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vor 5 Stunden
Jörg Meyer
Chart
Alcoa Corp. (9,25%)

Alcoa: Krieg im Nahen Osten gefährdet 9 % der globalen Aluproduktion. Alupreis-Rally macht den führenden US-Konzern zum Gewinner!

Alcoa Corp. (9,25%)

Der globale Aluminiummarkt steht unter Schock, und Alcoa positioniert sich als einer der größten Gewinner. Während geopolitische Spannungen im Nahen Osten die Infrastruktur der Wettbewerber treffen, schoss der Preis für das Leichtmetall heute um 5 % auf 3446,5 USD je Tonne nach oben - ein neues 3-Jahreshoch. Für den US-Aluminiumriesen ALCOA bedeutet dieses Umfeld nicht nur höhere Umsätze, sondern eine signifikante Margenausweitung und die Chance auf ein neues 52-Wochenhoch. Geopolitische Risiken treffen 9 % der Weltproduktion Auslöser der Preisrally waren Kriegsschäden an den Anlagen von Emirates Global Aluminium und Aluminium Bahrain. Berichte über Raketen- und Drohnenangriffe haben die Exportkapazitäten in der Region eingeschränkt. Analysten schätzen, dass zwischen 4 Mio. USD und 5 Mio. USD Tonnen an Aluminiumexporten gefährdet sind. Das entspricht rund 9 % der weltweiten Produktion. In einem Markt, der ohnehin durch knappe Lagerbestände und eine robuste Nachfrage in den Bereichen Luftfahrt und erneuerbare Energien gekennzeichnet ist, wirkt dieser Ausfall wie ein Brandbeschleuniger. Alcoa: Operative Stärke in turbulenten Zeiten In diesem Szenario rückt Alcoa in den Fokus institutioneller Investoren. Als vertikal integrierter Produzent mit starker Präsenz in Nordamerika und Australien ist der Konzern weit weniger von den Störungen im Nahen Osten betroffen als die globale Konkurrenz. Im Gegenteil, Alcoa könnte von stärkeren Margen und erneutem Investoreninteresse im Zusammenhang mit Lieferengpässen profitieren. Das für 2026 erwartet EPS von 6,03 USD könnte angesichts der verbesserten Preise höher ausfallen, sodass das KGV in den einstelligen Prozentbereich abrutscht. Fazit Die Aktie von Alcoa peilt aktuell den Ausbruch auf das 52-Wochenhoch an. Sollte der Aluminiumpreis sein hohes Niveau halten oder weiter steigen, ist der Weg für eine nachhaltigen Trendfortsetzung frei. Trader setzen darauf, dass die höheren Realisierungspreise die kommenden Quartalsergebnisse stützen werden.

vor 6 Stunden
Wolfgang Zussner
Chart
Hannover Rück SE (0,54%)

Chartanalyse Hannover Rück: Gelingt jetzt der nachhaltige Sprung über die Abwärtstrendlinie?

Hannover Rück SE (0,54%)

Die Aktie der Hannover Rück (HNR1) notiert oberhalb der 40-Wochenlinie, welche im langfristigen Bild als dynamische Unterstützung dient. Nach einer Konsolidierungsphase im Jahr 2025 sahen wir gerade einen dynamischen Ausbruchsversuch über die Abwärtstrendlinie, welcher aber scheiterte. Der Bereich zwischen 261 und 268 Euro ist die entscheidende Hürde. Sollte es zu einem Rücksetzer kommen, bietet die Zone zwischen 235 und 243 Euro einen massiven Boden. Das MACD-Histogramm ist im positiven Bereich und steigt leicht an. Das deutet auf ein zunehmendes bullisches Momentum hin. Der Slow Stochastik-Indikator notiert im oberen Bereich, ist aber noch nicht überkauft. Es ist noch Luft nach oben, bevor eine Überhitzung droht. Wenn der Kurs das Rekordhoch nachhaltig überwindet, wird der Weg Richtung 300 Euro technisch frei. https://aktienmagazin.de/blog/chartanalysen/chartanalyse-hannover-ruck-gelingt-jetzt-der-nachhaltige-sprung-uber-d-169151.html

vor 6 Stunden
AndreasZ
Chart
Insmed Inc. (3,60%)

Insmed dominiert den Atemwegsmarkt – Umsatz soll 2026 mehr als verdoppelt werden!

Insmed Inc. (3,60%)

Insmed (INSM) hat sich als biopharmazeutisches Unternehmen auf die Entwicklung und Vermarktung von Therapien für schwere, seltene und bislang unzureichend behandelte Atemwegs- und Entzündungskrankheiten spezialisiert. Mit ARIKAYCE und BRINSUPRI sollen die Erlöse im Jahr 2026 mehr als verdoppelt werden. Die Experten von Morgan Stanley heben das Kursziel am 30. März von 166 auf 212 USD an und stufen zugleich von „Equal Weight“ auf „Overweight“. Allein die BRINSUPRI-Verkäufe sollen 2026 bei 1,2 Mrd. USD liegen. Mit den am 23. März veröffentlichten positiven Ergebnissen der Phase 3b ENCORE-Studie könnte ARIKAYCE künftig alle MAC-Lungenerkrankungspatienten (nicht nur refraktär) versorgen, was das Patientenpotenzial von bisher 30.000 auf über 200.000 vervielfachen könnte. Zulassungsanträge sind für die 2. Jahreshälfte 2026 bei der FDA und japanischen PMDA geplant. BRINSUPRI (Brensocatib) gilt als bisher einziges in den USA und der EU zugelassenes Medikament zur Behandlung von nicht-zystischer Fibrose-Bronchiektasie (NCFB). Im 4. Quartal gab es Rekord-Therapiestarts, wobei erst weniger als 5 % des Marktpotenzials ausgeschöpft sind. Das Management bestätigte erneut das Spitzenumsatzpotenzial von über 5 Mrd. USD allein mit dieser Erstindikation. Nur 15 Arzneimittel in der Geschichte konnten in den Quartalen 2 bis 5 nach dem Marktstart die Milliarden-Marke knacken, wobei jedes einzelne davon später zu Marktwerten von über 70 Mrd. USD führte. Hinzukommen Wachstumschancen mit einer geplanten Phase-3-Studie bei TPIP (Treprostinil Palmitil Inhalation Powder) zur Behandlung pulmonaler arterieller Hypertonie (PAH), womit Marktanteile von Tyvaso DPI gewonnen werden könnten. Im 4. Quartal konnten die Erlöse um 152,6 % auf 263,8 Mio. USD (Konsens: 221,9 Mio. USD) gesteigert werden. Mit 1,4 Mrd. USD an liquiden Mitteln soll ohne weitere Kapitalbeschaffung ein positiver Cashflow erreicht werden. Die Aktie könnte mit dem neuen Analystensupport im Rücken den GD 200 zurückerobern und dadurch aus dem Abwärtstrend ausbrechen. Für Trader entstehen dadurch neue Kaufsignale.

vor 8 Stunden
Leonid Kulikov
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McDonald's Corp. (0,45%)

McDonald’s (MCD) – Der Fast-Food-Gigant setzt auf K-Pop-Hype: Netflix-Hit als Umsatztreiber im Wettbewerb um Erlebnis-Konsum!

McDonald's Corp. (0,45%)

McDonald’s nutzt gezielt den globalen Hype rund um den Netflix-Erfolg KPop Demon Hunters, um seine Wachstumsstrategie im margenstarken Aktionsgeschäft weiter voranzutreiben. Mit neuen, zeitlich begrenzten Menüangeboten, die auf Figuren und Musik des Films basieren, will der Konzern insbesondere jüngere Zielgruppen und Fans der Popkultur ansprechen. Die Aktion umfasst speziell designte Frühstücks- und Hauptmahlzeiten inklusive thematischer Produkte und digitaler Zusatzinhalte. Branchenexperten sehen darin erhebliches Potenzial: Laut Restaurantanalyst Mark Kalinowski könnten die Verkäufe in den ersten Tagen bis zu 100 Mio. USD erreichen – ein Beleg für die enorme Zugkraft des Franchises, das bereits über 500 Mio. Streams verzeichnet und kürzlich mit zwei Oscars ausgezeichnet wurde. Strategisch setzt McDonald’s damit auf einen klaren Trend: Erlebnisorientierte Marketingkampagnen schlagen klassische Rabattaktionen zunehmend in ihrer Wirkung. Daten von Placer.ai zeigen, dass frühere Promotions mit Popkultur-Bezug – etwa limitierte Themen-Menüs – deutlich stärkere Besucherzuwächse generierten als preisbasierte Angebote. Während klassische Rabattaktionen nur minimale Frequenzsteigerungen brachten, führten kreative Kampagnen zu zweistelligen Zuwächsen beim Kundenaufkommen. Diese Entwicklung bestätigt die Aussagen des Managements um CEO Chris Kempczinski, der neben Preisstrategien verstärkt auf Markenbindung und Kundenerlebnis setzt. Für Investoren ist das entscheidend: In einem zunehmend gesättigten Marktumfeld wird Differenzierung über Emotion und Markenkooperationen zu einem zentralen Wachstumstreiber.

vor 8 Stunden
Andreas H
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Marex Group PLC (5,94%)

Die Handelsplattform Marex überzeugt mit starken vorläufigen Q1-Zahlen und nimmt das Allzeithoch in Angriff!

Marex Group PLC (5,94%)

Die Marex Group, mit Sitz in London, bietet über ihre Handelsplattform einfachen Zugang für Unternehmen, die auf den Rohstoff- und Finanzmärkten handeln wollen. Im Tenbagger-Depot habe ich die Aktie zu 27 USD nach dem IPO besprochen. Am 27. März hat das Unternehmen ihr vorläufiges Ergebnis für das 1. Quartal 2026 veröffentlicht, das die Erwartungen deutlich übertroffen hat. Marex erwartet für das 1. Quartal einen Umsatz zwischen 667 Mio. USD und 697 Mio. USD nach 467 Mio. USD im Vorjahresquartal. Der bereinigte Vorsteuergewinn soll um etwa 45 % bis 55 % auf bis zu 150 Mio. USD steigen. Besonders beeindruckend finde ich die Margenausweitung auf geschätzte 21 % bis 22 %, was zeigt, dass das Unternehmen seine Kosten hervorragend im Griff hat. Das KGV liegt nur bei 9 für das laufende Jahr und ist im Vergleich zur Peer-Group sehr attraktiv bewertet – insbesondere, wenn man die Eigenkapitalrendite von über 27 % berücksichtigt. TD Cowen hat am 27. März das Kursziel von 61 auf 67 USD angehoben und geht davon aus, dass die Bewertung sich ausdehnen wird, weil sich das Unternehmen erfolgreich zu einer diversifizierten Plattform für Trading, Clearing und Prime Services entwickelt. Mit dem Ausbruch über den Widerstand ei 45 USD sollte zeitnah das Allzeithoch fallen. (MRX)

vor 2 Tagen
Wolfgang Zussner
Chart
The Coca-Cola Co. (1,23%)

Chartanalyse Coca-Cola: Mutiger Schritt in die Zukunft - wenn der CEO für die KI Platz macht!

The Coca-Cola Co. (1,23%)

Die Aktie von Coca-Cola (KO) hat von Oktober 2023 eine starke Aufwärtsbewegung hinter sich, befindet sich aber aktuell in einer Korrekturphase. Das Papier des Getränkeriesen notiert über der 40-Wochenlinie, was den langfristigen Bullenmarkt bestätigt. Bei 82 USD befindet sich das Rekordhoch. Der Bereich um 78 USD fungiert aktuell als Widerstand, an dem der Kurs zuletzt abgeprallt ist. Die erste wichtige Auffangzone liegt bei rund 73 USD. Ein tieferer Support findet sich im Bereich von 68,50 und danach 65 USD, falls sich die aktuelle Korrektur ausweiten sollte. Das MACD-Histogramm ist positiv, flacht aber ab, was auf ein nachlassendes Momentum hindeutet. Der Slow Stochastic-Indikator kommt von einem überkauften Niveau herunter und signalisiert momentan eine beginnende Drehung, was Platz für neue Käufer schafft. Trader, die auf einen Bounce setzen, können ein knappes Stopp-Level wählen. https://aktienmagazin.de/blog/chartanalysen/chartanalyse-coca-cola-mutiger-schritt-in-die-zukunft-wenn-der-ceo-fur-169004.html

vor 2 Tagen
Leonid Kulikov
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Argan Inc. (10,53%)

Argan (AGX) – Der US-Energieinfrastruktur-Spezialist glänzt mit Rekordzahlen und prall gefülltem Auftragsbuch!

Argan Inc. (10,53%)

Argan liefert eindrucksvoll ab: Der US-Konzern meldet für das abgelaufene Geschäftsjahr sowie das vierte Quartal neue Bestmarken bei Umsatz und Gewinn – getragen von einer starken Nachfrage nach großvolumigen Energieprojekten. Besonders hervor sticht der Auftragsbestand, der auf ein Rekordniveau von 2,9 Mrd. USD klettert und damit eine solide Grundlage für die kommenden Jahre schafft. Im Gesamtjahr steigen die Erlöse um 8,1 % auf 944,6 Mio. USD, während der Nettogewinn überproportional um 61,2 % auf 137,8 Mio. USD zulegt. Die operative Marge verbessert sich deutlich, was laut Unternehmen vor allem auf einen profitableren Projektmix und eine effizientere Umsetzung zurückzuführen ist. Parallel stärkt Argan seine Bilanz und erhöht die Kapitalrückflüsse an Aktionäre durch Dividenden und Aktienrückkäufe – ein klares Signal finanzieller Stabilität. Auch im Quartalsvergleich zeigt sich die Dynamik: Mit einem Gewinn je Aktie von 3,47 USD übertrifft Argan die Analystenerwartungen von durchschnittlich 2,05 USD deutlich. Der Umsatz steigt im gleichen Zeitraum um 12,7 % auf 262,05 Mio. USD und liegt damit nur leicht unter den Prognosen. Argan ist ein spezialisierter Anbieter von Bau- und Ingenieurdienstleistungen mit Fokus auf Energieinfrastruktur, insbesondere im Bereich großer Kraftwerksprojekte. Der Schwerpunkt liegt auf sogenannten EPC-Projekten (Engineering, Procurement, Construction), vor allem bei gasbefeuerten Anlagen sowie zunehmend im Bereich erneuerbarer Energien wie Solarparks und Biokraftstoffe. Rund 80 % des Geschäfts entfallen auf das Segment „Power“, das aktuell vom global steigenden Energiebedarf, der Transformation hin zu saubereren Energiequellen sowie dem Ausbau der Strominfrastruktur profitiert. Für Investoren bleibt entscheidend, ob Argan die hohe Profitabilität auch bei wachsendem Wettbewerb und potenziell schwankenden Projektzyklen nachhaltig sichern kann.

vor 2 Tagen
AndreasZ
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Unity Software Inc. (14,50%)

Unity Software hebt die Prognose an – strategische Grow Sparte soll um 48 % wachsen!

Unity Software Inc. (14,50%)

Unity Software (U) bietet die weltweit führende Entwicklungsplattform für die Erstellung und das Wachstum von interaktiven Echtzeit-3D-Inhalten. Die Aktie korrigierte seit Jahresbeginn um über 60 %, nachdem KI-Ängste und eine schwächere Prognose für das 1. Quartal belasteten. CEO CEO Matt Bromberg macht jedoch erneut klar, dass generative KI und "World Models" als ergänzende Tools für die Asset-Produktion die Unity Game-Engine für deterministische Spielphysik, komplexe Logik oder Live-Service-Monetarisierung nicht ersetzen können. Am 27. März startet nach der Veröffentlichung der vorläufigen Ergebnisse für das 1. Quartal ein neuer Erholungsversuch. Als neuer Wachstumstreiber für das Werbegeschäft fungiert die KI-Engine Unity Vector, die seit der Markteinführung in den ersten drei Quartalen bereits um 53 % wachsen konnte. Geplant ist bis Ende 2026 ein Jahresumsatz von über 1 Mrd. USD, wobei es nun im 1. Quartal ein sequenzielles Wachstum von 15 % geben soll. Im 2. Quartal werden über einfache Klick-Analysen hinaus auch Runtime-Engine-Daten in Vector integriert, wodurch die KI mit einer umfassenden Verhaltensanalyse lernt, wie Spieler mit der Spielwelt interagieren. Von dem ironSource Ads Network und dem Supersonic-Publishing-Geschäft für Spiele trennt sich das Unternehmen. Im 1. Quartal soll der verbleibende „strategische Grow-Umsatz“, welcher Beiträge dieser Altlasten bereits ausschließt, im Jahresvergleich voraussichtlich um 48 % wachsen. Damit ist die Wachstumsrate doppelt so hoch wie im gesamten Grow-Segment. Der Gesamtumsatz soll statt 480 bis 490 nun 505 bis 508 Mio. USD (Konsens: 489 Mio. USD) betragen. Auch die Ziele beim bereinigten EBITDA wurden von bisher 105 bis 110 auf 130 bis 135 Mio. USD angehoben. Unity verfügt über einen Cash-Bestand von über 2 Mrd. USD, was rund 27 % der aktuellen Marktkapitalisierung entspricht. Mit einem nachbörslichen Kursanstieg von rund 10 % könnte nun die Bodenbildung beendet werden.

26. März 2026
Marvin Herzberger
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Navan Inc. (19,49%)

Navan: Zündet der KI-Turbo jetzt die nächste Rallye?

Navan Inc. (19,49%)

Navan Inc. (NAVN) ist Vorreiter im Bereich Geschäftsreisen und Spesenmanagement mit einer KI-gestützten All-in-One-Plattform. Aus Konzernsicht löst man das fragmentierte Erlebnis von Firmenreisen durch die nahtlose Integration von Buchungen, Zahlungen und Abrechnungen in einer Software. Kunden nutzen smarte Corporate Cards für Echtzeit-Abgleiche und erhalten tiefe Kontrollmechanismen über Ausgaben. Durch KI-Tools wie den Assistenten Ava automatisiert Navan die Verwaltung, was Unternehmen deutlich Kosten spart und die Nutzererfahrung sowie Mitarbeiterzufriedenheit stark erhöht. Der Quartalsbericht vom 25. März 2026 untermauert diesen Erfolg eindrucksvoll: Im vierten Quartal stieg der Umsatz im Jahresvergleich um 35 % auf 178 Mio. USD. Haupttreiber war das Bruttobuchungsvolumen, das durch starke Zuwächse im Enterprise-Segment um 42 % auf 2,3 Mrd. USD kletterte. Zudem erreichte der Konzern einen historischen Meilenstein: Navan verbuchte erstmals ein positives operatives Non-GAAP-Einkommen und einen Gewinn von 0,02 USD pro Aktie, womit die Prognosen klar übertroffen wurden. Der erste positive freie Cashflow der Unternehmensgeschichte und eine Bruttomarge von 72 % belegen die hohe Skalierbarkeit. Für das Geschäftsjahr 2027 erwartet das Management einen Umsatz zwischen 866 und 874 Mio. USD, was einem weiteren Wachstum von rund 24 % entspricht. Ein zentraler Treiber ist die globale Expansion, durch die Navan bereits über 40 % der Erlöse außerhalb der USA erwirtschaftet. Zudem dient die KI-Weiterentwicklung als massiver Hebel, um die operativen Margen auszubauen und die hohe Netto-Umsatzbindungsrate von über 110 % zu halten. Mit dieser Technologie positioniert sich Navan optimal, um im auf 185 Mrd. USD geschätzten Gesamtmarkt signifikante Marktanteile zu erobern.

26. März 2026
AndreasZ
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BWX Technologies Inc. (-0,96%)

BWX Technologies überzeugt mit 7,3 Mrd. USD-Auftragsbestand – BofA stuft auf 250 USD (Buy)!

BWX Technologies Inc. (-0,96%)

BWX Technologies (BWXT) gilt als wichtiger Zulieferer im Kernenergiemarkt. Das Unternehmen ist technologieunabhängig und verfügt mit der einzigen großen nuklearzertifizierten Komponentenfertigungskapazität in Nordamerika über Wettbewerbsvorteile. Bedient werden nuklearbetriebene U-Boote und Flugzeugträger bis hin zu kommerziellen AP1000-Reaktoren von Westinghouse und innovativen Small Modular Reactors (SMR)s. Auch das Geschäft der Nuklearmedizin verzeichnete mit der Herstellung von medizinischen Isotopen zur Krebsdiagnostik und -behandlung mit 100 Mio. USD im letzten Jahr einen Umsatzmeilenstein. Die BofA-Analysten sorgen angesichts der guten Chancen in den Bereichen Marine, Verteidigung und kommerzielle Nukleartechnik mit einer Kurszielanhebung von 230 auf 250 USD (Buy) am 25. März für neuen Rückenwind. Auch TD Cowen rechnet mit stabilen Cashflows und sieht enorme Chancen für eine Steigerung des Unternehmenswertes um mehr als 10 Mrd. USD. Etwa ist das Unternehmen mit einem 1,6 Mrd. USD-Vertrag über 10 Jahre ein Schlüsselakteur für die inländische Urananreicherung für Verteidigungszwecke und es gibt Fortschritte für 10 neue Reaktoren bis 2030 in den USA. Als Basis für das erwartete Umsatzwachstum von 17 % im laufenden Fiskaljahr dient der zuletzt um 50 % gesteigerte Auftragsbestand von 7,3 Mrd. USD. Der Nettogewinn soll von 3,58 USD auf 4,55 bis 4,70 USD je Aktie zulegen. Mit einem Ausbruchsversuch auf ein neues Allzeithoch gibt es für Trader ein neues Kaufsignal.

26. März 2026
Andreas H
Chart
ESCO Technologies Inc. (0,04%)

3 Gründe, warum ich genau jetzt die Aktie von ESCO für einen Kauf halte!

ESCO Technologies Inc. (0,04%)

ESCO ist ein weltweit agierendes Industrieunternehmen, das hochspezialisierte technische Komponenten und Lösungen für die Luft- und Raumfahrt, aber auch für Versorgungsunternehmen entwickelt und herstellt, darunter zum Beispiel Filtrations- und Flüssigkeitskontrollsystemen für U-Boote oder Diagnoselösungen für Stromnetze. Die Aktie befindet sich in einer Base direkt am Allzeithoch, brach am 25. März aus und dürfte zeitnah weiter durchziehen. Warum? -Am 25. März hat die Deutsche Bank für ESCO eine Kaufempfehlung ausgesprochen, mit einem Kursziel von 350 USD. Das entspricht einen Potenzial von gut 20 %. Laut der Bank gibt es mehrere Faktoren, die zu einem weiteren Margenanstieg beitragen dürften, darunter die Hebelwirkung eines hohen Absatzvolumens. -ESCO profitiert von seiner Ausrichtung auf hochspezialisierte Nischen. Das Marine-Segment ist hierbei ein entscheidender Faktor. Dieses Segment verleiht ESCO eine sehr widerstandsfähige Erlösbasis. In Zeiten makroökonomischer Unsicherheiten sind staatliche Rüstungsprogramme verlässliche Einnahmequellen. ESCO baut seine Präsenz in der Marine und der Luftfahrt strategisch weiter aus, was direkt in den Zahlen sichtbar wird. -Im Februar hat das Unternehmen starke Zahlen für das 1. Quartal geliefert und daraufhin die Prognose für den Gewinn pro Aktie für das Gesamtjahr 2026 deutlich angehoben. Der Grund liegt darin, dass ESCO einen regelrechten Boom bei den Neubestellungen verzeichnet. Der Auftragseingang ist im Vergleich zum Vorjahr um 143 % explodiert. Gleichzeitig wuchs der Auftragsbestand um 71 % auf ein neues Rekordniveau. (ESE)

25. März 2026
Wolfgang Zussner
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Infineon Technologies AG (3,45%)

Chartanalyse Infineon: Re-Test geglückt – zündet jetzt die KI-Rakete Richtung 50 Euro?

Infineon Technologies AG (3,45%)

Nachdem die Aktie von Infineon (IFX) auf ein Mehrjahreshoch gezogen war, folgte der Re-Test der Trendlinie. Solange die Kurse oberhalb notieren, ist der Ausbruch intakt. Mittlerweile befindet sich das Papier des Halbleiterunternehmens wieder über der 40-Wochenlinie und der Unterstützung bei 39 Euro. Die nächsten Hürden liegen bei rund 41,50 und 43,50 Euro. Ein Ausbruch darüber würde den Weg zum Februar-Hoch und darüber hinaus frei machen. Eine logische Zielzone der Bullen wäre die psychologisch wichtige 50-Euro-Marke. Der Slow Stochastik-Indikator ist steil aus der überkauften Zone nach unten gefallen und beginnt eine Drehung. Das signalisiert, dass jetzt eine Bodenbildung einsetzen könnte. Technisch gesehen ist der Test der alten Trendlinie gesund, darf aber nicht in einen massiven Abverkauf unter 35,50 Euro münden. https://aktienmagazin.de/blog/chartanalysen/chartanalyse-infineon-re-test-gegluckt-zundet-jetzt-die-ki-rakete-rich-168869.html

25. März 2026
Leonid Kulikov
Chart
Baker Hughes Co. (0,47%)

Baker Hughes (BKR) – Der Energietechnologie-Spezialist setzt auf KI für Rechenzentren und positioniert sich zugleich für den Wiederaufbau-Boom im Nahen Osten!

Baker Hughes Co. (0,47%)

Der US-Energietechnologiekonzern Baker Hughes verstärkt seine strategische Ausrichtung auf Zukunftsmärkte und kooperiert künftig mit Google Cloud, um KI-gestützte Lösungen für die Energieoptimierung von Rechenzentren zu entwickeln. Ziel der Partnerschaft ist es, den rasant steigenden Strombedarf durch KI-Anwendungen effizienter zu steuern – ein Engpass, der sich zunehmend zum limitierenden Faktor für das Wachstum globaler Cloud- und Dateninfrastrukturen entwickelt. Laut Unternehmensangaben sollen durch die Kombination aus industrieller Energieexpertise und fortschrittlicher Datenanalyse neue Ansätze entstehen, um Stromerzeugung, -verteilung und -verbrauch intelligenter zu orchestrieren. CEO Lorenzo Simonelli betonte, dass die Energieversorgung künftig eine „zentrale Voraussetzung für das Wachstum von KI und Cloud Computing“ darstellt. Für Anleger eröffnet sich damit eine doppelte Investmentstory: Einerseits adressiert Baker Hughes mit der KI-Offensive einen strukturellen Megatrend – den globalen Ausbau von Rechenzentren. Andererseits könnte das Unternehmen von einem ganz anderen Katalysator profitieren: dem potenziellen Wiederaufbau der massiv beschädigten Energieinfrastruktur im Nahen Osten. Laut Einschätzungen der Internationalen Energieagentur wurden mehr als 40 Energieanlagen in der Region schwer beschädigt. Branchenexperten sehen Unternehmen wie Baker Hughes, Halliburton oder SLB in einer guten Ausgangsposition, um von milliardenschweren Wiederaufträgen zu profitieren. Allerdings bleibt die Vergabe solcher Projekte stark politisch geprägt, was für Investoren ein nicht zu unterschätzendes Risiko darstellt.

25. März 2026
Andreas H
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Fabrinet Co. Ltd. (1,73%)

Darum sehe ich bei Fabrinet mittelfristig weiteres Potenzial!

Fabrinet Co. Ltd. (1,73%)

Am 24. März sagte Jensen Huang, der CEO von NVIDIA im Lex-Fridman-Podcast: „Ich glaube, jetzt ist es so weit. Ich glaube, wir haben AGI erreicht.“ In Bezug auf dieses Szenario finde ich Fabrinet spannend. Wenn wir Huangs Ausblick als Grundlage nehmen, dann sehe ich 3 Gründe, warum sich ein Einstieg bei der Aktie von Fabrinet genau jetzt anbietet: Autonome KI-Agenten und die von Huang skizzierte Zukunft erfordern riesige GPU-Cluster. Das absolute Nadelöhr dieser Rechenzentren ist mittlerweile nicht mehr nur der Chip selbst, sondern die Kommunikation der zehntausenden GPUs untereinander. Fabrinet ist der unangefochtene Weltmarktführer in der hochpräzisen Fertigung von optischen Transceivern und Kommunikationskomponenten. Ohne die von Fabrinet gefertigten optischen Verbindungen können die Datenströme, die für AGI-ähnliche Workloads nötig sind, schlichtweg nicht transportiert werden. Huang prognostizierte im Zuge seiner AGI-Aussagen eine Chip-Nachfrage von 1 Billion USD bis 2027. Fabrinet ist ein primärer Auftragsfertiger für die optischen Netzwerklösungen von NVIDIA, allerdings mit einer deutlich moderateren Bewertung als viele Chip-Designer. Für das Geschäftsjahr 2027 liegt das KUV bei 4,1 und das KGV bei 37. Mit der rasant steigenden Rechenleistung geraten herkömmliche Kabel in Rechenzentren endgültig an ihre physikalischen Grenzen. Die Zukunft gehört die Silizium-Photonik und Co-Packaged Optics, bei denen Licht zur Datenübertragung direkt auf oder extrem nah an den Chip gebracht wird. Das Packaging dieser Bauteile erfordert eine unfassbare Präzision auf mikroskopischer Ebene. Fabrinet hat sich über Jahre einen großen technologischen Burggraben in dieser hochkomplexen Nische aufgebaut. Das bindet Kunden langfristig. Die Aktie notiert am Allzeithoch und könnte nun zeitnah aus der Base ausbrechen. (FN)

25. März 2026
AndreasZ
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Blade Air Mobility (-0,69%)

Strata Critical Medical: End-to-End-Organtransplantationslogistik mit Verdoppelungspotenzial!

Blade Air Mobility (-0,69%)

Strata Critical Medical (SRTA) vollzog im Jahr 2025 mit dem Verkauf des Passagiergeschäfts und der Namensänderung von Blade Air Mobility (BLDE) einen strategischen Wandel, um sich künftig voll und ganz auf den Medizinmarkt zu konzentrieren. Bereits heute gilt das Unternehmen in den USA als einzige End-to-End-Plattform im Bereich der Organtransplantationslogistik. Dies veranlasst am 25. März auch die Experten von B. Riley mit mehreren langfristigen Rückenwindfaktoren zur Bekanntgabe eines Kursziels von 8 USD (Buy), was einem Aufwärtspotenzial von rund 85 % entspricht. Die Übernahme von Keystone Perfusion war bereits entscheidend, um das Logistikgeschäft mit klinischen Dienstleistungen in Form von Chirurgen und der NRP-Perfusion zu erweitern. Behörden schaffen für Transplantationszentren zunehmend finanzielle Anreize zur Nutzung komplexer Organe von Spendern nach Herzstillstand (DCD), wo NRP seine Vorteile ausspielt. Die NRP-Akzeptanz nahm zw. 2020 und 2025 bereits vom niedrigen einstelligen Prozentbereich auf fast 41 % zu. Im 4. Quartal überzeugte ein Umsatzplus von fast 84 %. Mit weiteren Übernahmen soll das Wachstum des bereinigten EBITDA in den kommenden Jahren auf mindestens 30 % jährlich beschleunigt werden. Hohe Treibstoffkosten können ohne Margenrisiko gut an Kunden weitergereicht werden. Das Management hob die Umsatzziele für das Fiskaljahr 2026 von 255 bis 270 Mio. auf 260 bis 275 Mio. USD an. Auch das bereinigte EBITDA soll statt 28 bis 32 Mio. nun 29 bis 33 Mio. USD betragen. Die Aktie scheint mit einem KUV von 1,4 attraktiv bewertet und könnte im Handelsverlauf neue relative Stärke entwickeln.

25. März 2026
Marvin Herzberger
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Sibanye Stillwater Ltd. (ADRs) (5,49%)

Sibanye Stillwater: Mit Rekordgewinnen und massiven Insiderkäufen zum globalen Vorreiter der Energiewende

Sibanye Stillwater Ltd. (ADRs) (5,49%)

Sibanye Stillwater Limited (SBSW) positioniert sich als ein weltweit führender, multinationaler Bergbau- und Metallverarbeitungskonzern, dessen Portfolio sich über fünf Kontinente erstreckt. Aus der Perspektive des Unternehmens liegt der Fokus darauf, nicht nur einer der größten Primärproduzenten von Platin, Palladium und Rhodium sowie ein erstklassiger Goldproduzent zu sein, sondern auch eine treibende Kraft in der globalen Energiewende darzustellen. Den Kunden, die vornehmlich aus der Automobilindustrie, der Technologiebranche und dem Sektor für erneuerbare Energien stammen, bietet der Konzern essenzielle Rohstoffe für Abgaskatalysatoren, Elektronik und Energiespeicher. Um zukunftsfähige Lösungen anzubieten, hat das Unternehmen sein Angebot in den letzten Jahren strategisch auf den Abbau und die Verarbeitung von Batteriemetallen wie Lithium erweitert. Ende Februar 2026 konnte Sibanye-Stillwater robuste Jahresergebnisse für 2025 präsentieren, bei denen der bereinigte Gewinn um 281 % in die Höhe schoss. Diese finanzielle Stärke ermöglichte es dem Unternehmen, zur Freude der Anleger erstmals seit drei Jahren wieder eine Dividende in Höhe von 3,7 Mrd. südafrikanischen Rand auszuschütten. Zudem profitiert der Konzern massiv von geopolitischen Entscheidungen im Handel: Mitte März 2026 begrüßte das Unternehmen in einer offiziellen Meldung die Entscheidung der US-Behörden, hohe Ausgleichszölle auf russische Palladiumimporte zu verhängen, was die Wettbewerbsposition von Sibanye-Stillwater auf dem Weltmarkt signifikant stärkt. Hierauf aufbauend haben Direktor Thabane Vincent Maphai und CFO Charl Keyter am 16. März respektive 20. März kumuliert 160.819 Aktien erworben und dafür in Summe 1.890.845 USD investiert. Dieser Vertrauensbeweis könnte eine Erholungsbewegung der Aktie begünstigen.

25. März 2026
Jörg Meyer
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2G energy AG (4,45%)

2G Energy: Der nächste Profiteur des KI-Infrastruktur-Booms? Das Management kündigt Data Center-Aufträge in Kürze an!

2G energy AG (4,45%)

Mit der zunehmenden Inferenz (KI-Agenten, Allgemeine KI) – NVIDIA-CEO rief das Inferenzzeitalter bei KI aus - rückt die physische Begrenzung der KI-Revolution in den Fokus: die Stromversorgung. 2G ENERGY (i) positioniert sich hierbei als kritischer Enabler. Nach einem soliden Geschäftsjahr 2025, in dem der Umsatz punktgenau am oberen Ende der Prognose von 380 bis 400 Mio. Euro mit 398 Mio. Euro (+6%) landete, schaltet das Unternehmen nun beim Thema Rechenzentren in den nächsten Gang. Data Center-Aufträge sollen in Kürze gemeldet werden Die entscheidende Nachricht liegt in der Pipeline. 2G Energy steht unmittelbar vor dem Abschluss substanzieller Aufträge für US-Rechenzentren, wie es heute heißt. Hier geht es nicht um Kleinanlagen, sondern um Projekte im hohen zweistelligen bis dreistelligen Megawattbereich. Ein Megawatt entspricht dabei rund 1 Mio. Euro an Umsatz. Das Management erwartet bereits im zweiten Quartal 2026 „signifikante Anzahlungen“, während die Auslieferung und Fakturierung bereits in der zweiten Jahreshälfte starten sollen. Während die hohen Gaspreise in Europa zuletzt das Sentiment belasteten, bietet der US-Markt mit seinem Hunger nach dezentraler, grundlastfähiger Energie massives Skalenpotenzial. Das Auslandsgeschäft wuchs bereits 2025 um 19% auf 198 Mio. Euro und ist nun erstmals so groß wie der Inlandsmarkt. Wachstumschance durch Gas-Reservekraftwerke und wieder mehr Service Trotz einer holprigen ERP-Umstellung im zweiten Halbjahr 2025, die das Servicegeschäft kurzzeitig ausbremste, blieb der Umsatz in diesem margenstarken Segment mit 169 Mio. Euro auf Rekordniveau stabil. Mit dem nun greifenden IT-System und einer wachsenden installierten Basis ist der Service-Pfad für 2026 geebnet. Zusätzlich fungiert die deutsche Kraftwerksstrategie mit ihren 12 Gigawatt als zweiter Wachstumstreiber. Als Anbieter von wasserstofffähigen (H2-ready) Lösungen ist 2G in die Planung großer Versorgungsunternehmen für Gas-Reservekraftwerke eingebunden. Erste Beauftragungen werden hier ab 2027 erwartet. Fazit Mit einer bestätigten Umsatzprognose von 440 bis 490 Mio. Euro für 2026 signalisiert der Vorstand ein mögliches Wachstum von bis zu 23%. Die Aktie, die zuletzt unter den Energiekosten-Sorgen litt, dürfte die anstehenden Data Center-News als Katalysator für einen neuen Aufschwung nutzen. Das macht die Aktie jetzt auf der Long-Seite aussichtsreich.

24. März 2026
Marvin Herzberger
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Indus Holding AG (4,11%)

INDUS Holding AG: Rekordaufträge und höhere Dividende – Wie das Netzwerk der Hidden Champions auf Wachstumskurs bleibt

Indus Holding AG (4,11%)

Die INDUS Holding AG investiert nach dem „Buy, Hold & Develop“-Prinzip in technologisch führende mittelständische Familienunternehmen. Das Portfolio umfasst über 40 „Hidden Champions“ der Bereiche Engineering, Infrastructure und Materials Solutions. Sie liefern B2B-Kunden hochspezialisierte Lösungen von komplexer Industrieautomation bis zur Reinraumtechnik. Die Töchter behalten ihre Identität, nutzen aber das Netzwerk und die Finanzkraft der börsennotierten Muttergesellschaft, um globale Megatrends wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit erfolgreich zu bedienen. Die Widerstandsfähigkeit dieses Modells untermauert die Pressemitteilung vom 24. März. Demnach stieg der Umsatz auf 1,74 Mrd. Euro, während das Ergebnis je Aktie von 2,07 auf 2,77 Euro kletterte. Ein starker Vertrauensbeweis der Kunden ist der um 15,1 % auf 1,854 Mrd. Euro gewachsene Auftragseingang. Der Auftragsbestand legte dadurch auf 705,9 Mio. Euro zu. Eine bereinigte EBITA-Marge von 8,5 Prozent und 124 Millionen Euro Free Cashflow belegen das hervorragende Kostenmanagement. Anleger sollen an diesem Erfolg durch eine auf 1,30 Euro erhöhte Dividende beteiligt werden. Mit diesem robusten Auftragspolster blickt der Konzern optimistisch in die Zukunft und erwartet im laufenden Jahr 1,80 bis 1,95 Mrd. Euro Umsatz sowie ein bereinigtes EBITA von 150 Mio. bis 170 Mio. Euro. Strategisch setzt INDUS seinen Kurs gezielter Zukäufe konsequent fort, um das Portfolio auch international zu stärken. Da die solide Bilanz eine eigenfinanzierte Expansion ermöglicht, bleibt der Konzern für Investoren ein verlässlicher Wert, der exzellent positioniert ist, um von künftigen Marktbelebungen zu profitieren.

24. März 2026
Andreas H
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Universal Technical Institute (0,13%)

Der Bildungsanbieter Universal Technical Institute baut seine Standorte weiter aus — Aktie mit Ausbruch auf neues Jahreshoch!

Universal Technical Institute (0,13%)

Universal Technical Institute ist ein Anbieter von Workforce-Lösungen in den Bereichen Transportwesen, Handwerk und Gesundheitswesen. Im Kern agiert das Unternehmen als eine Konstellation von Berufsschulen. Ursprünglich war es spezialisiert auf die Ausbildung von Kfz-Mechanikern und hat Partnerschaften mit vielen der größten Automobil-Unternehmen. Die Vermittlungsquote ist hoch: Schon 2020 und 2021 konnten rund 80 % der Studierenden, die ihr Studium abgeschlossen haben, innerhalb eines Jahres einen Arbeitsplatz finden. Am 4. Februar überzeugte das Unternehmen mit guten Quartalszahlen, wobei die Prognose für das Jahr 2026 stark ist und das Management mit einem Umsatz zwischen 905 und 915 Mio. USD rechnet. Bis 2029 soll der Umsatz auf 1,2 Mrd. USD und steigen, bei einem EBITDA von 220 Mio. USD. Gelingen soll dies, indem man eine ganze Reihe neuer Standorte aufbaut, darunter in Houston und Atlanta. Zudem wird der Campus in Dallas stark ausgebaut. Ich denke, der Markt spielt dem Unternehmen strategisch perfekt in die Karten. Es gibt in den USA eine historisch hohe Nachfrage nach handwerklichen, technischen und pflegerischen Fachkräften. Gleichzeitig suchen immer mehr junge Menschen nach bezahlbaren und kürzeren Alternativen zum klassischen Studium. Die Aktie konnte seit den Quartalszahlen Anfang Februar stark zulegen und hat über die letzten Wochen eine schöne Base gebildet. Mit dem Ausbruch über den Widerstand bei 38 USD kann man auf die Trendfolge setzen. (UTI)

24. März 2026
AndreasZ
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Ecolab Inc. (1,38%)

Ecolab betritt mit CoolIT Systems den Markt für Flüssigkeitskühlung in KI-Rechenzentren!

Ecolab Inc. (1,38%)

Ecolab (ECL) gilt als ein weltweit führender Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen in den Bereichen Wasser, Hygiene und Infektionsprävention, die tief in die betrieblichen Abläufe der Kunden integriert werden. Das Unternehmen nutzt einen End-to-End-Service-Ansatz, der eigens entwickelte Chemikalien, vernetzte digitale Technologien wie die 3D TRASAR-Plattform und ein riesiges globales Netzwerk an Servicetechnikern kombiniert. Zum Kundenstamm zählen in einem 165 Mrd. USD großen Markt etwa die Hotellerie, Gesundheitswesen, Lebensmittelverarbeitung und Industrie. Verdoppelt werden kann nun das adressierbare Marktpotenzial auf 10 Mrd. USD in vielversprechenden High Tech-Märkten. Im Dezember 2025 wurde bereits Ovivo für Reinstwasser für Fertigungsprozesse der Elektronik- und Halbleiterindustrie aufgekauft. Hinzukommt nun mit CoolIT Systems ein Marktführer für Flüssigkeitskühlungen in Rechenzentren, wobei dieser Markt bis 2035 um 30 % p. a. auf 50 Mrd. USD wachsen dürfte. Aufrechterhalten soll damit der Anteil von 90 % mit wiederkehrenden Erlösen und mit Cross-Selling-Chancen bei über 1.000 bestehenden Rechenzentren könnte der Umsatz pro Kunde um das 3- bis 5-fache zunehmen. JPMorgan bestätigt am 24. März aufgrund des robusten Geschäftsmodells das Kursziel von 295 USD und stuft die Aktie von „Neutral“ auf „Overweight“, nachdem die Aktie seit dem 27. Februar infolge der wachsenden Spannungen im Nahen Osten um 15 % gefallen ist. Das Management bestätigte die Jahresprognose für 2026 und rechnet bis 2027 mit einer Beschleunigung des organischen Umsatzwachstums auf 5 bis 7 % und einer operativen Marge von über 20 % (derzeit 18 %).

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