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Gestern
Wolfgang Zussner
Chart
Alcoa Corp. (-2,70%)

Chartanalyse Alcoa: Aluminium-Riese überrascht mit KI-Rechenzentrum-Strategie!

Alcoa Corp. (-2,70%)

Der Chart von Alcoa (AA) zeigt eine beeindruckende Erholungsrallye, die im April 2025 ihren Ursprung nahm. Aktuell kämpft die Aktie mit der Hürde um 67 USD. Ein nachhaltiger Ausbruch über diesen Bereich würde den Weg in Richtung des nächsten horizontalen Widerstands bei rund 83 USD ebnen. Langfristig ist das Rekordhoch bei 98 USD wieder im Visier, wie der Prognosepfeil andeutet. Die Aktie notiert deutlich über der 40-Wochenlinie, was den mittelfristig bullischen Trend unterstreicht. Die Steigung des Durchschnitts ist positiv, was anhaltendes Momentum zeigt. Ein starker Unterstützungsbereich befindet sich bei 55 USD. Eine weitere Auffangzone bei 45 USD. Die Slow Stochastic notiert im überkauften Bereich. Das ist in starken Trends normal, mahnt aber kurzfristig zur Vorsicht vor einer kleinen Verschnaufpause. https://aktienmagazin.de/blog/chartanalysen/chartanalyse-alcoa-aluminium-riese-uberrascht-mit-ki-rechenzentrum-str-166850.html

Gestern
Marvin Herzberger
Chart
American Assets Trust (1,93%)

American Assets Trust Inc.: Insiderkäufe durch den Vorstand summieren sich im Februar auf knapp 4,82 Mio. USD!

American Assets Trust (1,93%)

American Assets Trust Inc. (AAT) positioniert sich 2026 weiterhin als spezialisierter Real Estate Investment Trust (REIT) mit Fokus auf schwer zugängliche Premium-Märkte in Südkalifornien, Hawaii und dem pazifischen Nordwesten. AAT verzahnt hochwertige Büro-, Einzelhandels-, Wohn- und Hotelimmobilien (wie das Embassy Suites in Waikiki) zu einem starken Ökosystem. Diese Diversifizierung sorgt für stabilere Cashflows als bei reinen Büro-REITs und steigert die Attraktivität der Standorte enorm. Starke Zuwächse bei den Einzelhandelsmieten und eine robuste Vermietungsquote im Wohnsegment sollen die vorübergehende Schwäche im Bürosektor gezielt ausgleichen. Trotz aktueller Marktunsicherheiten bezüglich kurzfristiger Gewinne hat Executive Chairman Ernest S. Rady im Februar 2026 ein deutliches Statement zur Unterbewertung der Aktie abgegeben. In nur zwei Wochen (17. bis 26. Februar 2026) kaufte er 253.000 Aktien. Das persönliche Investment beläuft sich auf 4.819.987 USD. Dieses fast fünf Millionen USD schwere Investment des Gründers ist ein entscheidender Indikator. Gepaart mit einer attraktiven Dividendenrendite von über 6,8 % signalisiert dies eine signifikante Diskrepanz zwischen dem hohen inneren Wert der Immobilien und dem aktuellen Börsenpreis. Der Konzern unterstreicht damit sein tiefes Vertrauen in die eigene Substanz, operative Disziplin und die langfristige Sicherung des Aktionärswerts.

Gestern
Andreas H
Chart
Montrose Environmental Group Inc. (-0,61%)

Montrose profitiert massiv von strenger werdenden Umweltauflagen: Aktie mit massiven Up-gap nach Zahlen!

Montrose Environmental Group Inc. (-0,61%)

Montrose Environmental ist ein US-Umweltdienstleister. Es hilft Regierungen und Unternehmen wie Energieversorgern Umweltauflagen einzuhalten, Emissionen zu überwachen und Umweltschäden zu beseitigen. Am 26. Februar hat das Unternehmen sehr starke Quartalszahlen vorgelegt. 2025 war mit einem Rekordumsatz von 830,5 Mio. USD das stärkste Jahr der Firmengeschichte. Noch wichtiger für uns Anleger: Das Management blickt extrem optimistisch in die Zukunft und hat die Prognose für 2026 angehoben. Man rechnet mit 840 bis 900 Mio. USD Umsatz und strebt ein EBITDA-Wachstum von rund 10 % bei steigenden Margen an. Mit den Quartalszahlen wurde ein Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 40 Mio. USD angekündigt. Montrose profitiert massiv von strenger werdenden Umweltauflagen (z. B. die neuen, scharfen PFAS-Grenzwerte der EPA in den USA). Das Geschäftsmodell ist krisenresistent: 96 % des Umsatzes aus 2024 kehrten 2025 wieder zurück. Zudem funktioniert das Cross-Selling immer besser – der Anteil der Kunden, die mehrere Dienstleistungen buchen, stieg im letzten Jahr von 53 % auf 62 %. Viele klassische Planungsbüros haben Angst, durch KI wegrationalisiert zu werden. Montrose generiert jedoch die essenziellen Felddaten wie Umwelt- und Sensordaten selbst. Das Unternehmen nutzt KI intern, um die eigenen Dienstleistungen skalierbarer und margenstärker zu machen und das verschafft dem Unternehmen einen Burggraben. Die Aktie konnte mit den Q4-Zahlen ein kräftiges Up-Gap und hohem Volumen generieren. Hier kann man nun auf die Trendfolge spekulieren, wobei ich darauf warten würde, dass die Aktie das Hoch vom 26. Februar bei 29 USD überschreitet. (MEG)

Gestern
Jörg Meyer
Chart
United Internet AG (10,52%)

United Internet: Neue Übernahmefantasie rund um 1&1. Warum UTDI der wahre Gewinner wäre!

United Internet AG (10,52%)

Die Spatzen pfiffen es bereits im Oktober 2025 von den Dächern, als das Handelsblatt erste Spekulationen über eine Annäherung zwischen Telefonica und 1&1 veröffentlichte. Nun verdichten sich die Zeichen. Eine aktuelle Nachrichtenagenturmeldung mit Bezug auf „El Espanol“ bestätigt, dass Telefonica offenbar Gespräche über eine 1&1-Übernahme führt. Der Wert soll bie 4,5 bis 5 Mrd. Euro liegen. Ein Profiteur wäre die Muttergesellschaft United Internet (i). Die Bewertungslücke (Sum-of-the-Parts) Ein Blick auf die nackten Zahlen offenbart eine Unterbewertung von United Internet an der Börse. Aktuell wird der Konzern mit rund 4,74 Mrd. Euro bewertet. Dem stehen jedoch Beteiligungen gegenüber, die diesen Wert bei übersteigen: 1&1-Beteiligung: Bei einer aktuellen Marktkapitalisierung von ca. 4,29 Mrd. Euro ist der Anteil von United Internet (86,46 %) rund 3,70 Mrd. Euro wert. IONOS-Beteiligung: Hinzu kommt der Anteil an dem Webhoster Ionos (i), der mit weiteren 2 Mrd. Euro zu Buche schlägt. Zusammengerechnet besitzen die Beteiligungen einen Marktwert von 5,7 Mrd. Euro. Dass United Internet selbst für deutlich weniger gehandelt wird, zeigt den „Holding-Discount“, der durch einen Verkauf von 1&1 aufgelöst würde. Befreiungsschlag beim Netzausbau Ein Deal mit Telefonica wäre zudem strategisch brillant. Die größten Sorgen der Anleger galten zuletzt den hohen Investitionen für das eigene 5G-Netz von 1&1. In einer Fusion oder engen Kooperation mit Telefonica würden diese Milliarden-Risiken für United Internet wegfallen. United Internet würde von einem kapitalintensiven Netzbetreiber-Modell zurück zu einer hochprofitablen Holding-Struktur finden. Fazit: Dommermuths profitiert, wenn United Internet viel Wert ist Für Firmengründer Ralph Dommermuth, der über 50 % an United Internet hält, ist das Ziel klar. Werte heben. Ein Verkauf von 1&1 an Telefonica wäre der ultimative Katalysator, um den Aktienkurs der Muttergesellschaft endlich in Richtung ihres fairen Wertes zu treiben. United Internet springt an und ist damit der eigentliche Gewinner eines möglichen Deals.

Gestern
Leonid Kulikov
Chart
Block Inc. (20,35%)

Block Inc. (XYZ) – Der US-Payments- und Fintech-Konzern startet radikalen KI-Umbau mit Massenentlassungen!

Block Inc. (20,35%)

Der von Jack Dorsey gegründete Zahlungsdienstleister Block setzt auf einen drastischen Strategiewechsel: Rund 40 % der Belegschaft, mehr als 4.000 Mitarbeiter, sollen im Zuge einer umfassenden KI-Neuausrichtung das Unternehmen verlassen. Dorsey begründet den Schritt mit einem grundlegenden Wandel durch künstliche Intelligenz, die die Art und Weise verändere, wie Unternehmen aufgebaut und geführt werden. Operativ präsentiert sich der Konzern stabil: Im vierten Quartal erreicht der Umsatz 6,25 Mrd. USD und übertrifft damit leicht die Erwartungen, während die Nutzerzahlen der Plattform Cash App auf 59 Mio. monatlich aktive Anwender steigen. Für 2026 stellt das Management zudem eine höhere Bruttogewinnprognose in Aussicht. Für Investoren markiert die Entscheidung einen strategischen, wenn auch spekulativen, Wendepunkt – mit Chancen, aber auch erheblichen Risiken. Dorsey argumentiert, der Konzern handle nicht aus wirtschaftlicher Not, sondern aus Überzeugung, dass KI künftig zentrale Unternehmensfunktionen übernehmen kann. Der Schritt reiht sich in einen breiteren Branchentrend ein: Auch Salesforce und Pinterest haben zuletzt Personal abgebaut, um stärker auf KI-gestützte Prozesse zu setzen. Gleichzeitig steht der Konzern weiterhin unter Wettbewerbsdruck im Zahlungsverkehr – etwa durch Anbieter wie Fiserv, Shopify oder Toast. Hinzu kommen steigende Kosten, unter anderem durch den Ausbau von Kreditangeboten innerhalb des Ökosystems. Kurzfristig belasten Restrukturierungskosten von 450 bis 500 Mio. USD die Ergebnisse, langfristig soll die schlankere Struktur jedoch die Margen verbessern. Anleger müssen daher abwägen, ob Effizienzgewinne durch KI die Risiken von Transformation, Kulturwandel und möglicher operativer Reibung überwiegen.

vor 2 Tagen
Marvin Herzberger
Chart
Indra Sistemas S.A. (21,26%)

Indra Sistemas: Relative Stärke und ein Auftragspolster von über 16 Mrd. Euro lösen Trendschub aus!

Indra Sistemas S.A. (21,26%)

Indra Sistemas S.A. ist ein weltweit agierender Technologie- und Beratungskonzern aus Spanien, der für Anleger durch seine starke Marktpositionierung in zwei sehr unterschiedlichen, aber hochprofitablen Segmenten interessant ist. Im Kern entwickelt das Unternehmen hochkomplexe Systeme und Lösungen für staatliche und private Kunden. Das traditionelle Standbein bildet der Bereich Verteidigung und Luftraumüberwachung. Hier rüstet Indra Regierungen und das Militär mit fortschrittlichen Radartechnologien, elektronischen Kampfführungssystemen, Raumfahrtkomponenten und Flugverkehrsmanagement-Lösungen aus. Das zweite große Standbein ist die IT-Tochtergesellschaft Minsait. Die Lösungen reichen von maßgeschneiderten Softwarearchitekturen über Cybersicherheit bis hin zur Datenanalyse. Anleger investieren hier in ein Unternehmen, das gleichermaßen vom strukturellen Wachstum der globalen Digitalisierung sowie von den massiv steigenden Wehretats in Europa profitiert. Am 25. Februar konnte der Konzern mit den Zahlen für das Jahr 2025 mit einem Umsatzanstieg um 13 % auf 5,46 Mrd. Euro und einem Anstieg des Nettogewinns um 57 % auf 436 Mio. Euro überzeugen. Obendrein hat die eigenen Prognosen für 2026 deutlich nach oben korrigiert und plant, die Ziele des bestehenden Strategieplans "Leading the Future" weit zu übertreffen. Basis für diesen Optimismus ist ein historisch einmaliger Auftragsbestand von über 16 Mrd. Euro. Da allein mehr als 11 Mrd. Euro auf den Verteidigungssektor entfallen, verfügt Indra über eine außergewöhnliche Planungssicherheit und Visibilität für die kommenden Geschäftsjahre. Charttechnisch bricht die Aktie am 26. Februar auf ein Allzeithoch aus.

vor 2 Tagen
Leonid Kulikov
Chart
NVIDIA Corp. (0,66%)

NVIDIA (NVDA) – Der KI-Chipgigant liefert Rekordzahlen, doch die Börse reagiert überraschend verhalten!

NVIDIA Corp. (0,66%)

NVIDIA legt ein weiteres Quartal mit Rekordumsätzen und stark steigenden Gewinnen vor – dennoch fällt die Kursreaktion an der Börse überraschend moderat aus. Die Aktie gewinnt nur leicht, obwohl Analysten die Ergebnisse überwiegend als deutlich besser als erwartet bewerten. Laut einer Einschätzung des Investmenthauses D.A. Davidson übertreffen die Zahlen die Prognosen klar, und auch KeyBanc Capital Markets hebt hervor, dass der Ausblick die Erwartungen „solide“ übertroffen habe. Besonders stark entwickelt sich das Rechenzentrumsgeschäft mit einem Umsatzsprung von 75 %. Dennoch bleibt die Rally aus – ein Zeichen dafür, dass die Messlatte für KI-Aktien inzwischen extrem hoch liegt. Nach Einschätzung von Morningstar beschleunigt sich das Umsatzwachstum vor allem wegen der massiv steigenden KI-Investitionen großer Cloudanbieter, dennoch erscheine die Aktie weiterhin unterbewertet. Die Analysten sehen einen fairen Wert von rund 240 USD und damit erhebliches Aufwärtspotenzial. Die verhaltene Marktreaktion spiegelt weniger operative Schwäche als vielmehr ein nervöses Gesamtumfeld wider. Investoren hinterfragen zunehmend, ob die enormen Ausgaben für künstliche Intelligenz langfristig tragfähig sind und wie stark Branchen wie Software dadurch unter Druck geraten könnten. So meldet etwa Salesforce zwar ebenfalls solide Geschäftszahlen, doch die Aktie gerät trotzdem unter Druck – ein Hinweis auf die hohe Sensibilität der Märkte gegenüber KI-Disruptionsrisiken. Gleichzeitig bleibt die geopolitische und makroökonomische Lage ein Unsicherheitsfaktor: Die Aufhebung weitreichender Zölle durch den Supreme Court of the United States im Zusammenhang mit Maßnahmen von Donald Trump sorgt zusätzlich für Marktbewegungen. Neue Impulse erwarten Anleger von weiteren Quartalsberichten großer Technologiekonzerne wie Dell Technologies, Intuit und CoreWeave sowie aus der Medienbranche mit Warner Bros. Discovery, Paramount Global und Netflix. Für Anleger bedeutet das: Selbst starke Fundamentaldaten reichen derzeit nicht automatisch für Kursfeuerwerke – entscheidend ist die Gesamtstimmung gegenüber KI-Investitionen.

vor 2 Tagen
Andreas H
Chart
Constellium SE (2,29%)

Steigende Nachfrage nach Aluminium lässt die Aktie von Constellium SE auf ein neues Allzeithoch ausbrechen!

Constellium SE (2,29%)

Constellium SE ist ein weltweit führender Hersteller von hochwertigen Aluminiumprodukten. Das Unternehmen "schmilzt" nicht einfach nur Aluminium, sondern veredelt es zu hochspezialisierten Komponenten für Branchen, in denen Leichtbau und Stabilität entscheidend sind, darunter in den Bereichen Aerospace und Automotive. Am 18. Februar hat das Unternehmen starke Quartalszahlen vorgelegt, wobei das Unternehmen unter anderem vom steigenden Aluminiumpreis profitiert. Da China als größter Produzent seine Kapazitätsgrenzen erreicht hat und die weltweite Nachfrage – getrieben durch die Elektromobilität und erneuerbare Energien – steigt, wird für 2026 ein Angebotsdefizit erwartet. Constellium profitiert hier doppelt: Einerseits durch den "Metal Price Lag" (positive Bewertungseffekte bei steigenden Preisen), andererseits durch die hohe Nachfrage nach Leichtbau-Lösungen, um die Reichweite von E-Autos zu erhöhen. Trotzdem die Aktie sich am Allzeithoch befindet, ist sie im Branchenvergleich mit einem KGV von 11 recht bescheiden bewertet, was für einen Einstieg spricht. Der kurze Rücksetzer nach den Zahlen wurde am 26. Februar aufgefangen. Bei einem Einstieg kann man die Position am EMA 20 absichern, was einem Risiko von 7 % entspricht. (3OK)

vor 2 Tagen
AndreasZ
Chart
Sterling Construction Co. Inc. (8,09%)

Sterling Infrastructure: Spezialdienstleister für Rechenzentren steigert Auftragsbestand um 81 %!

Sterling Construction Co. Inc. (8,09%)

Sterling Infrastructure (STRL) wandelte sich in den letzten Jahren erfolgreich vom regionalen Bauunternehmen zu einem hochprofitablen Anbieter spezialisierter Infrastrukturlösungen. Durch diese strategische Neuausrichtung werden Megatrends wie KI, Digitalisierung und die Rückverlagerung von Produktionsstätten in die USA zu direkten Wachstumstreibern. Hinzukommen positive Auswirkungen auf die Marge durch die zunehmende Größe und Komplexität der einzelnen Projekte. Die Bruttomarge erreichte mit 23 % auf Jahresbasis den bisher höchsten Wert der Firmengeschichte. CEO Joe Cutillo rechnet nun mit einem weiteren „hervorragenden Jahr 2026“. Der Gesamtauftragsbestand stieg im 4. Quartal um 81 % auf über 3 Mrd. USD an. Als wichtiger Treiber fungiert das Umsatzwachstum von 123 % im Bereich der E-Infrastructure Solutions rund um Rechenzentren, Halbleiterfabriken und E-Commerce-Zentren. Konzentriert hat sich Sterling bisher vor allem auf Bodenarbeiten und die unterirdische Infrastruktur. Mit der Übernahme der im Juni 2025 für 505 Mio. USD verkündeten Übernahme der CEC Facilities Group wurde das Segment im Bereich der Elektroinstallationen gestärkt, was zusätzliche Cross Selling-Chancen bietet. Insgesamt wuchs das Geschäft im 4. Quartal um 51,5 % auf 755,6 Mio. USD (Konsens: 639,4 Mio. USD). Der Nettogewinn lag mit 3,08 USD je Aktie (Konsens: 2,63 USD) ebenfalls über den Analystenschätzungen. Bereits im November wurde ein neues 400 Mio. USD schweres Aktienrückkaufprogramm gestartet. Sterling kann als sogenannte Dauerläuferaktie in den letzten 10 Jahren bereits eine durchschnittliche jährliche Performance von 59,8 % p. a. vorweisen. Nun könnte erneut die Trendfortsetzung eingeleitet werden.

vor 2 Tagen
Jörg Meyer
Chart
Schneider Electric SE (2,77%)

Schneider Electric: Der Data Center-Boom sowie drei Megatrends sorgen für Optimismus bis 2030!

Schneider Electric SE (2,77%)

Schneider Electric ist eines der Unternehmen, welches nicht von KI disruptiert wird, sondern ein wichtiger Helfer beim Aufbau der KI- sowie Energie-Infrastruktur ist. Das untermauern die heutigen Zahlen inklusive des optimistischen Ausblicks. Damit könnte der Titel zum Ausbruch auf das Mehrjahreshoch ansetzen, was ihn für Trader attraktiv macht. Ein Rekordjahr der Superlative Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2025 überschritt Schneider Electric erstmals die Umsatzmarke von 40 Milliarden Euro – ein organisches Plus von 9 %. Besonders beeindruckend zeigt sich die Profitabilität. Das bereinigte EBITA stieg organisch um über 12 % auf 7,5 Milliarden Euro, was einer Marge von 18,7 % entspricht. Mit einem Rekord-Free-Cashflow von 4,6 Milliarden Euro (+10 %) und einer vorgeschlagenen Dividende von 4,20 Euro unterstreicht das Management seine operative Stärke und die hohe Cash-Generierung des Geschäftsmodells. Der KI-Turbo: Rechenzentren als Wachstumsmotor Laut CEO Olivier Blum beschleunigte sich die Nachfrage im Bereich Data Center & Netzwerk im vierten Quartal dramatisch, insbesondere im Bereich der Rechenzentren. Hier meldet das Unternehmen für das reine Datacenter-Segment ein dreistelliges Nachfragewachstum im Vergleich zum Vorjahr. Angesichts des KI-Booms investieren Hyperscale- und Colocation-Anbieter in die Infrastruktur. Am kräftigsten war die Nachfrage in Nordamerika, aber auch in Frankreich und Nordeuropa zieht der Bedarf an. Schneider Electric liefert hierfür die kritischen Komponenten von der Mittelspannung über die unterbrechungsfreie Stromversorgung bis hin zu innovativen Flüssigkühlsystemen. Die Transformation hin zu „Energy Tech“ trägt Früchte. Software und digitale Services machen bereits 19 % des Umsatzes aus, mit dem Ziel, diesen Anteil bis 2030 auf 25 % zu steigern. Optimistischer Ausblick auf 2026 bis 2030 Für das Jahr 2026 setzt sich Schneider ehrgeizige Ziele. Ein organisches EBITA-Wachstum zwischen 10 % und 15 % wird angestrebt. Das Fundament hierfür bildet ein Rekord-Auftragsbestand von über 25 Milliarden Euro. Langfristig (2026–2030) plant der Konzern eine organische Umsatzsteigerung von jährlich 7 % bis 10 % sowie eine kumulierte Margenausweitung um 250 Basispunkte. Der Optimismus speist sich aus strukturellen Megatrends. Die fortschreitende Elektrifizierung, die Alterung der Stromnetze und die Notwendigkeit industrieller Intelligenz machen Schneiders Portfolio zur gefragten Lösung für eine dekarbonisierte und digitalisierte Welt.

25. Februar 2026
Wolfgang Zussner
Chart
Abbott Laboratories (0,52%)

Chartanalyse Abbott Laboratories: Das 500-Millionen-Dollar-Urteil nagt am Chart!

Abbott Laboratories (0,52%)

Seit September 2025 befindet sich die Aktie von Abbott Laboratories (ABT) in einem intakten Abwärtstrend. Jede Erholung wurde bisher genutzt, um Positionen abzubauen. Ein signifikanter Durchbruch unter die Marke von 105 USD könnte die nächste Abwärtswelle auslösen. Wenn dort keine Käufer bereitstehen, wird nach der psychologisch wichtigen 100-USD-Marke das markante Tief aus Ende 2023 bei 89 USD zum nächsten logischen Kursziel. Zuvor könnte der Kurs versuchen, die 40-Wochenlinie von unten zu testen. Bei rund 120 USD verläuft ein markanter Widerstand, an welchem die Aktie drehen könnte. Ein „Backtest“ dieses Niveaus wäre ein klassisches Signal. Prallt die Aktie hier erneut nach unten ab, bestätigt dies die Schwäche. Zur Absicherung eines Short-Trades bietet sich die Zone darüber an. Sollte der Kurs nachhaltig über 120 USD steigen, wäre das bärische Momentum vorerst neutralisiert. https://aktienmagazin.de/blog/chartanalysen/chartanalyse-abbott-laboratories-das-500-millionen-dollar-urteil-nagt--166639.html

25. Februar 2026
Jörg Meyer
Chart
Nordex SE (17,95%)

Nordex: Überraschend optimistischer Ausblick auf die Profitabilität - EBITDA-Marge soll auf bis zu 12 % steigen!

Nordex SE (17,95%)

Von den Aktien am 52-Wochenhoch sollte heute die Nordex ihren neusten Ausbruch festigen. Hintergrund ist eine sehr optimistische Prognose für die mittelfristige EBITDA-Marge. Windkraft im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz Nordex ist ein führender Anbieter von Offshore-Windkraftanlagen. Ein neuer Wachstumstreiber rückt zunehmend in den Fokus. Der immense Hunger von Rechenzentren nach stabilen und grünen Stromquellen. Im Zuge der KI-Revolution fordern Technologiegiganten CO2-neutrale Energielösungen im Gigawatt-Maßstab. Nordex bedient diesen Bedarf mit hocheffizienten Turbinen der Delta4000-Serie. Das Ergebnis dieser Dynamik ist ein Rekord-Auftragseingang im Bereich Projekte von über 9,3 Milliarden Euro im Gesamtjahr 2025, was die strategische Relevanz der Onshore-Windkraft unterstreicht. Der Orderbestand summiert sich auf 10,1 Milliarden Euro. Bilanz 2025: Ein Quantensprung bei der Profitabilität Die heute vorgelegten Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 belegen einen beeindruckenden operativen Durchbruch. Nordex steigerte den Konzernumsatz auf rund 7,55 Milliarden Euro. Während das Umsatzwachstum mit 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr moderat ausfiel, explodierte die Profitabilität regelrecht. Das EBITDA verdoppelte sich mehr als deutlich auf 631,0 Millionen Euro (Vorjahr: 296,4 Mio. Euro), was einer Jahresmarge von 8,4 Prozent entspricht. Das Konzernergebnis sprang von 8,8 Millionen Euro im Vorjahr auf beachtliche 274,3 Millionen Euro. Zudem erreichte der freie Cashflow mit 863,3 Millionen Euro einen Rekordwert. Die Nettocashposition liegt um 1,6 Milliarden Euro. Für das laufende Jahr 2026 prognostiziert das Management einen weiteren Umsatzsprung auf 8,2 bis 9,0 Milliarden Euro bei einer EBITDA-Marge zwischen 8 und 11 Prozent. Das eigentliche Ausrufezeichen setzte der Vorstand jedoch mit dem neuen Mittelfristziel einer EBITDA-Marge von 10 bis 12 Prozent. Technischer Befreiungsschlag: Ausbruch auf das 52-Wochenhoch Nordex gehörte schon in den letzten Wochen zu den führenden Aktien und brach am Dienstag aus. Vor allem der starke Ausblick für die Marge sowie die Fähigkeit ordentliche Free Cash Flows zu generieren, müssten die Aktie antreiben. Zudem sitzt man dank 1,6 Milliarden Euro an Nettocash auf einem guten Polster, um das weitere Wachstum zu finanzieren.

25. Februar 2026
AndreasZ
Chart
Cava Group Inc (10,03%)

Cava Group: mediterrane Restaurantkette knackt die Umsatzmilliarde – TD Cowen sieht 30?% Kurspotenzial!

Cava Group Inc (10,03%)

Die Cava Group (CAVA) wird als Fast-Casual-Restaurantkette oftmals als Chipotle Mexican Grill (CMG) der mediterranen Küche bezeichnet. Verkauft werden über die Restaurants und Lieferdienste verschiedene Bowls, Salate und Pitas, die individuell zusammengestellt werden können, die eine große kulturelle Vielfalt und verschiedene Altersgruppen ansprechen. Nach einem Rekordumsatz im Jahr 2025 mit erstmals über 1 Mrd. USD, könnte nun die große Trendwende eingeleitet werden. Die Analysten von TD Cowen heben das Kursziel aufgrund der besser als erwarteten Entwicklung und der Aussicht auf einfachere Vergleichszahlen vorbörslich von 85 auf 90 USD (Buy) an, was einem Aufwärtspotenzial von über 30 % entspricht. Zu Jahresbeginn wurden die Preise exkl. der Basis-Bowls wegen steigender Kosten um 1,4 % angehoben. Mitgründer und CEO Brett Schulman betont jedoch: „In den letzten Jahren haben wir unsere Preise um weniger als die Hälfte im Vergleich zu unseren Branchenkollegen erhöht und blieben dabei über 10 % unter der allgemeinen Inflationsrate.“ Im letzten Quartal konnte die Präsenz mit netto 24 Neueröffnungen auf insgesamt 439 Filialen in 28 US-Bundesstaaten vergrößert werden. Das langfristige Ziel liegt bei 1.000 Restaurants bis 2032. Geplant ist zudem für 2027 ein B2B-Catering. Die von 55 % auf 62 % gesteigerte Markenbekanntheit sorgt in neuen Filialen für deutlich höhere Umsätze als noch zum Börsengang im Jahr 2023. Das Treueprogramm, neue Store-Konzepte, Öfen und digitale Küchensysteme liefern Rückenwind. Mit einem Umsatzplus von 21 % im 4. Quartal konnten die Erwartungen übertroffen werden. Für das Geschäftsjahr 2026 plant das Management nun die Eröffnung von 74 bis 76 neuen Standorten und rechnet mit einem anhaltenden flächenbereinigten Umsatzwachstum von 3 bis 5 %. Die Aktie könnte nun die große Trendwende einleiten.

25. Februar 2026
Andreas H
Chart
Forum Energy Technologies Inc. (1,41%)

Forum Energy Technologies überzeugt mit einem starken Ausblick — Aktie nimmt an Fahrt auf!

Forum Energy Technologies Inc. (1,41%)

Forum Energy Technologies entwickelt und produziert hochspezialisierte Anlagen für die Öl- und Erdgasindustrie, angefangen von der Bohrung über die Produktion bis hin zur Unterwasser-Infrastruktur. Am 19. Februar hat das Unternehmen starke Zahlen zum 4. Quartal vorgelegt, wobei man mit einem massiven Auftragsbestand von 312 Mio. USD in das Jahr 2026 geht. Das ist der höchste Stand seit 11 Jahren und entspricht einem Wachstum von 46 % gegenüber dem Vorjahr. Obwohl das Geschäft für Bohrausrüstung in den USA zuletzt stagnierte, wächst Forum Energy durch internationale Expansion und Marktanteilsgewinne spürbar. Für 2026 rechnet das Management mit einem Umsatzplus von 6 % auf 800 bis 880 Mio. USD. Viel wichtiger ist jedoch, dass das bereinigte EBITDA im gleichen Zeitraum überproportional um 16 % auf 90 bis 110 Mio. USD steigen soll, was durch eine starke Nachfrage im internationalen Geschäft unterstützt wird. Die Aktie beginnt seit den Quartalszahlen ihr Momentum zu beschleunigen. Mit dem Ausbruch über den Widerstand bei 63 USD kann hier kurzfristig auf eine weitere Beschleunigung Richtung 75 USD gesetzt werden. (FET)

25. Februar 2026
Marvin Herzberger
Chart
Uber Technologies Inc. (0,75%)

Uber Technologies Inc.: CFO nutzt die Kursschwäche, um rund 1,6 Mio. USD zu investieren!

Uber Technologies Inc. (0,75%)

Uber Technologies hat am 04. Februar einen robusten Bericht für das 4. Quartal präsentiert. Die Bruttobuchungen stiegen im Jahresvergleich um 22 % auf 54,1 Mrd. USD, während der Umsatz um 20 % auf 14,4 Mrd. USD anwuchs. Besonders bemerkenswert ist die gestiegene Profitabilität. So ist das bereinigte EBITDA um 35 % auf einen Rekordwert von 2,5 Mrd. USD gestiegen. Zwar wurde der unbereinigte GAAP-Nettogewinn durch einen Gegenwind in Höhe von 1,6 Mrd. USD aus der Neubewertung von Kapitalanlagen belastet, was zu einem GAAP-Ergebnis je Aktie von 0,14 USD führte, doch das aussagekräftigere Non-GAAP-Ergebnis je Aktie stieg auf 0,71 USD. Begleitet wurden diese finanziellen Erfolge von einer massiven operativen Auslastung, die sich in 41 Mio. Fahrten pro Tag und einer Rekordzahl von 202 Mio. monatlich aktiven Nutzern widerspiegelt. Die Experten hatten derweil für das 4. Quartal mit einem Umsatz in Höhe von 14,32 Mrd. USD und EPS in Höhe von 0,80 USD gerechnet. Neben einem äußerst robusten Weihnachtsgeschäft, das insbesondere den Lieferdienst-Sektor weltweit beflügelte, sorgten vor allem strategische Übernahmen und technologische Partnerschaften für anhaltendes Momentum. Uber kündigte beispielsweise die Übernahme des Liefergeschäfts von Getir in der Türkei an und erweiterte sein Mobilitätsangebot durch die geplante Akquisition der Parkplatz-App SpotHero. Ein noch größerer Fokus liegt jedoch auf der rasanten Skalierung im Bereich des autonomen Fahrens. Mit der Vorstellung der neuen Sparte „Uber Autonomous Solutions“ sowie frischen Partnerschaften mit WeRide für 1.200 Robotaxis im Nahen Osten und einer Kooperation mit Baidus Apollo Go in Dubai baut Uber seine globale Infrastruktur konsequent aus. Am 24. Februar hat CFO Balaaji Krishnamurthy 22.453 Aktien zu je 71,25 USD für insgesamt 1.599.780 USD gekauft. Sein Aktienbestand ist dadurch auf 28.742 Aktien gestiegen.

24. Februar 2026
Andreas H
Chart
Once Upon a Farm PBC (-0,37%)

Wachstum im Kühlregal: Warum das IPO Once Upon a Farm jetzt spannend ist!

Once Upon a Farm PBC (-0,37%)

Once Upon a Farm ist erst seit Anfang Februar an der Börse notiert. Der IPO Preis lag bei 18 USD. Seither hat die Aktie stark zugelegt und schoß auf 27 USD innerhalb der letzten Tage. Nun geht sie in eine Konsolidierung über, die ich als Einstiegschance betrachte. Warum? Das Unternehmen stellt Bio-Nahrungsmittel für Kinder und Babys her und legt seinen Schwerpunkt auf Frische. Mit der Schauspielerin Jennifer Garner als Mitgründerin hat die Marke eine enorme organische Sichtbarkeit und einen großen Vertrauensvorschuss bei modernen, gesundheitsbewussten Eltern, die Wert auf Bio-Qualität legen. Noch wichtiger dürfte die operative Führung durch Mitgründer John Foraker sein. E war der CEO von Annie's Homegrown und hat das Unternehmen erfolgreich skaliert und schließlich für 820 Mio. USD verkauft. Was mir gefällt, ist, dass das Unternehmen zuletzt ein rasantes Umsatzwachstum von rund 60 % im Jahresvergleich auf knapp 157 Mio. USD in 2024 an den Tag legte. Normalerweise hat die Branche das Problem, dass Babys nach etwa 18 Monaten aus den Produkten herauswachsen. Mit dem frischen IPO-Kapital treibt das Unternehmen aktuell die Expansion in neue Kategorien voran, darunter milchfreie Smoothies und gekühlte Protein- und Haferriegel für ältere Kinder. Dadurch verlängert das Unternehmen die Kundenbindung potenziell vom Kleinkindalter bis in die Schulzeit und erschließt sich völlig neue Einnahmequellen. Die Aktie erreichte zuletzt ein Rekordhoch bei 27 USD. Nun konsolidiert sie, wobei man auf dem aktuellen Niveau auf einen baldigen Ausbruch aus der Base spekulieren kann. (OFRM)

24. Februar 2026
AndreasZ
Chart
Super Group (SGHC) Ltd (12,81%)

Super Group profitiert von hoher Glückspiel-Nachfrage in Afrika – Umsatzprognose deutlich angehoben!

Super Group (SGHC) Ltd (12,81%)

Die Super Group (SGHC) zog sich als globale Holdinggesellschaft für führende digitale Glücksspielmarken in den letzten beiden Jahren bewusst aus dem stark umkämpften US-Markt zurück, um den Fokus auf andere wachstumsstarke Märtke in Afrika, Europa und Amerika zu richten. Derzeit gibt es Lizenzen in über 20 Ländern mit dem Sportwettenanbieter Betway und dem Multi-Marken-Online-Casino Spin. Afrika ist für 42 % der Gesamterlöse verantwortlich, wo das Spielvolumen bei Casinospielen und Sportwetten im letzten Quartal um 32 % bzw. 31 % zunahm. Außerhalb Afrikas war Apricot wichtiger und langjähriger Softwarepartner und Lizenzgeber für die Sportwetten-Technologie von Betway, die nun nach der abgeschlossenen Akquisition für rund 140 Mio. Euro vollständig in Eigenbesitz übernommen wurde. In Neuseeland wird derzeit auf den lokalen Regulierungsrahmen gewartet, der im 2. Quartal in Alberta (Kanada) gesichert werden dürfte. Zudem werden im 1. Halbjahr 2026 auch Online-Slots (virtuelle Spielautomaten) in Deutschland eingeführt. CEO Neal Menashe verweist nun auf ein herausragendes Jahr 2025, in dem diese Strategie mit einem Rekordwachstum bei den Kundenzahlen für dauerhafte Vorteile sorgen soll. Im 4. Quartal stieg die Anzahl der durchschnittlich monatlich aktiven Kunden um 16 % auf 6,1 Mio. an. Für das Fiskaljahr 2026 hob das Management die Umsatzziele auf mindestens 2,55 Mrd. USD (Konsens: 2,09 Mrd. USD) an. Auch das bereinigte EBITDA soll die Marke von über 680 Mio. USD überschreiten, nachdem es im Geschäftsjahr 2025 einen Anstieg von 57 % auf 560 Mio. USD gab. Die Aktie könnte mit einem attraktiven KGV von 13,6 den Breakoutversuch in Richtung Allzeithoch starten.

24. Februar 2026
Marvin Herzberger
Chart
Hycroft Mining Holding Corp (-2,11%)

Hycroft Mining Holding Corporation: Großinvestor kauft für weitere 30,4 Mio. USD Anteile und baut seine Beteiligung auf über 40 % aus!

Hycroft Mining Holding Corp (-2,11%)

Die Hycroft Mining Holding Corporation (HYMC) kontrolliert mit der Hycroft-Mine in Nevada eines der größten Gold- und Silbervorkommen Nordamerikas. Das Unternehmen konnte jüngsten Daten zufolge ein massives Wachstum seiner gemessenen und angezeigten Mineralressourcen um 55 % auf nunmehr 16,4 Mio. Unzen Gold und 562,6 Mio. Unzen Silber vermelden. Im Januar und Februar hat der bekannte Rohstoffmilliardär und Großaktionär Eric Sprott seine Position bei Hycroft Mining signifikant und wiederholt ausgebaut. Sprott investierte im Zeitraum zwischen dem 08. Januar und 20. Februar zu Stückpreisen zwischen 26,08 USD und 49,96 USD je Aktie insgesamt 30,4 Mio. USD (exakt: 30.427.750 USD). Durch diese fortlaufenden, hochvolumigen Zukäufe über seine Beteiligungsgesellschaften hat er seinen Anteilsbesitz mittlerweile auf rund 40 % ausgeweitet. Die strategische Neuausrichtung und die neu entdeckten hochgradigen Silbervorkommen sind fundamental enorm wertvoll, was das Management in seinem Kurs bestärkt, die Mine trotz der volatilen Marktbedingungen konsequent weiterzuentwickeln. Der Konzern profitiert laut eigenen Angaben derzeit von einer extrem soliden Finanzlage mit Barreserven in Höhe von fast 200 Mio. USD und einer völligen Schuldenfreiheit. Besonders im Fokus steht dabei das sogenannte Vortex-System, in dem der Konzern zuletzt immer wieder rekordverdächtige Silbergehalte nachweisen konnte. Aus strategischer Sicht arbeitet Hycroft Mining aktuell mit Hochdruck auf eine vorläufige wirtschaftliche Bewertung hin, ein sogenanntes PEA, welches im 1. Quartal erwartet wird. Dieses Dokument wird vom Konzern als entscheidender Katalysator und Meilenstein betrachtet, um dem Markt die tatsächliche Rentabilität und das zukünftige Produktionsprofil detailliert aufzuzeigen.

23. Februar 2026
Wolfgang Zussner
Chart
Vonovia SE (-0,47%)

Chartanalyse Vonovia: Bodenbildung trifft auf attraktive KGV-13-Bewertung!

Vonovia SE (-0,47%)

Der Blick auf das langfristige Bild von Vonovia (VNA) zeigt, dass sich die Aktie nach dem massiven Abverkauf der Jahre 2022 und 2023 in einer ausgeprägten Bodenbildungsphase befindet. Im Chart ist ein kurzfristiger Abwärtstrend (orange) eingezeichnet, welcher bereits nach oben verlassen wurde. Der Kurs kämpft gerade an der 40-Wochenlinie sowie am Widerstand bei rund 27,50 Euro. Ein nachhaltiger Ausbruch über diese Hürden wäre ein weiteres bullisches Signal. Die Marke um 30 Euro ist psychologisch und charttechnisch massiv. Darüber liegt bei 35 Euro mit der Kurslücke aus 2022 der nächste harte Widerstand. Das MACD-Histogramm dreht gerade ins Positive. Die Slow Stochastik zeigt in der überkauften Zone starkes Momentum. Der Bereich zwischen 22,50 und 23,50 Euro hat sich als sehr stabil erwiesen. Solange dieser Bereich hält, bleibt das positive Gap-Run-Szenario intakt. https://aktienmagazin.de/blog/chartanalysen/chartanalyse-vonovia-bodenbildung-trifft-auf-attraktive-kgv-13-bewertu-166335.html

23. Februar 2026
Marvin Herzberger
Chart
Koninklijke Ahold Delhaize N.V. (1,42%)

Koninklijke Ahold Delhaize: Dividendenanhebung, Aktienrückkaufprogramm und zuversichtlicher Ausblick

Koninklijke Ahold Delhaize N.V. (1,42%)

Koninklijke Ahold Delhaize N.V. versteht sich als einer der weltweit führenden Lebensmitteleinzelhändler mit einer massiven Präsenz in den USA und Europa. Anstatt einer starren, globalen Einheitsmarke operiert das Unternehmen mit starken, lokal verwurzelten Marken wie Albert Heijn, Food Lion, Stop & Shop oder Delhaize. Am 11. Februar konnte der Konzern die Investoren mit den veröffentlichten Quartalszahlen überzeugen. Ahold Delhaize blickt auf ein sehr erfolgreiches Schlussquartal 2025 zurück, in dem der Nettoumsatz um 6,1 % auf starke 23,49 Mrd. Euro gesteigert werden konnte. Besonders stolz ist das Unternehmen auf das rasante Wachstum der Online-Umsätze, die weltweit um knapp 13 % zulegten. Mit einer bereinigten operativen Marge von 4,2 % hat der Konzern die Markterwartungen deutlich übertroffen und beweist aus eigener Sicht eine enorme operative Exzellenz. Für das Geschäftsjahr 2026 gibt sich das Management äußerst zuversichtlich und prognostiziert eine anhaltend stabile operative Marge von rund 4 % sowie ein solides Gewinnwachstum. Um die Anleger an dieser anhaltenden Ertragsstärke direkt teilhaben zu lassen, unterstreicht Ahold Delhaize seine aktionärsfreundliche Ausrichtung durch eine Dividendenerhöhung um 6 % und den Start eines neuen Aktienrückkaufprogramms im Volumen von 1,0 Mrd. Euro. Die Aktionäre honorieren die Entwicklungen dadurch, dass sie die Aktie auf ein 52-Wochenhoch steigen lassen.

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