findet ihr unter dem folgenden Link: https://aktienmagazin.de/produkte/

Tenbagger-Depot

Aehr Test Systems [AEHR | WKN 908802 | ISIN US00760J1088] fertigt spezialisierte Systeme, die Halbleiter unter elektrischem und thermischem Stress testen und stabilisieren, bevor der Wafer in einzelne Chips zerteilt wird. Das Unternehmen aus Kalifornien hat sich vom Nischenausrüster zum Marktführer beim Wafer-Level-Burn-In für Photonik-Transceiver entwickelt und gilt als klassischer „Schaufelverkäufer“ im KI-Infrastruktur-Ausbau. Die Marktkapitalisierung liegt aktuell bei 3 Mrd. USD.

Unternehmensbeschreibung

Wachstum und Risiken 

Das Unternehmen profitiert als Halbleiterausrüster stark vom Umstieg auf Glasfaser in KI-Rechenzentren. Die Architektur der Rechenzentren wandelt sich rasant, wobei Kupferverbindungen zunehmend durch Glasfaser ersetzt werden. Für diesen extremen Bedarf an Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung ist die Silizium-Photonik die entscheidende Schlüsseltechnologie. Mitte Juni erhielt Aehr test Systems einen bedeutenden Folgeauftrag von einem globalen Photonik-Kunden für sein vollautomatisches FOX-XP-System, das neun Wafer gleichzeitig prüfen kann und binnen sechs Monaten ausgeliefert werden soll. Weitere Bestellungen für dieses Kalenderjahr wurden bereits in Aussicht gestellt.

Durch die Übernahme von Incal Technology und die neue Sonoma-Reihe für KI-Beschleuniger sowie Hochleistungsprozessoren erschließt Aehr zusätzlich das boomende Geschäft rund um KI-Chips direkt, wodurch robotergesteuerte Anlagen die Testkosten in der Massenfertigung massiv senken. Das größte Risiko besteht darin, dass das Geschäft stark von einzelnen Großkunden abhängt und die enorm sportlichen Bewertung, mit einem KUV von 50, keinerlei Raum für operative Enttäuschungen lässt. Die Aktie bekommt im TraderFox Qualitäts-Check 8 von 15 Punkten. 

Qualitäts-Check

Kursentwicklung 

Die Aktie von Aehr Test Systems zeigt eine atemberaubende Kursentwicklung und ist seit Jahresbeginn um mehr als 300 % gestiegen. Nach diesem steilen und nahezu parabolischen Anstieg ist die Aktie reif für eine gesunde Konsolidierung. Wen der Kurs auf die Unterstützung bei 80 USD aufsetzt, könnte eine erste Position eröffnet werden, die man dann bei einem Ausbruch auf ein neues Hoch vervollständigen könnte. Bei einem Einstieg würde ich das Risiko im Bereich von 70 USD absichern.  

Chart der Aktie

DigitalOcean [DOCN | WKN A2QRZ4 | ISIN US25402D1028] operiert als globaler Cloud-Computing-Anbieter. Das historisch auf Entwickler und Start-ups fokussierte Geschäftsmodell wandelt sich aktuell rasant zu einer voll integrierten Infrastrukturplattform für KI-native Softwareunternehmen. Vor wenigen Tagen ist das Unternehmen in den Russell 1000 Index aufgenommen worden. Die Marktkapitalisierung beträgt aktuell 15 Mrd. USD.

Portfolio-Builder

Wachstum und Risiken 

DigitalOcean positioniert sich mit der neuen „DigitalOcean AI Native Cloud“ ideal für die nächste Welle der KI-Inferenz und autonome KI-Agenten. Da diese Systeme für das „Handeln“ neben GPUs auch massiv CPU-Kapazitäten, Datenbanken und Speicher benötigen, grenzt sich DigitalOcean erfolgreich von reinen GPU-Anbietern (Neoclouds) ab. Die Nachfrage ist enorm und die Projekt-Pipeline übersteigt das aktuelle Angebot um das Drei- bis Vierfache. 

Dies schlägt sich in starken Zahlen nieder: Im 1. Quartal 2026 wuchs der KI-Kunden-ARR (wiederkehrende Erlöse) um 221 % auf 170 Mio. USD, während die verbleibenden Leistungsverpflichtungen (RPO) um unglaubliche 1.700 % auf 243 Mio. USD explodierten. Um diese Aufträge abzuarbeiten, sichert sich der Konzern 60 MW an neuer Kapazität für 2027 und hob die Umsatzprognose für 2026 auf 25 bis 27 % an. Für 2027 wird durch die neuen Kapazitäten sogar eine Wachstumsbeschleunigung auf über 50 % in Aussicht gestellt. Das größte Risiko besteht in den hohen Investitionskosten für den raschen Kapazitätsausbau, welche den freien Cashflow im Jahr 2026 mit etwa 100 Mio. USD belasten und die Cashflow-Marge kurzfristig deutlich drücken werden. Mit einem KUV von 13 ist die Aktie auf den ersten Blick teuer, wobei sich die Bewertung in Bezug auf das Wachstum relativiert. Das PEG-Ratio liegt nur bei 0,47. Im TraderFox Wachstums-Check bekommt die Aktie 12 von 15 Punkten. 

Wachstums-Check

Kursentwicklung 

Die Aktie hat nach der Vorlage des überzeugenden 1. Quartals Anfang nach Mai ein Gap-Up markiert. Seither konsolidiert die Aktie. Auch hier könnte man an der unteren Begrenzung der Base bei 140 USD eine erste Position eröffnen, die man mit dem Ausbruch aus der Base bei 190 USD aufstocken könnte.

Chart der Aktie

Marvell Technology [MRVL | WKN A3CNLD | ISIN US5738741041] agiert als führender Halbleiterspezialist und fokussiert sich auf das Design hochkomplexer Speicher- und Netzwerklösungen für moderne Datenautobahnen. Zum Portfolio gehören elektro-optische Konnektivitätskomponenten, Datensignalprozessoren sowie maßgeschneiderte Beschleunigerchips. Der Konzern ist ein unverzichtbarer Akteur beim Ausbau der globalen KI-Infrastruktur, da ohne diese speziellen Halbleiterstrukturen das gewaltige Datenaufkommen moderner Sprachmodelle nicht in Echtzeit verarbeitet werden kann. Die Marktkapitalisierung beträgt aktuell 232 Mrd. USD.

Portfolio-Builder

Wachstum und Risiken 

Die operative Sonderkonjunktur des Unternehmens wird durch starke fundamentale Treiber gestützt. Auf der jüngsten Computex-Messe feierte Marvell einen Meilenstein durch eine vertiefte Partnerschaft mit dem Branchenprimus NVIDIA zur Optimierung von KI-Verbindungsarchitekturen, flankiert durch die vielbeachtete Einführung des High-End-Chips Teralynx T100. 

Dieser beispiellose Nachfrageboom spiegelt sich eindrucksvoll im Zahlenwerk für das erste Quartal des Fiskaljahres 2027 wider: Der Umsatz kletterte auf 2,42 Mrd. USD (Konsens: 2,35 Mrd. USD) und der bereinigte Gewinn je Aktie schlug mit 0,80 USD die Schätzungen der Wall Street. Für das laufende zweite Quartal gab CEO Matt Murphy einen äußerst optimistischen Ausblick und stellt einen Umsatz von 2,57 bis 2,84 Mrd. USD sowie ein EPS von 0,88 bis 0,98 USD in Aussicht. Das größte Risiko besteht neben der konjunkturellen Zyklizität im klassischen Netzwerkgeschäft in der enorm hohen Erwartungshaltung des Marktes, die schon bei kleinen operativen Enttäuschungen zu deutlichen Kursrücksetzern führen könnte, zumal das KUV mit über 20 und das KGV mit 85 sehr hoch ist. 

Wachstums-Check

Kursentwicklung 

Die Aktie verzeichnete in den vergangenen drei Monaten eine beeindruckende Kursdynamik und stieg an der Spitze in diesem Zeitraum um mehr als 200 %. Aktuell konsolidiert die Aktie, wobei ich hier erst einen Einstieg ins Auge fassen würde, wenn hier wieder Stärke in die Aktie kommt. 

Chart der Aktie

Vishay Intertechnology [VSH | WKN 861320 | ISIN US9282981086] ist einer der weltweit größten Hersteller von diskreten Halbleitern und passiven elektronischen Bauteilen. Das US-Unternehmen produziert unter anderem MOSFETs, Dioden, Widerstände und Sensoren, die in nahezu allen modernen Elektronikgeräten zum Einsatz kommen. Geld verdient Vishay vor allem über den Verkauf dieser Komponenten an Industriekunden und Elektronikhersteller. Durch die breite Produktpalette gilt der Konzern als unverzichtbarer Zulieferer für strukturelle Wachstumsmärkte wie Elektromobilität, Industrieautomatisierung und vor allem den Ausbau der KI-Infrastruktur. Die Marktkapitalisierung beträgt aktuell 7,7 Mrd. USD.

Portfolio-Builder

Wachstum und Risiken 

Mit den Zahlen zum ersten Quartal 2026 hat Vishay die Erwartungen vieler Anleger deutlich übertroffen. Der Umsatz stieg um 17,3 % auf 839,2 Mio. USD, während der Gewinn je Aktie mit 0,05 USD erfolgreich in die Gewinnzone zurückkehrte. Besonders beeindruckend ist das starke Book-to-Bill-Verhältnis von 1,34, welches den Auftragsbestand auf 5,7 Monate klettern ließ und zeigt, dass sich die  Nachfrage stabilisiert. Das Management sieht seine Wachstumsstrategie "Vishay 3.0" voll auf Kurs und prognostiziert für das zweite Quartal einen weiteren Umsatzanstieg auf 875 bis 905 Mio. USD bei einer steigenden Bruttomarge von 22,0 %.

Vishay profitiert aktuell von zwei zentralen Megatrends: Zum einen sorgt die Erholung im Automobil- und Industriesektor für hohe Nachfrage und Lageraufstockungen. Zum anderen kurbelt der weltweite KI-Boom den Bedarf an spezialisierter Leistungselektronik für Server und Hochleistungsrechenzentren (Stromversorgung, thermische Kontrolle) stark an. Um dieses Potenzial voll auszuschöpfen, investiert Vishay 2026 bis zu 440 Mio. USD in den Ausbau von margenstarken Produkten, wovon gut die Hälfte in ein neues Werk in Deutschland fließt. Das größte Risiko besteht in der klassischen Zyklizität des Automobil- und Industriesektors, der bei einem plötzlichen konjunkturellen Abschwung die aktuelle Wachstumsdynamik und Margenverbesserung schnell wieder abwürgen könnte.

Wachstums-Check

Kursentwicklung 

 Die Aktie von Vishay Intertechnology liegt innerhalb der letzten drei Monate ebenfalls an der Spitze gut 300 % zu. Aktuell nähert sie sich dem EMA 50, der als Unterstützung dienen könnte. Hier könnte man zeitnah auf eine mögliche Trendwende spekulieren.

Chart der Aktie

Ich bis schon gespannt, wie sich das Depot in diesem Monat entwickeln wird.

Bis zum nächsten Mal

Andreas Haslinger

Verwendete Tools:

TraderFox Trading-Desk: https://www.traderfox.de

Aktien-Terminal: https://aktie.traderfox.com

Portfoliobuilder: https://portfoliobuilder.traderfox.com

Infos zum Portfolio-Builder: https://traderfox.de/software/#portfolio-builder

Aufklärung über mögliche Interessenkonflikte: 

-Wenn TraderFox-Redakteure gehebelte Trades eingehen, wählen sie in der Regel ausschließlich Produkte von TraderFox-Partner-Emittenten. Diese sind derzeit: City, Goldman Sachs, HVB, DZ Bank, Morgan Stanley und UBS. 

-TraderFox-Redakteure klären im Artikel über Eigenpositionen auf. Wenn ein anderer Redakteur an der Erstellung des Artikels mitgewirkt oder davon gewusst hat, wird dieser namentlich genannt und es findet ebenfalls eine Aufklärung über Eigenpositionen statt.

Eigenpositionen: 

Verantwortlicher Redakteur Andreas Haslinger: Keine