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vor 12 Stunden
Marvin Herzberger
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Cabaletta Bio (7,31%)

Cabaletta Bio: Acht Insider kaufen nach der Verkündigung der strategischen Prioritäten Aktien des Biotechs!

Cabaletta Bio (7,31%)

Cabaletta Bio (CABA) hat sich auf die Revolutionierung der Autoimmunbehandlung durch Zelltherapie spezialisiert. Das Unternehmen verfolgt mit seiner CARTA-Strategie (Chimeric Antigen Receptor T cells for Autoimmunity) einen potenziell heilenden Ansatz. Das Kernstück des Portfolios ist Rese-cel (ehemals CABA-201), eine CD19-CAR-T-Zelltherapie. Durch eine einmalige Infusion körpereigener, genetisch modifizierter T-Zellen werden die krankheitsverursachenden B-Zellen im Körper tiefgreifend und transient eliminiert. Dies ermöglicht dem Immunsystem einen „Neustart“, bei dem gesunde B-Zellen nachwachsen, ohne das pathologische Gedächtnis der Krankheit wiederherzustellen. Für Patienten mit schweren Erkrankungen wie Myositis, systemischem Lupus erythematodes (SLE) oder systemischer Sklerose bietet dies die Aussicht auf eine lang anhaltende Remission ohne die Notwendigkeit einer dauerhaften medikamentösen Therapie. Am 12. Januar hat das Unternehmen strategische Prioritäten präsentiert, wobei insbesondere die aktive Rekrutierung für die pivotale Myositis-Studie im Fokus steht. Ein entscheidender Aspekt für Investoren ist hierbei die erklärte Absicht, bereits 2027 den Zulassungsantrag (BLA) einzureichen. Gleichzeitig adressiert Cabaletta proaktiv eines der größten Hindernisse der CAR-T-Therapie: die Skalierbarkeit. Durch die FDA-Genehmigung zur Nutzung der automatisierten Cellares-Plattform positioniert sich das Unternehmen technologisch so, dass Produktionskosten gesenkt und Kapazitäten für den Massenmarkt gesichert werden können. Das Vertrauen in diese Strategie wird durch massive Insider-Käufe unterstrichen. Am 21. Januar haben acht Insider Aktien zu Stückpreisen zwischen 2,19 USD und 2,28 USD für kumuliert 296.188 USD gekauft. Die Insider könnten dabei auf die veröffentlichten strategischen Prioritäten sowie die interne Zuversicht in die bevorstehenden Daten-Readouts gewertet werden.

vor 13 Stunden
AndreasZ
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Entegris Inc. (0,49%)

Entegris: unverzichtbarer Schaufelverkäufer der Chip-Branche – Needham bestätigt mit „Strong Buy“ die Trendwende!

Entegris Inc. (0,49%)

Entegris (ENTG) hat sich als Spezialist für die Kontaminationskontrolle als unverzichtbarer Partner innerhalb der Halbleiterindustrie positioniert. Geliefert werden hochreine Materialien, Spezialchemikalien und Komponenten bereit, mit denen sich selbst winzige Verunreinigungen verhindern lassen, die Chips unbrauchbar machen könnten. Kunden sind führende Halbleiterhersteller wie TSMC, Intel und Micron bis hin zu Ausrüstungs- und Materialzulieferer wie Applied Materials oder Lam Research. Der Übergang von zu Sub-5- Sub-2-Nanometer-Technologien steigert mit der zunehmenden Komplexität auch die Reinheitsanforderungen. Der seit August 2025 neu amtierende CEO Dave Reeder will Entegris daher tiefer in das Ökosystem integrieren und nicht nur in Chipfabriken, sondern bereits Die Integration in das Ökosystem soll unter dem seit August 2025 neu amtierenden CEO Dave Reeder ausgeweitet werden, um schon beim Transport für reinere Ausgangsmaterialien in Chipfabriken zu sorgen. Damit entstehen neue Umsatzchancen mit Zulieferern. Neue Fabriken in Colorado und Taiwan werden hochgefahren. Auch China ist mit einem sequenziellen Wachstum von 8 % im letzten Quartal eine wichtige Stütze, wo die lokale Fertigung zur Umgehung von US-Exportbeschränkungen im Jahr 2026 auf über 90 % ausgebaut werden soll. Advanced-Logic-Chips und HBM-Speicher für KI-Anwendungen sind wichtige Treiber, wobei auch 3D-NAND und Advanced Packaging neue Chancen bieten. Needham hob das Kursziel mit einer Nachfrageverbesserung in den letzten 90 Tagen von 100 auf 150 USD (Strong Buy) an. Entegris bestätigte nach der bereits eingeleiteten Trendwende am 21. Januar die Prognose für das 4. Quartal. Auch die UBS ist optimistisch und rechnet mit einem Gewinn von über 5 USD je Aktie (Konsens: 3,98 USD) bis 2027. Die Aktie könnte nun wieder zum Mehrjahreshoch tendieren.

vor 13 Stunden
Andreas H
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Coda Octopus Group (6,49%)

Darum habe ich jetzt Coda Octupus für einen Einstieg auf der Watchlist!

Coda Octopus Group (6,49%)

Coda Octupus bietet proprietäre 4D-Sonar- und DAVD-Technologien an und positioniert sich damit als wichtiger Wegbereiter für autonome Unterwasser- und Verteidigungsanwendungen. Mit einer Marktkapitalisierung von nur 120 Mio. USD handelt es sich um einen Micro-Cap. Die EchoScope- und DAVD-Plattformen von Coda, die durch über 70 Patente geschützt sind, dürften ein margenstarkes Wachstum vorantreiben. Im 3. Quartal wuchs der Umsatz um 29,1 % auf 7,1 Mio. USD. Ich denke wir werden hier eine Umsatzbeschleunigung in den kommenden Quartalen sehen, da neue Produkte an Zugkraft gewinnen. So wurde mit der PIPE NANO GEN Series im September ein hochauflösendes Echtzeit-3D-Sonar in kompakter Form eingeführt. Daneben skaliert die DAVD-Plattform massiv. Neben den kabelgebundenen Systemen werden 16 neue unabhängige Systeme für Spezialkräfte und Minenräumteams zur Auslieferung vorbereitet. Auch die Übernahme von Precision Acoustics Limited dürfte zukünftig zum Wachstum beitragen. Damit wurde ein völlig neues Segment für akustische Sensoren und Materialien geschaffen, das zuletzt schon rund 1,3 Mio. USD zum Umsatz beisteuerte. Am 29. Januar stehen die Q4-Zahlen an. Kommt es hier zu einem Up-gap nach starken Zahlen, dann kann ich mir hier einen Einstieg vorstellen. (CODA)

Gestern
Wolfgang Zussner
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Waste Management Inc. (1,78%)

Chartanalyse Waste Management: Konsolidierung beendet - Müll-Riese auf Rekordjagd!

Waste Management Inc. (1,78%)

Die Aktie von Waste Management (WM) zeigt ein äußerst spannendes Bild. Nach einer längeren Konsolidierungsphase im Jahr 2025 scheint das Papier jetzt zu einem neuen Angriff auf die Höchststände anzusetzen. Nach der Rückeroberung der 40-Wochenlinie liegt die nächste große Hürde bei rund 230 USD. Darüber wartet knapp oberhalb des Widerstands bei 240 USD das Rekordhoch. Ein nachhaltiger Ausbruch über den Höchststand würde ein massives Kaufsignal generieren (Blue Sky Szenario). Nach unten hin ist die Aktie durch die Unterstützung bei 220 und 213 USD gut abgesichert. Sollte es zu einem Rücksetzer kommen, dient die 213-USD-Marke als „eiserne“ Unterstützung. Der Slow Stochastik-Indikator befindet sich im stark überkauften Bereich. Das zeigt eine enorme Trendstärke, mahnt aber kurzfristig zur Vorsicht vor Gewinnmitnahmen, bevor der Ausbruch über das Rekordhoch gelingen kann. https://aktienmagazin.de/blog/chartanalysen/chartanalyse-waste-management-konsolidierung-beendet-mull-riese-auf-re-163576.html

Gestern
Leonid Kulikov
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Netflix Inc. (-6,59%)

Netflix (NFLX) - Aktie unter Druck: Solide Quartalszahlen, schwächerer Margen- und Cashflow-Ausblick sowie Unsicherheit durch Warner-Deal!

Netflix Inc. (-6,59%)

Die Aktie von Netflix gibt deutlich nach, obwohl der Streaminganbieter solide Quartalsergebnisse vorlegt. Belastend wirkt vor allem der Ausblick: Netflix stellt für 2026 eine operative Marge von 31,5 % in Aussicht und liegt damit unter den Markterwartungen von rund 32,7 %, zudem bleibt die Prognose für den freien Cashflow mit etwa 11 Mrd. USD hinter den Analystenschätzungen zurück. Auch das erwartete Umsatzwachstum verlangsamt sich nach 16 % im Vorjahr auf rund 13 %, was die Sorgen der Investoren verstärkt, zumal die Aktie nach dem Erreichen eines Rekordhochs im Sommer bereits deutlich korrigiert hat. Parallel dazu sorgt die strategische Neuausrichtung im Zuge der geplanten Übernahme von Warner Bros. Discovery für Unsicherheit. Netflix passt die Transaktion auf eine reine Barzahlung an, was die Wettbewerbsposition gegenüber anderen Bietern stärkt, jedoch regulatorische Hürden und politische Einflussfaktoren mit sich bringt. Gleichzeitig steigen die Kosten für Inhalte, insbesondere durch den Einstieg in teure Bereiche wie Live-Sport, während der Wettbewerb im Streamingmarkt intensiver wird und der Marktanteil in den USA sinkt. Insgesamt zeigt Netflix zwar ein weiterhin robustes Kerngeschäft, steht jedoch vor der Herausforderung, Wachstum, Profitabilität und strategische Expansion in Einklang zu bringen.

Gestern
AndreasZ
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Interdigital Inc. (0,23%)

InterDigital lizenziert fundamentale Technologien – neuer LG Electronics-Deal und Prognoseanhebung!

Interdigital Inc. (0,23%)

InterDigital (IDCC) konzentriert sich auf die Grundlagenforschung in den Bereichen drahtlose Kommunikation sowie Video- und KI-Technologien, um hierdurch entstehende Patente global an Gerätehersteller, Automobilkonzerne und Plattformanbieter zu lizenzieren. Der Übergang zu 6G, Connected Cars und vernetzte Elektroladestationen bieten neue Wachstumschancen. Auch das Streaming in 4K-Qualität lässt dürfte mobilen Datenverkehr mit Videos bis 2027 auf über 280 Exabyte pro Monat mehr als verdreifachen. InterDigital sichert sich mit der Übernahme des KI-Startups Deep Render innovative Technologien für die KI-Videokomprimierung. Am 20. Januar wurde im Zuge eines mit Sony laufenden Lizenzprogramms eine neue Patentlizenzierungsvereinbarung mit LG Electronics verkündet. Diese richtet sich mit ATSC 3.0 (moderner Standard für terrestrisches Fernsehen), Wi-Fi-Technologien und Video-Codecs (Kompressionsverfahren für Videodaten) gezielt an digitale Fernsehgeräte und Computermonitore. Zudem wurde die Umsatzprognose für 2026 auf 675 bis 775 Mio. USD (Konsens: 649,6 Mio. USD) angehoben. Der Nettogewinn könnte mit 8,74 bis 11,84 USD je Aktie (Konsens: 10,11 USD) ebenfalls deutlich höher ausfallen. Die Analysten von Roth Capital bestätigten ihre Kaufeinschätzung und rechnen mit einer Umsatzüberraschung im laufenden 1. Quartal. Dazu trägt eine Vertragsverlängerung mit einem chinesischen Smartphone-OEM bei, wobei InterDigital mit 8 der 10 größten Hersteller bereits 85 % des Marktes abdeckt. Die jährlich wiederkehrenden Erlöse (ARR) konnten 2025 um 49 % auf fast 590 Mio. USD gesteigert werden. Bis 2030 wird ein Anstieg auf 1 Mrd. USD erwartet. Die Aktie generiert ein neues Kaufsignal.

Gestern
Jörg Meyer
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TKMS AG & Co. KGaA (2,50%)

TKMS: Winkt ein 10 Mrd. Euro-Auftrag aus Kanada?

TKMS AG & Co. KGaA (2,50%)

Von den deutschen Verteidigungsaktien macht TKMS derzeit den charttechnisch besten Eindruck. Der Wert klebt an der psychologisch wichtigen 100 Euro-Marke, hat Eigenleben aufgebaut und könnte kurzfristig ausbrechen. U-Boote haben im aktuellen Geopolitikumfeld an strategischer Bedeutsamkeit zur (nuklearen) Abschreckung gewonnen. Das eröffnet TKMS die Chance auf ein stärkeres internationales Geschäft. Exakt danach sieht es aus. Das hohe 45er KGV, welches auf 28 per 2028 sinkt, rückt dabei in den Hintergrund. Stealth-Technologie: Das unsichtbare Rückgrat der Marine TKMS festigt seine Position als globaler Technologieführer im konventionellen U-Boot-Bau. Das Herzstück des Portfolios, insbesondere die Klasse 212CD, setzt neue Maßstäbe in der Stealth-Technologie. Durch innovative Rumpfdesigns und hocheffiziente Brennstoffzellen-Antriebe gelingt es den Kielern, Schiffe zu bauen, die für feindliche Sonarsysteme nahezu unsichtbar bleiben. Diese technologische Exzellenz „Made in Germany“ ist das stärkste Pfund im globalen Wettbewerb, um vom Wachstum des adressierten Marktes von 31 Mrd. Euro auf 61 Mrd. Euro bis 2033 zu profitieren. Der 10 Mrd. Euro-Jackpot in Kanada? Besondere Aufmerksamkeit verdient derzeit das kanadische „Canadian Patrol Submarine Project“. TKMS befindet sich im Rennen um einen Auftrag mit einem Volumen von über 10 Mrd. Euro. Für die Kanadier geht es um die Modernisierung ihrer maritimen Verteidigungsfähigkeit. Ein Zuschlag wäre für TKMS nicht nur ein finanzieller Triumph, sondern auch ein strategischer Durchbruch im nordamerikanischen Markt. Auch in Indien winkt ein 8 Mrd. Euro-Auftrag! Parallel dazu richtet sich der Blick auf den indopazifischen Raum. In Indien winkt ein 8 Mrd. Euro-Auftrag für den Bau von sechs modernen U-Booten. In einer Zeit geopolitischer Verschiebungen sucht Indien nach zuverlässigen Partnern jenseits russischer Abhängigkeiten. TKMS punktet hier mit bewährter Technik.

Gestern
Andreas H
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Aehr Test Systems (1,24%)

Aehr Test Systems überzeugt mit schnell steigenden Auftragsbestand - Aktie vor Ausbruch aus Base!

Aehr Test Systems (1,24%)

Aehr Test Systems gilt als Spezialist für Test- und Einbrennsysteme, die in der Halbleiterfertigung unverzichtbar sind. Mit seinen Lösungen werden Chips auf Wafer- und Bauteilebene geprüft, stabilisiert und auf Zuverlässigkeit getestet. Mit einer Marktkapitalisierung von 890 Mio. USD handelt es sich noch um ein kleines Unternehmen, das zuletzt mit rückläufigen Umsätzen zu kämpfen hatte, weil der KI-Bereich die schwachen E-Auto-Aufträge nicht ausgleichen konnte. Das dürfte sich aber ändern. So hat das Unternehmen am 8. Januar einen starken Ausblick für die zweite Hälfte des Geschäftsjahres 2026 gegeben mit Umsätzen zwischen 25 und 30 Mio. USD. Viel wichtiger aber ist meines Erachtens, dass der Auftragsbestand von 11,8 Mio. USD zu Ende November auf aktuell 18,3 Mio. USD angestiegen ist. CEO Gayn Erickson erwartet zudem für das zweite Halbjahr Aufträge „im Wert von 60 bis 80 Mio. USD. Das wird wohl die Voraussetzungen für ein sehr starkes Geschäftsjahr 2027 schaffen, das am 30. Mai 2026 beginnt. Die Aktie hat über die letzten Monate eine schöne Base geformt. Mit dem Ausbruch über den Widerstand bei 30 USD könnte nun schnell das Jahreshoch bei 35 USD fallen. (AEHR)

Gestern
Marvin Herzberger
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innoscripta SE (0,12%)

Innoscripta SE: Insiderkauf und Ausweitung der steuerlichen Forschungszulage in Deutschland

innoscripta SE (0,12%)

Die Innoscripta SE (i.) positioniert sich als spezialisierter Softwareanbieter, der die oft bürokratischen Prozesse rund um staatliche Forschungs- und Entwicklungsförderung (F&E) radikal vereinfacht. Anstatt sich auf manuelle Beratungsdienstleistungen zu beschränken, digitalisiert der Konzern die gesamte Wertschöpfungskette von der Identifikation förderfähiger Projekte über die rechtssichere Dokumentation bis hin zur Antragstellung bei den Behörden. Sowohl CEO Michael Hohenester als auch Co-CEO Alexander Meyer nutzten über ihre Beteiligungsgesellschaften die Kursschwankungen nach dem IPO im Mai 2025, um massiv eigene Aktien zuzukaufen. Am Abend des 20. Januar wurde nachbörslich ein neuer Insiderkauf durch Vorstand Michael Georg Hohenester über die Hohenester Beteiligungs-UG (haftungsbeschränkt) gemeldet. Konkret hat er dabei am 15. Januar zu Stückpreisen von durchschnittlich 84,88 Euro über XETRA Aktien von Innoscripta im Umfang von 118.752,20 Euro gekauft. Ein entscheidender Wachstumstreiber ist die ab Januar 2026 greifende Ausweitung der steuerlichen Forschungszulage in Deutschland. Die neuen Regeln, die unter anderem eine Pauschalierung der Gemeinkosten von 20 % und eine erhöhte Bemessungsgrundlage vorsehen, machen die Förderung für Unternehmen attraktiver und dürften die Nachfrage nach der Innoscripta-Software als „Enabler“ dieser Gelder sprunghaft ansteigen lassen. Da die Plattformstruktur von Innoscripta hohe Fixkostendegressionseffekte erlaubt, dürfte jeder zusätzliche Euro Umsatz überproportional zum Gewinn beitragen. Hinzu kommt das Potenzial einer weiteren Internationalisierung sowie die Erschließung des riesigen, bisher kaum durchdrungenen KMU-Marktes, der durch die vereinfachten Förderbedingungen nun verstärkt in den Fokus rückt.

vor 2 Tagen
Andreas H
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Ondas Holdings Inc. (2,11%)

H.C. Wainwright sieht beim Anbieter für automatisierte Drohnenlösungen Ondas gut 100 % Kurspotenzial!

Ondas Holdings Inc. (2,11%)

Ondas bespreche ich im Tenbagger-Forum seit einem Kurs von etwa 2 USD. Zuletzt ist die Aktie auf ein neues Jahreshoch bei 16 UDD ausgebrochen, könnte aber nach einem Rücksetzer jetzt wieder interessant werden. Das Unternehmen hat sich auf automatisierte Drohnenlösungen spezialisiert. Bekannt ist es u. a. für seine patentierte Software Defined Radio-Plattform für missionskritische IoT-Anwendungen und die Iron Drone Plattform. Am 16. Januar hat das Unternehmen seine Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2026 von 140 Mio. USD auf 170 bis 180 Mio. USD erhöht. Darauf hat H.C. Wainwright das Kursziel für die Aktie am 20. Januar von 12 auf 25 USD angehoben. Das entspricht einem Potenzial von mehr als 100 %. Die Aktie hat die letzten Tage vom Jahreshoch korrigiert. Sollte hier zeitnah wieder Stärke in die Aktie kommen, kann spekulativ mitgegangen werden, wobei man im Bereich um 11 USD das Risiko begrenzen könnte. (ONDS)

vor 2 Tagen
Leonid Kulikov
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International Business Machines Corp. (-0,27%)

IBM (IBM) – Der US-KI- und Cloud-Spezialist treibt agentische KI in Unternehmen voran: Strategische Allianz mit e& setzt neuen Standard für Governance und Compliance!

International Business Machines Corp. (-0,27%)

IBM stärkt seine Position im wachsenden Markt für Unternehmens-KI mit einer strategischen Partnerschaft mit dem globalen Technologiekonzern e&. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos kündigten beide Unternehmen den Einsatz einer unternehmensweiten, sogenannten agentischen KI an, die zunächst in den Bereichen Governance, Risiko- und Compliance-Management eingeführt wird. Laut einer gemeinsamen Mitteilung basiert die Lösung auf IBM watsonx Orchestrate und ist tief in bestehende Kontroll- und Compliance-Systeme integriert. Ziel ist es, KI nicht mehr nur als unterstützendes Analysewerkzeug einzusetzen, sondern als aktiv handelnden, nachvollziehbaren und regulierten Bestandteil zentraler Geschäftsprozesse. Ein gemeinsamer Praxistest von IBM, Gulf Business Machines und e& wurde innerhalb von acht Wochen umgesetzt und zeigte, dass die Technologie bereits heute im Unternehmensmaßstab einsatzfähig ist. Aus Anlegersicht ist die Kooperation ein wichtiges Signal für IBMs langfristige KI-Strategie. Während viele Unternehmen noch mit isolierten KI-Pilotprojekten experimentieren, demonstriert IBM den Schritt hin zu produktionsreifen, regulierungskonformen Anwendungen. Die agentische KI ermöglicht laut IBM eine schnellere Bearbeitung komplexer Compliance-Anfragen, einen 24/7-Self-Service-Zugang für Mitarbeiter sowie transparente, prüfbare Entscheidungsgrundlagen durch die Anbindung an watsonx.governance und OpenPages. IBM-Managerin Ana Paula Assis betonte, dass mit zunehmender Integration von KI in den operativen Kern von Unternehmen Fragen der Kontrolle, Nachvollziehbarkeit und Verantwortung entscheidend werden. Für Investoren erhöht dies die Visibilität künftiger KI-Umsätze, da genau diese regulierten Einsatzfelder – etwa in Finanzdienstleistungen, Telekommunikation oder dem öffentlichen Sektor – hohe Eintrittsbarrieren und stabile Budgets aufweisen.

vor 2 Tagen
Marvin Herzberger
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Virbac S.A. (5,44%)

Virbac: Zweistellige Wachstumsraten im Kleintiersegment - Ausbruch auf ein 52-Wochenhoch im Visier

Virbac S.A. (5,44%)

Virbac hebt sich im Pharmasektor dadurch ab, dass sich das Unternehmen exklusiv der Tiergesundheit widmet und damit eine reinrassige "Pure-Play"-Investition in diesen Nischenmarkt darstellt. Das Kerngeschäft des französischen Konzerns konzentriert sich auf zwei Hauptsäulen: die medizinische Versorgung von Haustieren (Kleintiere wie Hunde und Katzen) sowie die Nutztierhaltung. Der Konzern bietet dabei integrierte Gesundheitslösungen an, die von der Prävention durch Impfstoffe bis hin zur Behandlung komplexer Pathologien reichen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf innovativen Nischen, wie der dermatologischen Versorgung von Tieren, dentalen Lösungen und neuerdings verstärkt auf der Behandlung chronischer Alterserkrankungen bei Haustieren. Ein konkretes Beispiel für diese lösungsorientierte Strategie ist die jüngste Integration von Produkten wie „Thyronorm“ zur Behandlung von Schilddrüsenüberfunktionen bei Katzen, womit Virbac gezielt das wachsende Segment der geriatrischen Kleintiermedizin adressiert und Tierärzten sowie Haltern präzise Dosierungsmöglichkeiten bietet. Am 19. Januar konnte der Konzern mit einem Umsatzanstieg für 2025 um 7,9 % auf 1,465 Mrd. Euro bei konstanten Wechselkursen auf sich aufmerksam machen. Dabei wurde das Wachstum durch zweistellige Wachstumsraten im Kleintiersegment und einer Erholung im Nutztierbereich getragen. Regionale Treiber waren insbesondere die USA und Europa, wo Virbac Marktanteile durch neue Produkteinführungen und eine verbesserte Lieferkette gewinnen konnte. Für 2026 ist das Management mit einem weiteren Umsatzwachstum zwischen 5,5 % und 7,5 % bei konstanten Wechselkursen und einer EBIT-Marge von rund 17 % weiterhin zuversichtlich.

vor 2 Tagen
AndreasZ
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Preformed Line Products Co. (-0,78%)

Preformed Line Products sorgt für stabile Strom- und Breitbandnetze – Aktie startet die Trendfortsetzung!

Preformed Line Products Co. (-0,78%)

Preformed Line Products (PLPC) konzentriert sich auf die Entwicklung und Herstellung von Hardwarekomponenten, die für die Stabilität von Energieversorgungs- und Kommunikationsnetzen unverzichtbar sind. Das Sortiment umfasst Produkte zur Befestigung, Verankerung und zum Schutz von Kabeln in Oberleitungen als auch in unterirdischen Systemen bis hin zu Steckverbindern für Umspannwerke und Solarmontagesysteme. Profitieren dürfte das Unternehmen von den laut Wood Mackenzie zw. 2025 und 2030 um rund 23 % steigenden Investitionen in Übertragungsnetze. Auch das US-Energieministerium prognostiziert, dass die USA das Stromübertragungsnetz bis 3035 um etwa 57 % ausbauen müssen, damit das Energiesystem zuverlässig funktioniert. Hinzukommt im Kommunikationssegment auch das BEAD-Förderungsprogramm (Broadband Equity Access and Deployment) mit rund 42,5 Mrd. USD für den Ausbau des Hochgeschwindigkeits-Internetzugangs in ländlichen und unterversorgten Gebieten. Hierfür werden mitunter Gehäuse für den Schutz von Glasfaserkabeln angeboten. Im 3. Quartal wuchs das Geschäft getragen von sämtlichen Segmenten und Regionen um über 21 %. Die Internationalisierung wird mit der Übernahme der brasilianischen JAP Telecom sowie neuen Werken in Polen und Spanien vorangetrieben. Der Analystenkonsens rechnet im laufenden Fiskaljahr 2026 mit einem Umsatzwachstum von knapp 30 % auf 770 Mio. USD, ehe dann 2027 eine Steigerung auf 829 Mio. USD gelingen dürfte. Zudem wurde Anfang Dezember die vierteljährliche Dividende um 5 % auf 0,21 USD je Aktie angehoben. Trader erhalten mit einem Breakoutversuch auf ein neues Allzeithoch ein neues Kaufsignal.

19. Januar 2026
Wolfgang Zussner
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Infineon Technologies AG (-2,68%)

Chartanalyse Infineon: Der KI-Nachzügler startet durch – Umsatzprognose für KI-Stromversorgungslösungen auf 1,5 Mrd. Euro erhöht!

Infineon Technologies AG (-2,68%)

Die Abwärtstrendlinie, die den Kurs der Aktie von Infineon (IFX) seit 2022 gedeckelt hat, wurde vor Kurzem dynamisch nach oben durchbrochen. Dies ist ein klassisches technisches Kaufsignal. Der Kurs notiert aktuell bei rund 40,70 Euro und damit unter dem massiven horizontalen Widerstand bei 43,50 Euro. Ein nachhaltiger Ausbruch über diese Marke wäre ein starkes Signal für eine Fortsetzung der Rallye in Richtung 50 Euro. Sollte es zu einem Rücksetzer kommen, bietet die Abwärtstrendlinie sowie die Zone um 35 Euro Sicherheit. Die Slow Stochastik befindet sich im überkauften Bereich. Das signalisiert zwar Stärke, warnt aber auch vor einer kurzfristigen Verschnaufpause, bevor der Ausbruch über die 42-Euro-Marke final gelingen könnte. Der Ausbruch aus dem langfristigen Abwärtstrend ist geglückt, nun muss die Hürde bei 43,50 Euro fallen. https://aktienmagazin.de/blog/chartanalysen/chartanalyse-infineon-der-ki-nachzugler-startet-durch-umsatzprognose-f-163318.html

19. Januar 2026
Marvin Herzberger
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Newtek Business Services Corp. (-0,94%)

NewtekOne Inc.: Insiderkäufe seit Dezember summieren sich auf 145.512 USD!

Newtek Business Services Corp. (-0,94%)

NewtekOne Inc. (NEWT) positioniert sich als technologiegetriebene Finanzholding. Der Kern des Geschäftsmodells liegt in der ganzheitlichen Betreuung kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU). Anstatt lediglich Kredite zu vergeben, bietet der Konzern über seine Tochtergesellschaft, die Newtek Bank N.A., und weitere spezialisierte Einheiten ein umfassendes Ökosystem an. Dazu gehören neben der klassischen Kreditvergabe (insbesondere SBA-Kredite) auch Zahlungsabwicklung, Gehaltsabrechnungen (Payroll), Versicherungslösungen und IT-Dienstleistungen. Diese digitale Strategie ermöglicht es dem Unternehmen, Kunden kosteneffizient ohne ein teures Filialnetz zu gewinnen und Cross-Selling-Potenziale aggressiver zu nutzen als traditionelle Bankhäuser. Der Januar 2026 war für NewtekOne ein strategisch wichtiger Monat, der insbesondere durch den „Analyst and Investor Day“ am 8. Januar geprägt wurde. In diesem Rahmen veröffentlichte das Management um CEO Barry Sloane eine Gewinnprognose für das Gesamtjahr 2026, die ein EPS in der Spanne von 2,15 bis 2,55 USD in Aussicht stellt. Diese Prognose unterstreicht das Vertrauen der Führungsebene in die Skalierbarkeit des Geschäftsmodells. Zudem gab das Unternehmen bekannt, dass die Finanzergebnisse für das 4. Quartal 2025 am 29. Januar 2026 veröffentlicht werden. Parallel dazu trieb der Konzern seine Kapitalstruktur-Optimierung voran, indem er ein Umtauschangebot für seine 2026 fälligen Anleihen verlängerte, um diese in neue, länger laufende Papiere bis 2031 umzuschichten. Auch für Einkommensinvestoren blieb die Aktie relevant, da Anfang Januar eine Bardividende von 0,19 USD je Aktie ausgezahlt wurde, was die Kontinuität der Ausschüttungen bestätigt. Im Zeitraum zwischen dem 05. Dezember 2025 und 14. Januar 2026 gab es mehrere Insiderkäufe zu Stückpreisen zwischen 11,28 USD und 13,91 USD. Die Käufe summieren sich dabei auf 145.512 USD.

19. Januar 2026
Andreas H
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Marex Group PLC (1,33%)

3 Gründe, warum ich gerade jetzt die Handelsplattform Marex für einen Einstieg interessant finde!

Marex Group PLC (1,33%)

Die Marex Group, mit Sitz in London, bietet über ihre Handelsplattform einfachen Zugang für Unternehmen, die auf den Rohstoff- und Finanzmärkten handeln wollen. Im Tenbagger-Depot habe ich die Aktie zu 27 USD vor gut einem Jahr besprochen. Nach einem Run auf 50 USD hat sie die letzten Monate über konsolidiert und bietet sich genau jetzt zum Einstieg an. Warum? 1. Charttechnisches Kaufsignal: Die Aktie hat am 16. Januar ein neues Kaufsignal generiert, nachdem die Analysten von TD Cowen und Piper Sandler ihre Kursziele auf 55 bzw. 61 USD erhöht haben. Mit dem Ausbruch bei 40 USD kann auf die Trendfolge gesetzt werden. 2. Wachstumsbeschleunigung: Marex beschleunigt seine Wachstumsraten, wobei im letzten Quartal das EPS um 23 % bis 25 % im Jahresvergleich. Noch wichtiger: Für das Gesamtjahr 2025 liegt das Gewinnwachstum bei über 40 %. Daneben wuchs der Umsatz im Q3 um 24 % auf 485 Mio. USD. Das KGV liegt allerdings nur bei 11. Damit handelt es sich bei Marex um ein klassisches „Growth at a Reasonable Price“-Setup, das oft in massiven Kurssprüngen endet, wenn die breite Masse der Anleger die Story versteht. 3.Mehrere Wachstumstreiber: Marex gewinnt massiv Marktanteile von größeren Banken, die sich aus dem Nischengeschäft für Rohstoff- und Energie-Clearing zurückziehen. Das ist ein "sticky business" – einmal gewonnene Kunden bleiben. Daneben sind die „Prime Services“ der neue Wachstumsmotor. Marex bietet jetzt Dienstleistungen für Hedgefonds an, die früher nur bei Goldman Sachs oder JP Morgan waren. Dieses Segment wuchs zuletzt um über 50 %. (MRX)

19. Januar 2026
Leonid Kulikov
Chart
International Business Machines Corp. (-2,14%)

IBM (IBM) – Der US-IT- und KI-Veteran sieht Künstliche Intelligenz als zentralen Wachstumsmotor bis 2030 – große Chancen, aber auch strategische Risiken für Anleger!

International Business Machines Corp. (-2,14%)

Künstliche Intelligenz entwickelt sich nach Einschätzung von IBM vom Effizienzwerkzeug zum entscheidenden Innovationstreiber der globalen Wirtschaft. Eine neue Studie des IBM Institute for Business Value, für die 2.007 Top-Führungskräfte weltweit befragt wurden, zeigt einen tiefgreifenden Wandel: Während heute rund 40 % der Unternehmen KI bereits spürbar zum Umsatz beitragen sehen, erwarten bis 2030 fast 79 % der Entscheider einen signifikanten Erlösbeitrag. Gleichzeitig prognostizieren die Befragten einen Anstieg der KI-Investitionen um rund 150 % bis zum Ende des Jahrzehnts. Besonders bemerkenswert ist der geplante Strategiewechsel: Laut Studie sollen künftig etwa 62 % der KI-Ausgaben in Innovation fließen, nachdem aktuell noch fast die Hälfte auf reine Effizienzsteigerung entfällt. Für Investoren zeichnet sich damit ein attraktives, aber anspruchsvolles Bild. Einerseits erwartet IBM bis 2030 einen durchschnittlichen Produktivitätszuwachs von 42 %, der laut 70 % der Befragten direkt wieder in Wachstum investiert werden soll. Unternehmen, die KI breit skalieren und dabei verstärkt auf kleinere, maßgeschneiderte Modelle setzen, rechnen laut Studie mit bis zu 24 % höherer Produktivität und rund 55 % besseren operativen Margen. Andererseits offenbart die Untersuchung erhebliche Umsetzungsrisiken: Nur 24 % der Führungskräfte geben an, klar zu wissen, woher künftige KI-Umsätze stammen sollen, und 68 % fürchten ein Scheitern ihrer KI-Strategien durch mangelhafte Integration in das Kerngeschäft. Auch beim Zukunftsthema Quantencomputing klafft eine Lücke zwischen Erwartung und Realität – zwar rechnen 59 % mit einem disruptiven Einfluss quantengestützter KI, doch nur 27 % planen deren Einsatz bis 2030. IBM positioniert sich selbst als einer der großen Profiteure dieses strukturellen Wandels.

19. Januar 2026
Jörg Meyer
Chart
Westwing Group SE (21,58%)

Westwing ist mit der Westwing Collection auf Wachstumskurs. Noch 60%iges Kurspotenzial nach der Prognoseanhebung!

Westwing Group SE (21,58%)

Westwing stürmt auf das 52-Wochenhoch. Das Unternehmen, welches in der Corona-Pandemie als Online-Händler für Möbel einen Boom erlebte, feiert ein Comeback an der Börse. Die Kursstärke übertrifft andere Online-Händler bei Weitem, sodass auf die Gründe geschaut werden muss. Mit der Westwing Collection zum Erfolg! Westwing hat sich längst vom reinen Shopping-Club zum kuratierten Home-&-Living-Ökosystem gewandelt. Das entscheidende Alleinstellungsmerkmal gegenüber dem Massenmarkt ist die „Westwing Collection“. Das Portfolio reicht dabei von zeitlosen Polstermöbeln wie dem ikonischen Sofa „Sofia“ über minimalistische Beistelltische bis hin zu Textilien und hochwertigen Beleuchtungsserien. Durch diese Eigenmarkenstrategie emanzipiert sich das Unternehmen von der bloßen Vermittlerrolle. Die Kollektion ermöglicht nicht nur eine exklusive Ästhetik, sondern sorgt durch den Entfall von Zwischenhändlern für signifikant höhere Margen und eine stärkere Kundenbindung im Premium-Segment. Aktuell entfallen 63 % des Bruttowarenwertes auf die Westing Collection. Anhebung der 2025er Prognose und 35 % der Kapitalisierung sind Nettocash! Am 16.01.2026 konkretisierte das Management seine Erwartungen für das abgelaufene Jahr. Das bereinigte EBITDA wird in einer Spanne von 42 bis 45 Mio. Euro erwartet (vorher 25 bis 32 Mio. Euro). Beim Umsatz steuert das Unternehmen auf das obere Ende der Spanne von 425 bis 455 Mio. Euro zu. Diese Entwicklung wird von einem starken Cash Flow gestützt, der den Nettocash von 69 Mio. Euro per Ende 2024 auf 94 Mio. Euro per Ende 2025 steigert. Gut 35 % der Marktkapitalisierung sind damit unterfüttert. Ausschlaggebend für die neue Prognose war ein fulminantes Jahresendgeschäft, getrieben durch eine rekordverdächtige Performance während der Black Week. Ein optimiertes Produktsortiment und strikte Kostenkontrolle führen zu einer spürbaren Ausweitung der operativen Marge. NuWays sieht 60 % Kurspotenzial Die Analysten von NuWays reagierten prompt und erhöhten am 19.01.2026 das Ziel von 22 Euro 23,50 Euro. Die Expansion in zehn neue europäische Märkte im Jahr 2025 zeigt bereits erste Erfolge. Kritische Investoren blicken nun gespannt auf den geplanten Markteintritt im Vereinigten Königreich. Gelingt Westwing dort die Replikation des bisherigen Erfolgsmodells, wäre dies der finale Beweis für die Skalierbarkeit über die EU hinaus. Bei einem aktuellen Kurspotenzial von rund 60 % bleibt die Aktie trotz der zyklischen Risiken im Konsumgütersektor eine hochspannende Story für wachstumsorientierte Anleger. Immerhin könnte das EPS von ca. 0,94 Euro in 2025 auf 1,54 Euro bis 2027 steigen. Das KGV wäre dann einstellig!

19. Januar 2026
AndreasZ
Chart
Blade Air Mobility (4,19%)

Strata Critital Medical: Wandel zum Komplettanbieter für Transplantationsorgane bietet 2 Mrd. USD-Chance!

Blade Air Mobility (4,19%)

Strata Critical Medical (SRTA) war ehemals unter dem Namen Blade Air Mobility (BLDE) bekannt und benannte sich nach dem Verkauf des Flugtaxigeschäfts an Joby Aviation im August 2025 um. Joby wurde zugleich ein wichtiger Partner für medizinische eVTOL-Transporte. Ein weiterer Meilenstein war die Übernahme von Keystone Perfusion, wodurch sich Strata zu einem End-to-End-Dienstleister für Transplantationsorgane entwickelt. 84 % der Erlöse sind direkt mit transplantationsbezogen Dienstleistungen verbunden. Dazu zählen über 30 eigene Flugzeuge, mehr als 50 Bodenfahrzeuge und klinische Transplantationsservices mit über 20 Chirurgen und mehr als 35 Spezialisten für die NRP-Perfusion. In den USA befinden sich 107.000 Menschen auf der Warteliste für eine Organtransplantation. Strata unterstützt die Organvermittlung, chirurgische Organentnahme bis hin zur Transportlogistik. Dank Keystone werden auch NRP-Dienste (Normotherme Regionale Perfusion) verstärkt integriert, wobei Organe vor der Entnahme im Körper des Verstorbenen mit sauerstoffreichem Blut versorgt werden. Die NRP-Marktdurchdringung nahm seit 2020 von 0 % auf 46 % zu und könnte bis 2028 auf 55 % steigen. Bis dahin soll auch das gesamte adressierbare Marktpotenzial von 1,5 Mrd. auf 2 Mrd. USD steigen. Das organische Wachstum konnte im 3. Quartal von 4 % auf 29 % beschleunigt werden und betrug inklusive Keystone sogar fast 37 %. Die höhere Nachfrage und der zunehmende Einsatz eigener Flugzeuge führten auch ohne Keystone mit einem Wachstum von über 80 % zu einem Rekord-EBITDA und einer Margensteigerung von 10,8 % auf 15,1 %. 2026 wird mit 0,11 USD je Aktie die nachhaltige Nettoprofitabilität erwartet. Die Aktie notiert unmittelbar im Bereich des Mehrjahreshochs und könnte nun zeitnah die Trendfortsetzung einleiten.

16. Januar 2026
Wolfgang Zussner
Chart
Costco Wholesale Corp. (-0,11%)

Chartanalyse Costco Wholesale: Zwischen technischem Breakout und sportlicher 52er-Bewertung!

Costco Wholesale Corp. (-0,11%)

Das Papier von Costco Wholesale (COST) befindet sich in einem langfristig intakten Aufwärtstrend, hat jedoch in den letzten Monaten eine gesunde Korrektur durchlaufen. Die Zone zwischen 870 und 900 USD hat sich als sehr robust erwiesen. Hier kamen Käufer massiv in den Markt zurück, was auch durch die hohen Volumenausschläge bestätigt wurde. Die graue 40-Wochenlinie bei ca. 950 USD fungiert aktuell als wichtiges „Zünglein an der Waage“. Der Kurs kämpft momentan genau um diesen gleitenden Durchschnitt. Ein nachhaltiger Verbleib darüber wäre ein bullisches Signal. Die Widerstände bei 962 und 1.007 USD begrenzen den Kurs nach oben. Das ultimative Ziel der Bullen ist das Rekordhoch nahe der 1.100 USD-Marke. Die Slow Stochastic hat in der Unterbewertung ein Kaufsignal ausgelöst, was auf eine Erholung der Dynamik hindeutet. https://aktienmagazin.de/blog/chartanalysen/chartanalyse-costco-wholesale-zwischen-technischem-breakout-und-sportl-163200.html

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