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vor 1 Stunde
Marvin Herzberger
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Navan Inc. (19,49%)

Navan: Zündet der KI-Turbo jetzt die nächste Rallye?

Navan Inc. (19,49%)

Navan Inc. (NAVN) ist Vorreiter im Bereich Geschäftsreisen und Spesenmanagement mit einer KI-gestützten All-in-One-Plattform. Aus Konzernsicht löst man das fragmentierte Erlebnis von Firmenreisen durch die nahtlose Integration von Buchungen, Zahlungen und Abrechnungen in einer Software. Kunden nutzen smarte Corporate Cards für Echtzeit-Abgleiche und erhalten tiefe Kontrollmechanismen über Ausgaben. Durch KI-Tools wie den Assistenten Ava automatisiert Navan die Verwaltung, was Unternehmen deutlich Kosten spart und die Nutzererfahrung sowie Mitarbeiterzufriedenheit stark erhöht. Der Quartalsbericht vom 25. März 2026 untermauert diesen Erfolg eindrucksvoll: Im vierten Quartal stieg der Umsatz im Jahresvergleich um 35 % auf 178 Mio. USD. Haupttreiber war das Bruttobuchungsvolumen, das durch starke Zuwächse im Enterprise-Segment um 42 % auf 2,3 Mrd. USD kletterte. Zudem erreichte der Konzern einen historischen Meilenstein: Navan verbuchte erstmals ein positives operatives Non-GAAP-Einkommen und einen Gewinn von 0,02 USD pro Aktie, womit die Prognosen klar übertroffen wurden. Der erste positive freie Cashflow der Unternehmensgeschichte und eine Bruttomarge von 72 % belegen die hohe Skalierbarkeit. Für das Geschäftsjahr 2027 erwartet das Management einen Umsatz zwischen 866 und 874 Mio. USD, was einem weiteren Wachstum von rund 24 % entspricht. Ein zentraler Treiber ist die globale Expansion, durch die Navan bereits über 40 % der Erlöse außerhalb der USA erwirtschaftet. Zudem dient die KI-Weiterentwicklung als massiver Hebel, um die operativen Margen auszubauen und die hohe Netto-Umsatzbindungsrate von über 110 % zu halten. Mit dieser Technologie positioniert sich Navan optimal, um im auf 185 Mrd. USD geschätzten Gesamtmarkt signifikante Marktanteile zu erobern.

vor 1 Stunde
AndreasZ
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BWX Technologies Inc. (-0,96%)

BWX Technologies überzeugt mit 7,3 Mrd. USD-Auftragsbestand – BofA stuft auf 250 USD (Buy)!

BWX Technologies Inc. (-0,96%)

BWX Technologies (BWXT) gilt als wichtiger Zulieferer im Kernenergiemarkt. Das Unternehmen ist technologieunabhängig und verfügt mit der einzigen großen nuklearzertifizierten Komponentenfertigungskapazität in Nordamerika über Wettbewerbsvorteile. Bedient werden nuklearbetriebene U-Boote und Flugzeugträger bis hin zu kommerziellen AP1000-Reaktoren von Westinghouse und innovativen Small Modular Reactors (SMR)s. Auch das Geschäft der Nuklearmedizin verzeichnete mit der Herstellung von medizinischen Isotopen zur Krebsdiagnostik und -behandlung mit 100 Mio. USD im letzten Jahr einen Umsatzmeilenstein. Die BofA-Analysten sorgen angesichts der guten Chancen in den Bereichen Marine, Verteidigung und kommerzielle Nukleartechnik mit einer Kurszielanhebung von 230 auf 250 USD (Buy) am 25. März für neuen Rückenwind. Auch TD Cowen rechnet mit stabilen Cashflows und sieht enorme Chancen für eine Steigerung des Unternehmenswertes um mehr als 10 Mrd. USD. Etwa ist das Unternehmen mit einem 1,6 Mrd. USD-Vertrag über 10 Jahre ein Schlüsselakteur für die inländische Urananreicherung für Verteidigungszwecke und es gibt Fortschritte für 10 neue Reaktoren bis 2030 in den USA. Als Basis für das erwartete Umsatzwachstum von 17 % im laufenden Fiskaljahr dient der zuletzt um 50 % gesteigerte Auftragsbestand von 7,3 Mrd. USD. Der Nettogewinn soll von 3,58 USD auf 4,55 bis 4,70 USD je Aktie zulegen. Mit einem Ausbruchsversuch auf ein neues Allzeithoch gibt es für Trader ein neues Kaufsignal.

vor 5 Stunden
Andreas H
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ESCO Technologies Inc. (0,04%)

3 Gründe, warum ich genau jetzt die Aktie von ESCO für einen Kauf halte!

ESCO Technologies Inc. (0,04%)

ESCO ist ein weltweit agierendes Industrieunternehmen, das hochspezialisierte technische Komponenten und Lösungen für die Luft- und Raumfahrt, aber auch für Versorgungsunternehmen entwickelt und herstellt, darunter zum Beispiel Filtrations- und Flüssigkeitskontrollsystemen für U-Boote oder Diagnoselösungen für Stromnetze. Die Aktie befindet sich in einer Base direkt am Allzeithoch, brach am 25. März aus und dürfte zeitnah weiter durchziehen. Warum? -Am 25. März hat die Deutsche Bank für ESCO eine Kaufempfehlung ausgesprochen, mit einem Kursziel von 350 USD. Das entspricht einen Potenzial von gut 20 %. Laut der Bank gibt es mehrere Faktoren, die zu einem weiteren Margenanstieg beitragen dürften, darunter die Hebelwirkung eines hohen Absatzvolumens. -ESCO profitiert von seiner Ausrichtung auf hochspezialisierte Nischen. Das Marine-Segment ist hierbei ein entscheidender Faktor. Dieses Segment verleiht ESCO eine sehr widerstandsfähige Erlösbasis. In Zeiten makroökonomischer Unsicherheiten sind staatliche Rüstungsprogramme verlässliche Einnahmequellen. ESCO baut seine Präsenz in der Marine und der Luftfahrt strategisch weiter aus, was direkt in den Zahlen sichtbar wird. -Im Februar hat das Unternehmen starke Zahlen für das 1. Quartal geliefert und daraufhin die Prognose für den Gewinn pro Aktie für das Gesamtjahr 2026 deutlich angehoben. Der Grund liegt darin, dass ESCO einen regelrechten Boom bei den Neubestellungen verzeichnet. Der Auftragseingang ist im Vergleich zum Vorjahr um 143 % explodiert. Gleichzeitig wuchs der Auftragsbestand um 71 % auf ein neues Rekordniveau. (ESE)

Gestern
Leonid Kulikov
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Baker Hughes Co. (0,47%)

Baker Hughes (BKR) – Der Energietechnologie-Spezialist setzt auf KI für Rechenzentren und positioniert sich zugleich für den Wiederaufbau-Boom im Nahen Osten!

Baker Hughes Co. (0,47%)

Der US-Energietechnologiekonzern Baker Hughes verstärkt seine strategische Ausrichtung auf Zukunftsmärkte und kooperiert künftig mit Google Cloud, um KI-gestützte Lösungen für die Energieoptimierung von Rechenzentren zu entwickeln. Ziel der Partnerschaft ist es, den rasant steigenden Strombedarf durch KI-Anwendungen effizienter zu steuern – ein Engpass, der sich zunehmend zum limitierenden Faktor für das Wachstum globaler Cloud- und Dateninfrastrukturen entwickelt. Laut Unternehmensangaben sollen durch die Kombination aus industrieller Energieexpertise und fortschrittlicher Datenanalyse neue Ansätze entstehen, um Stromerzeugung, -verteilung und -verbrauch intelligenter zu orchestrieren. CEO Lorenzo Simonelli betonte, dass die Energieversorgung künftig eine „zentrale Voraussetzung für das Wachstum von KI und Cloud Computing“ darstellt. Für Anleger eröffnet sich damit eine doppelte Investmentstory: Einerseits adressiert Baker Hughes mit der KI-Offensive einen strukturellen Megatrend – den globalen Ausbau von Rechenzentren. Andererseits könnte das Unternehmen von einem ganz anderen Katalysator profitieren: dem potenziellen Wiederaufbau der massiv beschädigten Energieinfrastruktur im Nahen Osten. Laut Einschätzungen der Internationalen Energieagentur wurden mehr als 40 Energieanlagen in der Region schwer beschädigt. Branchenexperten sehen Unternehmen wie Baker Hughes, Halliburton oder SLB in einer guten Ausgangsposition, um von milliardenschweren Wiederaufträgen zu profitieren. Allerdings bleibt die Vergabe solcher Projekte stark politisch geprägt, was für Investoren ein nicht zu unterschätzendes Risiko darstellt.

Gestern
Andreas H
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Fabrinet Co. Ltd. (1,73%)

Darum sehe ich bei Fabrinet mittelfristig weiteres Potenzial!

Fabrinet Co. Ltd. (1,73%)

Am 24. März sagte Jensen Huang, der CEO von NVIDIA im Lex-Fridman-Podcast: „Ich glaube, jetzt ist es so weit. Ich glaube, wir haben AGI erreicht.“ In Bezug auf dieses Szenario finde ich Fabrinet spannend. Wenn wir Huangs Ausblick als Grundlage nehmen, dann sehe ich 3 Gründe, warum sich ein Einstieg bei der Aktie von Fabrinet genau jetzt anbietet: Autonome KI-Agenten und die von Huang skizzierte Zukunft erfordern riesige GPU-Cluster. Das absolute Nadelöhr dieser Rechenzentren ist mittlerweile nicht mehr nur der Chip selbst, sondern die Kommunikation der zehntausenden GPUs untereinander. Fabrinet ist der unangefochtene Weltmarktführer in der hochpräzisen Fertigung von optischen Transceivern und Kommunikationskomponenten. Ohne die von Fabrinet gefertigten optischen Verbindungen können die Datenströme, die für AGI-ähnliche Workloads nötig sind, schlichtweg nicht transportiert werden. Huang prognostizierte im Zuge seiner AGI-Aussagen eine Chip-Nachfrage von 1 Billion USD bis 2027. Fabrinet ist ein primärer Auftragsfertiger für die optischen Netzwerklösungen von NVIDIA, allerdings mit einer deutlich moderateren Bewertung als viele Chip-Designer. Für das Geschäftsjahr 2027 liegt das KUV bei 4,1 und das KGV bei 37. Mit der rasant steigenden Rechenleistung geraten herkömmliche Kabel in Rechenzentren endgültig an ihre physikalischen Grenzen. Die Zukunft gehört die Silizium-Photonik und Co-Packaged Optics, bei denen Licht zur Datenübertragung direkt auf oder extrem nah an den Chip gebracht wird. Das Packaging dieser Bauteile erfordert eine unfassbare Präzision auf mikroskopischer Ebene. Fabrinet hat sich über Jahre einen großen technologischen Burggraben in dieser hochkomplexen Nische aufgebaut. Das bindet Kunden langfristig. Die Aktie notiert am Allzeithoch und könnte nun zeitnah aus der Base ausbrechen. (FN)

Gestern
AndreasZ
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Blade Air Mobility (-0,69%)

Strata Critical Medical: End-to-End-Organtransplantationslogistik mit Verdoppelungspotenzial!

Blade Air Mobility (-0,69%)

Strata Critical Medical (SRTA) vollzog im Jahr 2025 mit dem Verkauf des Passagiergeschäfts und der Namensänderung von Blade Air Mobility (BLDE) einen strategischen Wandel, um sich künftig voll und ganz auf den Medizinmarkt zu konzentrieren. Bereits heute gilt das Unternehmen in den USA als einzige End-to-End-Plattform im Bereich der Organtransplantationslogistik. Dies veranlasst am 25. März auch die Experten von B. Riley mit mehreren langfristigen Rückenwindfaktoren zur Bekanntgabe eines Kursziels von 8 USD (Buy), was einem Aufwärtspotenzial von rund 85 % entspricht. Die Übernahme von Keystone Perfusion war bereits entscheidend, um das Logistikgeschäft mit klinischen Dienstleistungen in Form von Chirurgen und der NRP-Perfusion zu erweitern. Behörden schaffen für Transplantationszentren zunehmend finanzielle Anreize zur Nutzung komplexer Organe von Spendern nach Herzstillstand (DCD), wo NRP seine Vorteile ausspielt. Die NRP-Akzeptanz nahm zw. 2020 und 2025 bereits vom niedrigen einstelligen Prozentbereich auf fast 41 % zu. Im 4. Quartal überzeugte ein Umsatzplus von fast 84 %. Mit weiteren Übernahmen soll das Wachstum des bereinigten EBITDA in den kommenden Jahren auf mindestens 30 % jährlich beschleunigt werden. Hohe Treibstoffkosten können ohne Margenrisiko gut an Kunden weitergereicht werden. Das Management hob die Umsatzziele für das Fiskaljahr 2026 von 255 bis 270 Mio. auf 260 bis 275 Mio. USD an. Auch das bereinigte EBITDA soll statt 28 bis 32 Mio. nun 29 bis 33 Mio. USD betragen. Die Aktie scheint mit einem KUV von 1,4 attraktiv bewertet und könnte im Handelsverlauf neue relative Stärke entwickeln.

Gestern
Marvin Herzberger
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Sibanye Stillwater Ltd. (ADRs) (5,49%)

Sibanye Stillwater: Mit Rekordgewinnen und massiven Insiderkäufen zum globalen Vorreiter der Energiewende

Sibanye Stillwater Ltd. (ADRs) (5,49%)

Sibanye Stillwater Limited (SBSW) positioniert sich als ein weltweit führender, multinationaler Bergbau- und Metallverarbeitungskonzern, dessen Portfolio sich über fünf Kontinente erstreckt. Aus der Perspektive des Unternehmens liegt der Fokus darauf, nicht nur einer der größten Primärproduzenten von Platin, Palladium und Rhodium sowie ein erstklassiger Goldproduzent zu sein, sondern auch eine treibende Kraft in der globalen Energiewende darzustellen. Den Kunden, die vornehmlich aus der Automobilindustrie, der Technologiebranche und dem Sektor für erneuerbare Energien stammen, bietet der Konzern essenzielle Rohstoffe für Abgaskatalysatoren, Elektronik und Energiespeicher. Um zukunftsfähige Lösungen anzubieten, hat das Unternehmen sein Angebot in den letzten Jahren strategisch auf den Abbau und die Verarbeitung von Batteriemetallen wie Lithium erweitert. Ende Februar 2026 konnte Sibanye-Stillwater robuste Jahresergebnisse für 2025 präsentieren, bei denen der bereinigte Gewinn um 281 % in die Höhe schoss. Diese finanzielle Stärke ermöglichte es dem Unternehmen, zur Freude der Anleger erstmals seit drei Jahren wieder eine Dividende in Höhe von 3,7 Mrd. südafrikanischen Rand auszuschütten. Zudem profitiert der Konzern massiv von geopolitischen Entscheidungen im Handel: Mitte März 2026 begrüßte das Unternehmen in einer offiziellen Meldung die Entscheidung der US-Behörden, hohe Ausgleichszölle auf russische Palladiumimporte zu verhängen, was die Wettbewerbsposition von Sibanye-Stillwater auf dem Weltmarkt signifikant stärkt. Hierauf aufbauend haben Direktor Thabane Vincent Maphai und CFO Charl Keyter am 16. März respektive 20. März kumuliert 160.819 Aktien erworben und dafür in Summe 1.890.845 USD investiert. Dieser Vertrauensbeweis könnte eine Erholungsbewegung der Aktie begünstigen.

Gestern
Jörg Meyer
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2G energy AG (4,45%)

2G Energy: Der nächste Profiteur des KI-Infrastruktur-Booms? Das Management kündigt Data Center-Aufträge in Kürze an!

2G energy AG (4,45%)

Mit der zunehmenden Inferenz (KI-Agenten, Allgemeine KI) – NVIDIA-CEO rief das Inferenzzeitalter bei KI aus - rückt die physische Begrenzung der KI-Revolution in den Fokus: die Stromversorgung. 2G ENERGY (i) positioniert sich hierbei als kritischer Enabler. Nach einem soliden Geschäftsjahr 2025, in dem der Umsatz punktgenau am oberen Ende der Prognose von 380 bis 400 Mio. Euro mit 398 Mio. Euro (+6%) landete, schaltet das Unternehmen nun beim Thema Rechenzentren in den nächsten Gang. Data Center-Aufträge sollen in Kürze gemeldet werden Die entscheidende Nachricht liegt in der Pipeline. 2G Energy steht unmittelbar vor dem Abschluss substanzieller Aufträge für US-Rechenzentren, wie es heute heißt. Hier geht es nicht um Kleinanlagen, sondern um Projekte im hohen zweistelligen bis dreistelligen Megawattbereich. Ein Megawatt entspricht dabei rund 1 Mio. Euro an Umsatz. Das Management erwartet bereits im zweiten Quartal 2026 „signifikante Anzahlungen“, während die Auslieferung und Fakturierung bereits in der zweiten Jahreshälfte starten sollen. Während die hohen Gaspreise in Europa zuletzt das Sentiment belasteten, bietet der US-Markt mit seinem Hunger nach dezentraler, grundlastfähiger Energie massives Skalenpotenzial. Das Auslandsgeschäft wuchs bereits 2025 um 19% auf 198 Mio. Euro und ist nun erstmals so groß wie der Inlandsmarkt. Wachstumschance durch Gas-Reservekraftwerke und wieder mehr Service Trotz einer holprigen ERP-Umstellung im zweiten Halbjahr 2025, die das Servicegeschäft kurzzeitig ausbremste, blieb der Umsatz in diesem margenstarken Segment mit 169 Mio. Euro auf Rekordniveau stabil. Mit dem nun greifenden IT-System und einer wachsenden installierten Basis ist der Service-Pfad für 2026 geebnet. Zusätzlich fungiert die deutsche Kraftwerksstrategie mit ihren 12 Gigawatt als zweiter Wachstumstreiber. Als Anbieter von wasserstofffähigen (H2-ready) Lösungen ist 2G in die Planung großer Versorgungsunternehmen für Gas-Reservekraftwerke eingebunden. Erste Beauftragungen werden hier ab 2027 erwartet. Fazit Mit einer bestätigten Umsatzprognose von 440 bis 490 Mio. Euro für 2026 signalisiert der Vorstand ein mögliches Wachstum von bis zu 23%. Die Aktie, die zuletzt unter den Energiekosten-Sorgen litt, dürfte die anstehenden Data Center-News als Katalysator für einen neuen Aufschwung nutzen. Das macht die Aktie jetzt auf der Long-Seite aussichtsreich.

vor 2 Tagen
Marvin Herzberger
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Indus Holding AG (4,11%)

INDUS Holding AG: Rekordaufträge und höhere Dividende – Wie das Netzwerk der Hidden Champions auf Wachstumskurs bleibt

Indus Holding AG (4,11%)

Die INDUS Holding AG investiert nach dem „Buy, Hold & Develop“-Prinzip in technologisch führende mittelständische Familienunternehmen. Das Portfolio umfasst über 40 „Hidden Champions“ der Bereiche Engineering, Infrastructure und Materials Solutions. Sie liefern B2B-Kunden hochspezialisierte Lösungen von komplexer Industrieautomation bis zur Reinraumtechnik. Die Töchter behalten ihre Identität, nutzen aber das Netzwerk und die Finanzkraft der börsennotierten Muttergesellschaft, um globale Megatrends wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit erfolgreich zu bedienen. Die Widerstandsfähigkeit dieses Modells untermauert die Pressemitteilung vom 24. März. Demnach stieg der Umsatz auf 1,74 Mrd. Euro, während das Ergebnis je Aktie von 2,07 auf 2,77 Euro kletterte. Ein starker Vertrauensbeweis der Kunden ist der um 15,1 % auf 1,854 Mrd. Euro gewachsene Auftragseingang. Der Auftragsbestand legte dadurch auf 705,9 Mio. Euro zu. Eine bereinigte EBITA-Marge von 8,5 Prozent und 124 Millionen Euro Free Cashflow belegen das hervorragende Kostenmanagement. Anleger sollen an diesem Erfolg durch eine auf 1,30 Euro erhöhte Dividende beteiligt werden. Mit diesem robusten Auftragspolster blickt der Konzern optimistisch in die Zukunft und erwartet im laufenden Jahr 1,80 bis 1,95 Mrd. Euro Umsatz sowie ein bereinigtes EBITA von 150 Mio. bis 170 Mio. Euro. Strategisch setzt INDUS seinen Kurs gezielter Zukäufe konsequent fort, um das Portfolio auch international zu stärken. Da die solide Bilanz eine eigenfinanzierte Expansion ermöglicht, bleibt der Konzern für Investoren ein verlässlicher Wert, der exzellent positioniert ist, um von künftigen Marktbelebungen zu profitieren.

vor 2 Tagen
Andreas H
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Universal Technical Institute (0,13%)

Der Bildungsanbieter Universal Technical Institute baut seine Standorte weiter aus — Aktie mit Ausbruch auf neues Jahreshoch!

Universal Technical Institute (0,13%)

Universal Technical Institute ist ein Anbieter von Workforce-Lösungen in den Bereichen Transportwesen, Handwerk und Gesundheitswesen. Im Kern agiert das Unternehmen als eine Konstellation von Berufsschulen. Ursprünglich war es spezialisiert auf die Ausbildung von Kfz-Mechanikern und hat Partnerschaften mit vielen der größten Automobil-Unternehmen. Die Vermittlungsquote ist hoch: Schon 2020 und 2021 konnten rund 80 % der Studierenden, die ihr Studium abgeschlossen haben, innerhalb eines Jahres einen Arbeitsplatz finden. Am 4. Februar überzeugte das Unternehmen mit guten Quartalszahlen, wobei die Prognose für das Jahr 2026 stark ist und das Management mit einem Umsatz zwischen 905 und 915 Mio. USD rechnet. Bis 2029 soll der Umsatz auf 1,2 Mrd. USD und steigen, bei einem EBITDA von 220 Mio. USD. Gelingen soll dies, indem man eine ganze Reihe neuer Standorte aufbaut, darunter in Houston und Atlanta. Zudem wird der Campus in Dallas stark ausgebaut. Ich denke, der Markt spielt dem Unternehmen strategisch perfekt in die Karten. Es gibt in den USA eine historisch hohe Nachfrage nach handwerklichen, technischen und pflegerischen Fachkräften. Gleichzeitig suchen immer mehr junge Menschen nach bezahlbaren und kürzeren Alternativen zum klassischen Studium. Die Aktie konnte seit den Quartalszahlen Anfang Februar stark zulegen und hat über die letzten Wochen eine schöne Base gebildet. Mit dem Ausbruch über den Widerstand bei 38 USD kann man auf die Trendfolge setzen. (UTI)

vor 2 Tagen
AndreasZ
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Ecolab Inc. (1,38%)

Ecolab betritt mit CoolIT Systems den Markt für Flüssigkeitskühlung in KI-Rechenzentren!

Ecolab Inc. (1,38%)

Ecolab (ECL) gilt als ein weltweit führender Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen in den Bereichen Wasser, Hygiene und Infektionsprävention, die tief in die betrieblichen Abläufe der Kunden integriert werden. Das Unternehmen nutzt einen End-to-End-Service-Ansatz, der eigens entwickelte Chemikalien, vernetzte digitale Technologien wie die 3D TRASAR-Plattform und ein riesiges globales Netzwerk an Servicetechnikern kombiniert. Zum Kundenstamm zählen in einem 165 Mrd. USD großen Markt etwa die Hotellerie, Gesundheitswesen, Lebensmittelverarbeitung und Industrie. Verdoppelt werden kann nun das adressierbare Marktpotenzial auf 10 Mrd. USD in vielversprechenden High Tech-Märkten. Im Dezember 2025 wurde bereits Ovivo für Reinstwasser für Fertigungsprozesse der Elektronik- und Halbleiterindustrie aufgekauft. Hinzukommt nun mit CoolIT Systems ein Marktführer für Flüssigkeitskühlungen in Rechenzentren, wobei dieser Markt bis 2035 um 30 % p. a. auf 50 Mrd. USD wachsen dürfte. Aufrechterhalten soll damit der Anteil von 90 % mit wiederkehrenden Erlösen und mit Cross-Selling-Chancen bei über 1.000 bestehenden Rechenzentren könnte der Umsatz pro Kunde um das 3- bis 5-fache zunehmen. JPMorgan bestätigt am 24. März aufgrund des robusten Geschäftsmodells das Kursziel von 295 USD und stuft die Aktie von „Neutral“ auf „Overweight“, nachdem die Aktie seit dem 27. Februar infolge der wachsenden Spannungen im Nahen Osten um 15 % gefallen ist. Das Management bestätigte die Jahresprognose für 2026 und rechnet bis 2027 mit einer Beschleunigung des organischen Umsatzwachstums auf 5 bis 7 % und einer operativen Marge von über 20 % (derzeit 18 %).

vor 2 Tagen
Leonid Kulikov
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Netgear Inc. (14,45%)

Netgear (NTGR) – US-Netzwerkspezialist profitiert von geopolitischen Restriktionen: Sicherheitsbedenken gegen TP-Link eröffnen neue Marktchancen!

Netgear Inc. (14,45%)

Die jüngsten regulatorischen Eingriffe der US-Behörden gegen ausländische Router-Hersteller sorgen für eine spürbare Verschiebung im globalen Netzwerkmarkt – und katapultieren Netgear in eine strategisch vorteilhafte Position. Hintergrund sind Sicherheitsbedenken, wonach ausländische Router potenziell als Einfallstor für Cyberangriffe dienen könnten. In der Folge werden insbesondere Produkte des chinesischen Herstellers TP-Link eingeschränkt. Für Netgear bedeutet dies einen klaren Wettbewerbsvorteil im lukrativen US-Markt, was sich unmittelbar in der Kursentwicklung widerspiegelt: Die Aktie legt nun um rund 15 % zu. Marktbeobachter sehen darin den Beginn einer möglichen Neubewertung, da sich die Nachfrage zunehmend auf vertrauenswürdige Anbieter verlagert. Für Anleger eröffnet sich damit ein klassisches geopolitisches Investment-Setup mit strukturellem Rückenwind. Operativ positioniert sich Netgear gezielt im Premiumsegment: Die Nighthawk-Serie adressiert die steigenden Anforderungen an Hochleistungsnetzwerke im privaten wie gewerblichen Umfeld. Mit Übertragungsraten von bis zu 19 Gbit/s, Unterstützung moderner WiFi-7-Standards sowie integrierten Sicherheitslösungen wie „Armor“ trifft das Unternehmen den Nerv eines Marktes, der durch Homeoffice, Streaming und IoT-Anwendungen strukturell wächst. Analysten erwarten, dass der globale Routermarkt bis 2028 auf rund 50 Mrd. USD anwächst. Vor diesem Hintergrund könnten die aktuellen regulatorischen Entwicklungen Netgear zusätzliche Marktanteile von bis zu 10 % verschaffen. Gleichzeitig stärken Partnerschaften mit Telekommunikationsanbietern sowie Abo-Modelle für Sicherheitssoftware die wiederkehrenden Umsätze – ein zunehmend wichtiger Faktor für die Bewertung aus Investorensicht. Risiken bestehen jedoch weiterhin in Form von intensiver Konkurrenz, etwa durch Asus oder Huawei, sowie potenziellen Lieferkettenproblemen.

23. März 2026
Marvin Herzberger
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Insmed Inc. (10,08%)

Insmed: Doppelschlag bei seltenen Lungenkrankheiten entfesselt neues Milliardenpotenzial

Insmed Inc. (10,08%)

Insmed Inc. (INSM) ist ein Biotechnologiekonzern, welcher sich auf Therapien für schwere und seltene Erkrankungen spezialisiert hat. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf dem Bereich der Pneumologie und bestimmten Infektionskrankheiten. Am 23. März konnte Insmed gleich zwei bedeutende Nachrichten verkünden. Zum einen meldete der Konzern positive Topline-Ergebnisse aus der klinischen Phase-3b-ENCORE-Studie für ARIKAYCE bei Patienten mit einer neu diagnostizierten MAC-Lungeninfektion. Die Daten bewiesen eine signifikante Verbesserung der Atemwegssymptome sowie überlegene Raten bei der Erregerbeseitigung im direkten Vergleich zur Placebo-Kontrollgruppe. Parallel dazu wurde am selben Tag bekannt, dass die britische Gesundheitsbehörde MHRA Brensocatib als erstes spezifisches Medikament zur Behandlung von NCFB für Patienten ab 12 Jahren im Vereinigten Königreich offiziell zugelassen hat. Basierend auf den ENCORE-Studiendaten plant Insmed, in der 2. Jahreshälfte 2026 weitreichende Zulassungserweiterungen für ARIKAYCE in den USA und Japan zu beantragen, was die adressierbare Patientengruppe deutlich vergrößern wird. Der Konzern prognostiziert für das Gesamtjahr 2026 allein für das Medikament BRINSUPRI einen Umsatz von mindestens einer Mrd. USD. Hinzu kommen die stabil erwarteten Erlöse für ARIKAYCE in Höhe von bis zu 470 Mio. USD sowie vielversprechende Pipeline-Kandidaten, die planmäßig in entscheidende Studienphasen eintreten. Obwohl die extrem hohe Forschungs- und Entwicklungsintensität kurzfristig die Profitabilitätsmargen belastet, ist der Konzern fest davon überzeugt, durch die konsequente geografische und regulatorische Expansion eine äußerst robuste Basis für langfristiges Wachstum und eine nachhaltige Wertsteigerung für seine Aktionäre geschaffen zu haben.

23. März 2026
Andreas H
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Aehr Test Systems (3,62%)

Aehr Test Systems ist ein Schlüsselakteur bei KI-Rechenzentren — die Aktie setzt auf das Ausbruchslevel zurück!

Aehr Test Systems (3,62%)

Aehr Test Systems gilt als Spezialist für Test- und Einbrennsysteme, die in der Halbleiterfertigung unverzichtbar sind. Mit seinen Lösungen werden Chips auf Wafer- und Bauteilebene geprüft, stabilisiert und auf Zuverlässigkeit getestet. Anfang Februar kam es zu einem großen Kundenauftrag, gefolgt von einem Folgeauftrag Anfang März für das vollautomatisierte FOX-XP-System. Damit unterstreicht das Unternehmen seine wachsende Dominanz in einer wenig beachteten Schlüsseltechnologie: der Silizium-Photonik für KI-Rechenzentren. Die letzten Tage kam die Aktie von ihrem Jahreshoch bei 47 USD zurück und setzte auf das Ausbruchslevel der letzten Base auf. Hier verläuft zudem auch dem EMA 50. Auf dem aktuellen Niveau kann man auf die Trendfolge setzen, wobei ich in Bereich von 32 USD die Verluste begrenzen würde, was einem Risiko von gut 10 % entspricht. (AEHR)

23. März 2026
AndreasZ
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Darden Restaurants Inc. (-1,20%)

Darden Restaurants: Full-Service-Restaurantkette gewinnt Marktanteile – BofA sieht 30 %-Chance!

Darden Restaurants Inc. (-1,20%)

Darden Restaurants (DRI) gilt mit über 2.100 Standorten als einer der größten Betreiber von Full-Service Restaurants in den USA. Gesetzt wird dabei auf ein diversifiziertes Portfolio etablierter Marken wie Olive Garden, LongHorn Steakhouse, Yard House und Cheddar’s Scratch Kitchen verzeichneten im jüngsten 3. Quartal eine starke Entwicklung und trugen zu einem flächenbereinigten Umsatzwachstum von 4,2 % bei, wodurch der Branchendurchschnitt um 540 Basispunkte übertroffen werden konnte. Am 23. März heben die BofA-Analysten das Kursziel von 262 auf 272 USD (Buy), da die Wachstumserwartungen bei den vergleichbaren Verkäufen für das 4. Quartal aufgrund der anhaltenden Dynamik von 3,1 % auf 3,9 % angehoben wurden. Zugleich dürfte die Rohstoffinflation aufgrund der geringeren Preissteigerungen bei Rindfleisch statt 4,0 % nur 3,5 % betragen. CEO Rick Cardenas verwies im letzten Earnings Call auch auf den zunehmenden Einsatz von KI für mehr Präzision beim Personaleinsatz und dem Wareneinkauf. Auf der anderen Seite wurde im Februar 2026 die Einstellung der Marke Bahama Breeze verkündet. Die Hälfte der 28 Standorte wird dauerhaft geschlossen und die verbleibenden Restaurants werden in innerhalb der nächsten 12 bis 18 Monate in profitablere Konzepte wie Olive Garden oder LongHorn Steakhouse umgewandelt. Das Management erwartet für das Fiskaljahr 2026 mit einer zusätzlichen 53. Kalenderwoche ein Umsatzwachstum von rund 9,5 % auf 13,22 Mrd. USD (Konsens: 13,16 Mrd. USD). Zudem wurde die Nettogewinnprognose von 10,50 bis 10,70 USD auf 10,57 bis 10,67 USD je Aktie eingegrenzt, wobei Analysten mit dem unteren Ende dieser Prognosespanne rechnen. Die Dauerläuferaktie ist derzeit 12 % vom Allzeithoch entfernt.

23. März 2026
Leonid Kulikov
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Synopsys Inc. (2,64%)

Synopsys (SNPS) – Der Chipdesign-Software-Spezialist gerät ins Visier von Elliott: Aktivistischer Druck könnte neues Kurspotenzial freisetzen!

Synopsys Inc. (2,64%)

Der aktivistische Hedgefonds Elliott Investment Management positioniert sich mit einer milliardenschweren Beteiligung beim Chipdesign-Softwareanbieter Synopsys und erhöht damit den Druck auf das Management, die Profitabilität weiter zu steigern. Wie das Wall Street Journal unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, sieht Elliott erhebliches Wertsteigerungspotenzial – insbesondere vor dem Hintergrund des KI-Booms, der die Komplexität moderner Halbleiter drastisch erhöht. Elliott-Partner Jesse Cohn betont laut Bericht, dass Synopsys durch diesen strukturellen Trend „einzigartig positioniert“ sei. An der Börse wird der Einstieg positiv interpretiert, da Investoren auf strategische Maßnahmen wie Margenverbesserungen, Portfolioanpassungen oder Kapitalmaßnahmen spekulieren. Die Zuversicht speist sich nicht zuletzt aus Elliotts Erfolgsbilanz im Technologiesektor. Besonders prägnant ist der Fall von Western Digital, wo der Investor 2022 eine Aufspaltung forderte. Die anschließende Abspaltung von SanDisk im Jahr 2025 führte laut Dow Jones Market Data zu massiven Kursgewinnen: Western Digital stieg um rund 500 %, SanDisk sogar um 1.400 %. Anleger hoffen nun auf eine ähnliche Wertfreisetzung bei Synopsys – wenngleich unklar bleibt, welche konkreten Maßnahmen Elliott durchsetzen will. Risiken bestehen vor allem darin, dass operative Eingriffe Zeit benötigen und der Markt bereits hohe Erwartungen eingepreist hat. Dennoch könnte zusätzlicher Druck auf Effizienz und Kapitalallokation mittelfristig ein Katalysator für die Aktie sein.

20. März 2026
Jörg Meyer
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ARM Holdings PLC (ADRs) (4,53%)

ARM Holding: Warum KI-Agenten die CPU zum neuen Star im Rechenzentrum macht. HSBC verdoppelt das Kursziel auf 205 USD!

ARM Holdings PLC (ADRs) (4,53%)

An der Wall Street galt lange das Dogma: KI gehört den GPUs. Doch während Nvidia die Schlagzeilen dominiert, vollzieht sich im Maschinenraum der Rechenzentren ein Paradigmenwechsel, der ARM Holding (ARM) ins Zentrum der nächsten Wachstumsphase rückt. Der Treiber ist die sogenannte agentische KI - autonome KI-Systeme, die nicht nur Fragen beantworten, sondern komplexe Workflows eigenständig steuern. Diese Verschiebung von reinem Modell-Training hin zur massiven Inferenz spielt Arm direkt in die Hände. Die CPU-Renaissance durch agentische KI Während GPUs die mathematische Schwerstarbeit leisten, übernehmen moderne CPUs mit hohen Kernzahlen die unverzichtbare Orchestrierung und das Datenmanagement. CEO Rene Haas brachte auf den Punkt: „Da die KI-Inferenz zunehmend agentenbasiert wird, nimmt die Bedeutung von CPUs immer weiter zu.“ Diese Workflows erfordern eine hocheffiziente „Always-on“-Rechenleistung bei minimaler Latenz, was genau die Domäne der Arm-Architektur. Die Royalty-Einnahmen im Data-Center-Segment wuchsen zuletzt um über 100% zum Vorjahr. Arm prognostiziert bereits, dass das Cloud-Geschäft in wenigen Jahren das Mobilfunksegment als größten Umsatztreiber ablösen wird. HSBC-Upgrade: Kursziel 205 USD im Visier HSBC-Analyst Frank Lee hob die Aktie am Freitag in einem seltenen „Double-Upgrade“ von „Reduzieren“ direkt auf „Kaufen“ und schraubte das Kursziel von 90 USD auf 205 USD nach oben. Lee argumentiert, dass die Landschaft in KI-Rechenzentren vor einem Wendepunkt steht. Laut seiner Analyse wird das Jahr 2026 den „Inflection Point“ markieren, an dem die Nachfrage nach CPUs durch agentische KI massiv explodiert. Fazit: Die Wende starte trotz Marktkorrektur Arm ist kein reines Smartphone-Play mehr, sondern hat KI-Fantasie. Das Unternehmen erreicht bei Top-Hyperscalern wie AWS, Google und Microsoft bald einen Marktanteil von 50 %. Produkte wie der neue AWS Graviton5 mit 192 Kernen und Nvidias Vera CPU mit 88 Kernen untermauern den Trend zu extrem hohen Kernzahlen auf Arm-Basis. Mit dieser tiefen Integration in die nächste Generation von KI-Beschleunigern hat die Aktie die Wende eingeleitet. Anleger, die auf die Infrastruktur der nächsten KI-Welle setzen, kommen an der CPU-Story von Arm nicht mehr vorbei. Inmitten einer Marktkorrektur startet die ARM-Aktie die Wende – ein bullisches Signal, welches die Story untermauert!

20. März 2026
Leonid Kulikov
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NVIDIA Corp. (-0,53%)

NVIDIA (NVDA) – Der KI-Chipgigant sichert sich Mega-Deal mit Amazon (AMZN) – Milliardenpotenzial durch Cloud- und KI-Offensive!

NVIDIA Corp. (-0,53%)

NVIDIA untermauert seine dominierende Stellung im KI-Sektor mit einem strategisch bedeutenden Großauftrag: Bis Ende 2027 wird der Chipkonzern insgesamt 1 Mio. Grafikprozessoren an die Cloud-Sparte von Amazon liefern. Der Deal, der laut Unternehmensangaben bereits in diesem Jahr anläuft, umfasst jedoch weit mehr als klassische GPUs – auch Netzwerktechnologien wie „Spectrum“ sowie neu entwickelte KI-Chips fließen in die Vereinbarung ein. Finanzielle Details bleiben zwar offen, doch die Dimension deutet auf ein erhebliches Umsatzpotenzial hin. NVIDIA selbst sieht für seine neue Chipgeneration („Rubin“ und „Blackwell“) eine Marktchance von bis zu 1 Bio. USD bis 2027. Für Anleger bestätigt die Vereinbarung einmal mehr: Die Nachfrage nach KI-Infrastruktur wächst ungebrochen und wird zunehmend von Hyperscalern wie Amazon getrieben. Strategisch besonders relevant ist der Fokus auf sogenannte „Inference“-Anwendungen – also die operative Nutzung von KI-Modellen im Alltag. Laut NVIDIA-Manager Ian Buck ist gerade dieser Bereich technologisch anspruchsvoll und erfordert eine Kombination mehrerer spezialisierter Chips. Amazon Web Services plant daher, gleich mehrere NVIDIA-Prozessoren parallel einzusetzen, um Effizienz und Geschwindigkeit in Rechenzentren zu steigern. Bemerkenswert ist zudem die Integration von NVIDIA-Netzwerktechnik in AWS-Rechenzentren – ein Bereich, in dem Amazon bislang stark auf eigene Lösungen gesetzt hat. Diese Öffnung signalisiert eine vertiefte Partnerschaft und könnte NVIDIA zusätzliche Marktanteile im lukrativen Infrastrukturgeschäft sichern. Für Investoren ergibt sich daraus ein klarer Wettbewerbsvorteil gegenüber Konkurrenten, da NVIDIA zunehmend als Komplettanbieter für KI-Rechenzentren auftritt.

20. März 2026
Andreas H
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Atour Lifestyle Holdings Limited (4,17%)

3 Gründe, warum ich die Aktie von Atour Lifestyle nach den starken Quartalszahlen für einen Kauf halte!

Atour Lifestyle Holdings Limited (4,17%)

1. Atour Lifestyle ist ein Hotelkettenbetreiber, der ausschließlich in China agiert. Das Unternehmen wächst rasant durch sein sogenanntes "Manachised"-Modell (Management + Franchise), bei dem das Unternehmen als Franchisegeber und Manager fungiert. Dies zeigen die Zahlen zum 4. Quartal, die am 17. März veröffentlicht wurden. Die Anzahl der Hotels unter den Atour-Marken stieg im Jahresvergleich um 24,5 % auf 2.015 Einheiten, was zu einem Umsatzwachstum in diesem Segment von 28,1 % führte. Der große Vorteil dieses Modells ist, dass es sehr wenig eigenes Kapital (CapEx) bindet, aber hervorragende und verlässliche Gewinnmargen für das Unternehmen abwirft. Zudem ist die Pipeline mit 779 weiteren geplanten Franchise-Hotels für die Zukunft extrem stark gefüllt. 2. Neben dem Hotelbetrieb hat sich Atour ein äußerst lukratives zweites Standbein im Einzelhandel aufgebaut, insbesondere mit Schlafprodukten. Im vierten Quartal erreichte dieser Bereich einen neuen Rekordumsatz von 1,166 Mrd. RMB (ca. 167 Mio. USD), was einem beeindruckenden Wachstum von 52,4 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Da die Marke durch die Hotel-Expansion immer bekannter wird, wächst auch die Nachfrage nach diesen Produkten. Mit einer stabilen Bruttomarge von 52,6 % in diesem Segment ist der Einzelhandel ein starker Treiber für die Profitabilität des Gesamtunternehmens. 3. Die Aktie ist mit einem KGV von 18 für das neue Geschäftsjahr bewertet und damit preist der Markt meines Erachtens das langfristige Wachstum derzeit kaum ein. Gleichzeitig steigt die Profitabilität deutlich: Der bereinigte Nettogewinn stieg im 4. Quartal um 48 % auf 493 Mio. RMB (71 Mio. USD), und die Nettomarge verbesserte sich auf 17,7 %. Auch der Ausblick auf 2026 bleibt mit einem prognostizierten Umsatzwachstum von 20 bis 24 % sehr positiv. Die Aktie konsolidiert nahe dem Allzeithoch bei 43 USD und könnte nun zeitnah die Trendfolge einleiten. (ATAT)

20. März 2026
Marvin Herzberger
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Firefly Aerospace Inc. (7,75%)

Firefly Aerospace: 1,4 Mrd. USD schwerer Auftragsbestand könnte 2026 einen Umsatzsprung auslösen!

Firefly Aerospace Inc. (7,75%)

Firefly Aerospace (FLY) (i.) positioniert sich als führendes Technologieunternehmen für den zivilen, kommerziellen und nationalen Sicherheitssektor im Weltraum. Der Konzern bietet seinen Kunden sogenannte "Responsive Space Missions", also maßgeschneiderte und extrem schnell einsatzbereite Raumfahrtlösungen. Das Kernportfolio umfasst Trägerraketen wie die Alpha-Rakete, Mondlander der Blue-Ghost-Serie sowie vielfältige Orbitalsysteme. Durch die strategische Übernahme des Unternehmens SciTec im vergangenen Jahr hat sich Firefly zudem erfolgreich von einem reinen Hardware-Produzenten zu einem ganzheitlichen Anbieter entwickelt. Der am 19. März veröffentlichte Bericht für das 4. Quartal und das Gesamtjahr 2025 unterstreicht eindrucksvoll den rasanten Wachstumskurs von Firefly Aerospace. Der Konzern verzeichnete für das Gesamtjahr einen Rekordumsatz von 159,9 Mio. USD, was einer Steigerung von 163 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Allein im 4. Quartal explodierte der Umsatz im Jahresvergleich um 541 % auf 57,7 Mio. USD. Trotz der kapitalintensiven Natur der Branche und einem operativen Verlust konnte das Unternehmen die Erwartungen der Analysten beim Gewinn pro Aktie übertreffen und ein verbessertes Kostenmanagement vorweisen. Für 2026 wird ein Umsatzsprung auf 420 Mio. bis 450 Mio. USD in Aussicht gestellt. Dieses Vertrauen in die eigene Ausführungsstärke stützt sich auf einen massiven Auftragsbestand von 1,4 Mrd. USD, wobei laut Konzernangaben bereits rund 80 % der anvisierten Umsätze für 2026 fest gebucht sind. Diese Ausgangsbasis könnte einen neuen Trendschub in der Aktie auslösen und sie über eine Widerstandslinie ausbrechen lassen.

20. März 2026
AndreasZ
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Planet Labs PBC (24,43%)

Planet Labs: Souveränität im Weltraum trifft auf die KI-Revolution mit NVIDIA!

Planet Labs PBC (24,43%)

Planet Labs (PL) betreibt mit rund 200 aktiven Satelliten die größte Flotte für die Erdbeobachtung. Geopoltische Spannungen erhöhen den Wunsch nach souveränen Satellitenflotten für eine schnelle und zuverlässige Aufklärung, was die Erlöse im Bereich Verteidigung und Geheimdienste (D&I) im letzten Jahr um 50 % ansteigen ließ. Insbesondere in Europa gab es Großaufträge für 240 Mio. Euro mit der deutschen Bundesregierung oder einem neunstelligen Vertrag mit Schweden. Die Produktionskapazität wird nun verdoppelt. Die Übernahme von Bedrock Research kombiniert die globalen Erdoberflächendaten mit KI, wodurch 600 Überwachungsstandorte in 3 Stunden statt Wochen eingerichtet werden konnten. Gemeinsamt mit Google sind im Zuge des „Suncatcher-Projekts“ bereits KI-Rechenzentren im Weltall geplant. Nun soll mit NVIDIA soll basierend auf Blackwell- und IGX-Thor-Plattformen die weltweit erste „GPU-native KI-Engine“ für die Erdbeobachtung geschaffen werden. Dadurch kann die Datenverarbeitung durch die Verlagerung von der CPU in einigen Bereichen um den Faktor 100 erhöht werden. Das 4. Quartal überzeugte insbesondere mit einem um 79 % auf über 900 Mio. USD gesteigerten Auftragsbestand. Das beendete Fiskaljahr 2026 lieferte auch Meilensteine mit dem ersten positiven bereinigten EBITDA i.H.v. 15,5 Mio. USD sowie einem ersten positiven Free Cashflow i.H.v. 53 Mio. USD. Trotz hoher Investitionen von 80 bis 95 Mio. USD sollen diese beiden Kennzahlen auch im Fiskaljahr 2027 erneut positiv ausfallen. Das Umsatzwachstum soll sich von 26 % auf 39 % beschleunigen. Die Aktie könnte nun auf ein neues Allzeithoch ausbrechen.

19. März 2026
Jörg Meyer
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Exail Technologies (3,63%)

Exail: Der unsichtbare Räumdienst in der Straße von Hormus? Wie das Unternehmen mit seinen Drohnen helfen könnte!

Exail Technologies (3,63%)

Die US-Navy hat ein Defizit bei Minenräum-Kapazitäten und kaum noch Boote in der Reserve, wenn die Medienmeldungen stimmen. Donald Trump polterte bereits, die USA hätten zuletzt 30 iranische Minenleger präventiv zerstört. Ob diese tatsächlich Minen gelegt hatten, lässt er offen. Wenn die USA beispielsweise die Energieinfrastruktur auf Kharg zerstören, dürfte eine tatsächliche Verminung der Straße von Hormus sehr wahrscheinlich werden. Die Lösung: Autonome Robotik statt Menschenleben Exail liefert ein komplettes Ökosystem für die Minenräumung. Autonome Überwasserschiffe wie die Inspector 125 fungieren als Mutterschiffe, die unter Wasser autonome A18-M Drohnen zur Detektion aussenden. Sobald eine Mine identifiziert ist, kommt die K-STER zum Einsatz - eine spezialisierte "Kamikaze-Drohne", die das Zielobjekt ferngesteuert neutralisiert. Das Auftragsbuch von Exail ist mit 1,074 Milliarde Euro prall gefüllt. Die "Dronisierung" des Seekriegs Der technologische Graben zwischen Exail und dem Rest der Welt wird tiefer. Während alte Systeme nur zu 5 % aus Drohnenwerten bestanden, machen autonome Systeme in modernen Programmen heute 25 % bis 100 % des Auftragswerts aus. Beispielsweise hat die NATO hat gerade erst einen Folgeauftrag über 40 Millionen Euro für die Identifikations- und Zerstörungsdrohne K-STER platziert. Eine führende Navy hat die DriX H-9 Drohne bestellt, um Luftbedrohungen (Drohnenschwärme) direkt auf See abzufangen. Trader-Fazit Sollte die Straße von Hormus in einer Eskalation wirklich vermint werden, dürfte der Markt eine ansteigende Nachfrage bei Exail nach den Wasserdrohnen einpreisen. Die Aktie, welche am 52-Wochenhoch notiert, stehe damit vor der Trendfolge.

19. März 2026
AndreasZ
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Intuit Inc. (0,33%)

Intuit hat den 300 Mrd. USD-Markt kaum durchdrungen – Morgan Stanley sieht „Top Pick“!

Intuit Inc. (0,33%)

Die Finanztechnologie-Plattform Intuit (INTU) bedient mit seinen Kernmarken QuickBooks, TurboTax, Credit Karma und Mailchimp weltweit bereits über 100 Mio. Nutzer, darunter Verbraucher sowie kleine und mittelständische Unternehmen. CEO Sasan Goodarzi spricht von einem erst zu 6 % durchdrungenen 300 Mrd. USD großen adressierbaren Markt. Die Eroberung soll mit KI-gestützten Komplettlösungen (Done-for-you), konsequenter Zentrierung sämtlicher Geldflüsse (Money) im Ökosystem sowie der Expansion in den Mittelstand mittels einer disruptiven, KI-nativen ERP-Plattform vorangetrieben werden. Am 19. März bezeichnen die Analysten von Morgan Stanley die Aktie mit einem Kursziel von 580 USD (Overweight) als „Top Pick“. Neben der attraktiven Bewertung weisen auf Web-Traffic-Daten auf ein zunehmendes Geschäftsmomentum hin. Auch das Management ist das Ansicht, dass der Aktienkurs den fundamentalen Unternehmenswert derzeit nicht richtig widerspiegelt und verkündete am 16. März die Einstellung von Insider-Verkäufen und eine Beschleunigung des 3,5 Mrd. USD-Aktienrückkaufprogramms. Intuit integriert KI in seine gesamte Produktpalette und verkündete hierfür auch eine Partnerschaft mit Anthropic für KI-Agenten basierend auf den Claude-Sprachmodellen. Das 2. Quartal übertraf die Erwartungen mit einem Umsatzplus von 17 % und einer Nettogewinnsteigerung von 25 %. Das KGV notiert bei unter 20 und soll bis 2029 auf 13 abnehmen. Die Aktie startet bereits den Turnaround-Versuch.

19. März 2026
Marvin Herzberger
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UP Fintech Holding Ltd. (ADRs) (1,99%)

UP Fintech Holding Ltd.: Rekordzahlen und smarte Innovationen - Trendwende wird forciert!

UP Fintech Holding Ltd. (ADRs) (1,99%)

UP Fintech Holding Ltd. (TIGR) positioniert sich als ein führender Online-Broker mit globaler Reichweite. Über die Plattform können Kunden nahtlos und kosteneffizient in eine Vielzahl von Anlageklassen investieren. Der Konzern versteht sich dabei nicht nur als reiner Orderabwickler, sondern bietet ganzheitliche Lösungen im Bereich der Vermögensverwaltung an. Dazu zählen exklusive Zugänge zu Neuemissionen (IPOs), KI-gestützte Analysetools zur Entscheidungsfindung und maßgeschneiderte Wealth-Management-Dienstleistungen. Am 19. März hat der Konzern einen starken Bericht für das 4. Quartal veröffentlicht. Demnach wurde der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 41,5 % auf 175,6 Mio. USD gesteigert und beim EPS gab es einen Anstieg um rund 53 % von 0,17 auf 0,26 USD. Impulse gab es dabei unter anderem durch einen Anstieg der Kundenkonten mit Einlagen, einen Anstieg der Kredit-Aktivitäten und einen Anstieg der Vermögenswerte der Kunden. Besonders stolz ist das Management auf das enorme Vertrauen der Kunden, welches sich in einem starken Netto-Kapitalzufluss von über 10 Mrd. USD im Gesamtjahr und einem Anstieg der gesamten Kundenvermögen um 45,7 % auf 60,8 Mrd. USD manifestiert. Der Analystenkonsens für das 4. Quartal war von einem Umsatz in Höhe von 154,2 Mio. USD und einem EPS von 0,24 USD ausgegangen. Mit Blick auf die Zukunft sieht sich UP Fintech hervorragend positioniert, um seine ehrgeizige Internationalisierungsstrategie weiter voranzutreiben und globale Marktanteile auszubauen. Das Unternehmen konnte im abgelaufenen Jahr 161.900 neue Konten mit Einlagen gewinnen, womit die eigene Jahresprognose deutlich übertroffen wurde und die Gesamtzahl der kapitalisierten Konten auf 1,25 Mio. anstieg. Der Konzern legt seinen Fokus dabei ganz klar auf die Gewinnung qualitativ hochwertiger Kunden in internationalen Schlüsselmärkten.

19. März 2026
Andreas H
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Ventas Inc. (-0,04%)

Healthcare-REIT Ventas trotzt der trüben Marktstimmung und bricht auf ein neues Allzeithoch aus!

Ventas Inc. (-0,04%)

Vor genau einem Jahr schrieb ich: „In einem trüben Umfeld präsentiert sich der Healthcare-REIT Ventas weiterhin stark. Zuletzt hat die Aktie eine vielversprechende Base gebildet.“ Genau dasselbe könnte ich heute wieder schreiben, nur dass die Aktie aktuell 25 % höher als vor einem Jahr notiert. Die Ausgangslage aber ist in etwa dieselbe: Das Marktumfeld hat sich eingetrübt und defensive Werte sind gefragt und Ventas bricht aus einer Base auf ein neues Hoch aus. Bei Ventas handelt es sich um einen REIT, der sich auf Senioreneinrichtungen und die ambulante medizinische Versorgung von Senioren spezialisiert hat. Aktuell verfügt man über 1.400 Immobilien in Nordamerika und Großbritannien. Die Zukunftsaussichten von Ventas sind stark durch strukturelle, demografische und operative Faktoren gestützt. Die Nachfrage nach Gesundheits- und Wohnraum für Senioren wird massiv steigen. Die US-Bevölkerung über 80 Jahren, die Hauptzielgruppe für Seniorenwohnungen, wird voraussichtlich in den nächsten fünf Jahren um 28 % wachsen. Die letzten Quartalszahlen und der Ausblick belegen die starke Nachfrage. So wird für das Jahr 2026 mit einem FFO je Aktie von 3,78 bis 3,88 USD gerechnet, während Analysten im Durchschnitt von nur 3,47 USD ausgehen. Die Aktie bietet sich an, um auf die Trendfolge Richtung 95 USD zu spekulieren. (VTR)

18. März 2026
Leonid Kulikov
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NVIDIA Corp. (0,65%)

NVIDIA (NVDA) – Der KI-Chipgigant entfacht China-Rally: OpenClaw-Hype treibt Tech-Aktien, doch Bewertungsrisiken bleiben!

NVIDIA Corp. (0,65%)

Der KI-Boom in China erhält neuen Rückenwind – ausgelöst durch Aussagen von Jensen Huang, CEO von NVIDIA, der die Technologie „OpenClaw“ öffentlich als „nächste Generation nach ChatGPT“ bezeichnet. Diese Einschätzung, geäußert rund um die Entwicklerkonferenz GTC, wird von Investoren als starkes Signal interpretiert, dass es sich nicht nur um einen kurzfristigen Trend, sondern um eine grundlegende technologische Plattform handeln könnte. In der Folge schießen chinesische KI-Aktien – darunter Anbieter wie MiniMax und Zhipu – teils um über 20 % nach oben. Huang hebt insbesondere hervor, dass sich KI von klassischen Chatbots hin zu autonomen „Agenten“ entwickle, die komplexe Aufgaben eigenständig ausführen können. Für den Markt ist das ein potenzieller Gamechanger – vergleichbar mit früheren technologischen Plattformen wie Betriebssystemen oder Cloud-Infrastrukturen. Zusätzlichen Schub erhält die Rally durch konkrete Geschäftsentwicklungen: NVIDIA hat laut eigenen Angaben neue Aufträge aus China für seine H200-KI-Chips erhalten und die Produktion wieder hochgefahren, nachdem regulatorische Hürden überwunden wurden. Diese Kombination aus technologischer Vision und realer Nachfrage verstärkt die Dynamik im Markt erheblich. Gleichzeitig zeigt sich, dass der Hype bereits zuvor Fahrt aufgenommen hatte – chinesische Tech-Konzerne wie Tencent Holdings (i) und andere hatten bereits begonnen, OpenClaw-Anwendungen in ihre Plattformen zu integrieren. Auch staatliche Unterstützung spielt eine Rolle: Lokale Behörden fördern gezielt KI-Ökosysteme mit Subventionen, etwa für Dateninfrastruktur und Speicherlösungen. NVIDIA selbst ist als weltweit führender Entwickler von Grafikprozessoren (GPUs) und KI-Beschleunigern zentraler Profiteur dieses Trends. Die Chips des Unternehmens bilden das Rückgrat moderner KI-Anwendungen – von Rechenzentren bis hin zu autonomen Systemen. Mit der steigenden Nachfrage nach Rechenleistung und der globalen Expansion von KI-Infrastruktur bleibt NVIDIA strategisch hervorragend positioniert. Für Anleger ergibt sich jedoch ein zweigeteiltes Bild: Während die strukturellen Wachstumstreiber intakt sind, könnten geopolitische Risiken, regulatorische Eingriffe und überzogene Bewertungen einzelner Marktsegmente kurzfristig für erhöhte Volatilität sorgen.

18. März 2026
AndreasZ
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Navan Inc. (4,43%)

Navan: All-in-One-Software für das Reise- und Spesenmanagement vor Rebound – BMO Capital sieht 40 % Kurschance!

Navan Inc. (4,43%)

Navan (NAVN) absolvierte als Silicon Valley-Start up im Oktober 2025 seinen Börsengang. Das Unternehmen liefert eine umfassende KI-gestützte All-in-One-Plattform für das Reise- und Spesenmanagement. Über 10.000 aktive Kunden ersetzten damit ihre Legacy-Systeme, wobei kein Kunde für mehr als 2 % am Umsatz verantwortlich ist. BMO Capital betrachtet jüngste KI-Ängste als übertrieben und sieht mit einem Kursziel von 13 USD (Outperform) weiterhin Anteilsgewinne in einem 185 Mrd. USD großen Markt. Mit Ava gibt es bereits einen virtuellen Support-Agent, der mittlerweile über 54 % aller Kundenanfragen wie Umbuchungen oder Stornierungen völlig selbstständig übernimmt, was zu einer Rekordbruttomarge von 74 % beiträgt. Im März wurden neue KI-Funktionen wie Navan Edge als hyperpersonalisierter Assistent für die komplexe Reiseplanung oder „Expense Chat“ als KI-Agent für die Belegabwicklung bei Barzahlungen oder Kilometerpauschalen vorgestellt. Dabei können in der Betaphase per Foto bereits bis zu 27 Belege in 70 Sekunden ausgewertet werden. Mitgründer und CEO Ariel Cohen hob zuletzt die „anhaltende Dynamik im Unternehmensmarkt und neue Höchststände bei der Kundenzufriedenheit“ hervor. Neben einem Umsatzplus von 29 % überraschte der Nettogewinn mit 0,19 USD je Aktie (Konsens: -0,31 USD). Für das Fiskaljahr 2026 rechnet das Management mit einem Umsatz zw. 685 und 687 Mio. USD (Konsens: 670,5 Mio. USD), was einem Wachstum von 28 % entspricht. Im Fiskaljahr 2027 soll es dann einen positiven Free Cashflow geben und der Analystenkonsens geht vom Erreichen der nachhaltigen Profitabilität aus. Bereits am 25. März könnten die Ergebnisse für das 4. Quartal für neue Impulse sorgen.

18. März 2026
Marvin Herzberger
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Sonos Inc. (0,52%)

Sonos: Insider nutzen die Kursschwäche für ein 47-Mio.-USD-Investment in den Audio-Pionier!

Sonos Inc. (0,52%)

Sonos Inc. (SONO) ist ein Pionier für kabellose Multi-Room-Audiosysteme und Premium-Anbieter für intelligente Heimvernetzung. Die Kernlösung des Konzerns ist ein modulares System aus Lautsprechern und Soundbars, das über WLAN Audiosignale verlustfrei in jeden Raum streamt. Im März brachte Sonos strategisch wichtige Neuheiten wie den Bluetooth-Speaker "Sonos Play" und das Einstiegsmodell "Era 100 SL" auf den Markt. Damit will das Unternehmen den Einstieg in das eigene Ökosystem spürbar erleichtern und sich nach vergangenen Herausforderungen mit der App-Stabilität wieder voll auf seine Hardware-Kernkompetenzen im Smart Home fokussieren. Die am 3. Februar präsentierten Q1-Zahlen zeigten eine hohe operative Effizienz. Zwar stagnierte der Umsatz bei 546 Mio. USD nahezu auf Vorjahresniveau, doch die Profitabilität stieg massiv an. Durch striktes Kostenmanagement wuchsen die Bruttogewinne um fünf %, was ein bereinigtes EBITDA von 132 Mio. USD einbrachte – ein starkes Plus von 45 % gegenüber dem Vorjahr. Das EPS von 0,93 USD pulverisierte die Schätzungen der Analysten. Das Management betonte, man habe allein im 1. Quartal mehr operativen Gewinn erzielt als im gesamten vorherigen Geschäftsjahr 2025. Direkt nach diesen starken Zahlen startete Coliseum Capital Management eine massive Kaufserie. Zwischen dem 4. Februar und dem 17. März erwarb der Großaktionär in 15 Tranchen insgesamt 3.140.482 weitere Sonos-Aktien zu Kursen zwischen 13,20 und 16,49 USD. Dies entspricht einem kumulierten Investitionsvolumen von rund 46,9 Mio. USD und ist ein enormer Vertrauensbeweis in den Turnaround. Sonos fokussiert sich nun darauf, den Wert der Bestandskunden zu maximieren. Eine Erhöhung der durchschnittlichen Gerätedichte pro Haushalt von aktuell 4,5 auf 6 Geräte birgt ein gigantisches Umsatzpotenzial, das durch die neuen Produktlinien gezielt abgeschöpft werden soll.

18. März 2026
Andreas H
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Cava Group Inc (3,59%)

Bei der CAVA-Group sind die starken Quartalszahlen auskonsolidiert — die Aktie bricht aus der Base aus!

Cava Group Inc (3,59%)

Die CAVA-Group ist eine Fast-Food-Kette, die sich auf mediterrane Speisen konzentriert. Die Restaurants sind besonders bei Gutverdienern sehr beliebt. Dadurch hat das Unternehmen Preissetzungsmacht und kann seine Kosten problemlos weitergeben. Zu Jahresbeginn wurden die Preise wegen steigender Kosten um 1,4 % angehoben. Nach einem schwierigen Jahr 2025 könnte bei der Aktie nun die Trendwende erfolgen. Mit den am 24. Februar präsentieren Quartalszahlen kam es bei der Aktie zu einem Up-Gap, das über die letzten Wochen auskonsolidiert wurde. Nun erfolgt der Base-Breakout, dem man jetzt folgen könnte. Das Wachstum dürfte in diesem Jahr wieder anziehen. Im letzten Quartal konnte die Präsenz mit 24 Neueröffnungen auf insgesamt 439 Filialen in 28 US-Bundesstaaten vergrößert werden. Das langfristige Ziel liegt bei 1.000 Restaurants bis 2032. Geplant ist zudem für 2027 ein B2B-Catering. In diesem Jahr sind 74 bis 76 neuen Standorte geplant, wobei die von 55 % auf 62 % gesteigerte Markenbekanntheit inzwischen in neuen Filialen für deutlich höhere Umsätze sorgt als noch im letzen Jahr. (CAVA)

17. März 2026
Jörg Meyer
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Sartorius AG Vz. (7,27%)

Sartorius: Peilt ab 2027 ein zweistelliges Wachstum an will mit der Eveo-Plattform die Zelltherapie revolutionieren. Naht das Korrekturende seit 2022?

Sartorius AG Vz. (7,27%)

SARTORIUS VZ hat die Konsolidierungsphase nach den Pandemie-Jahren endgültig hinter sich gelassen. CEO Dr. Michael Grosse präsentiert auf dem heutigen Capital Markets Day eine Strategie, die auf maximale Effizienz und technologische Dominanz setzt. Sartorius liefert die Lösungen für die drängendsten Probleme der Biopharma-Welt: Skalierbarkeit und Kosten. Eveo-Plattform transformiert die Zelltherapie weg aus der Nische? Ein Kurstreiber der Zukunft liegt in der n Prozessintensivierung. Die neu vorgestellte Eveo Cell Therapy Platform adressiert die strukturellen Flaschenhälse in der Produktion autologer Zelltherapien (CAR-T) frontal. Durch ein geschlossenes, automatisiertes System integriert Eveo alle Schritte von der Zellselektion bis zur finalen Formulierung. In einem erfolgreichen Pilotprojekt mit dem CDMO-Partner ElevateBio konnte die Kapazität pro Operator um das Vierfache gesteigert werden – acht Patientenchargen statt bisher zwei können parallel im selben Reinraum bearbeitet werden. Finanzielle Modellierungen bestätigen eine potenzielle Senkung der Herstellungskosten um bis zu 90 Prozent. Damit transformiert Sartorius die Zelltherapie von einer teuren Nischenanwendung zu einem skalierbaren Massenmarkt-Produkt und festigt seine Position als unverzichtbarer Systemlieferant. Die Roadmap der Zukunft: Guidance und Vision 2030 Sartorius lässt keinen Zweifel an seinem Führungsanspruch und plant, die adressierbaren Märkte konsequent um 100 bis 200 Basispunkte pro Jahr zu schlagen. Kurzfristig dürfte die Öffnung der Auftragsbücher für die Eveo-Plattform im September 2026 das Momentum im zweiten Halbjahr massiv stützen. Ab 2027 schaltet der Konzern dann in den Angriffsmodus. Angestrebt wird ein organisches Umsatzwachstum von 8 % bis 11 % p.a. , wobei die Sparte Bioprocess Solutions mit erwarteten 9 % bis 12 % das Tempo vorgibt, während Lab Products & Services solide 5 % bis 7 % beisteuern soll. Parallel dazu forciert das Management die Profitabilität. Die bereinigte EBITDA-Marge soll jährlich um 50 bis 75 Basispunkte steigen, getrieben durch Skaleneffekte und einen wachsenden Anteil hochmarginaler Verbrauchsmaterialien. Mit Blick auf das Jahr 2030 positioniert sich Sartorius als unverzichtbarer Enabler für den Megatrend der Biologika, die bis dahin voraussichtlich 57 % des weltweiten Pharmaumsatzes ausmachen werden. Trader-Fazit Die Aktie könnte auf diese glasklare Roadmap mit einer neuen Aufwärtsbewegung reagieren. Die Kombination aus zweistelligem Wachstumspotenzial in der Kernsparte und der technologischen Disruption durch Eveo bietet eine Story, die Institutionelle lieben. Die Bewertung mit einem 32,6er KGV per 2027 relativiert sich auf ca. 24 bis 2029 basierend auf bisherigen Schätzungen. Trader achten auf eine neue Kursstärke und können die Aktie dann aufgreifen, bei der sich nun die Chance auf ein Ende der Korrektur seit 2022 bietet.

17. März 2026
AndreasZ
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Lemonade Inc. (7,09%)

Lemonade: Pionier für Versicherungen autonomer Fahrzeuge laut Morgan Stanley mit fast 50 %-Kurschance!

Lemonade Inc. (7,09%)

Lemonade (LMND) hat sich als Versicherungsunternehmen mit fast 3 Mio. Kunden auf rein digitale Angebote mit KI-gestützter Risikobewertung spezialisiert. Angeboten werden Policen für Mieter und Hausbesitzer, Kfz-Versicherungen, Tierkrankenversicherungen sowie Risikolebensversicherungen spezialisiert. Spannend ist hier die KI-Integration mit dem Chatbot Maya, der personalisierte Versicherungsanträge in 90 Sekunden genehmigt und 55 % der Schadensfälle vollkommen selbstständig abwickeln kann. Zudem gibt es ein großes Cross Selling-Potenzial durch Rabatte für kombinierte Versicherungen, wobei erst 5 % der Kunden mehrere Policen haben. Am 17. März riefen die Analysten von Morgan Stanley ein Kurspotenzial von fast 50 % aus. Die Experten hoben das Kursziel von 80 auf 85 USD an und stuften die Aktie von „Equal Weight“ auf „Overweight“. Begründet wird dies mit einem First-Mover-Vorteil durch das am 21. Januar eingeführte „Lemonade Autonomous Car“-Produkt für Versicherungen von Tesla-Besitzern. Bei Aktivierung des Full Self-Driving (FSD) Systems kann das Unfallrisiko um über 50 % gesenkt werden, weshalb Kunden hiermit rund 50 % bei ihrer Versicherungsprämie einsparen können. Das umfassendere Lemonade Car erreicht mit Telematikdaten für personalisierte Angebote bereits 50 % der US-Bevölkerung und soll bis 2027 eine landesweite Abdeckung bieten. Ebenso wie im das Haustierversicherungsgeschäft gab es hier im 4. Quartal ein Wachstum von über 50 % bei den annualisierten Versicherungsprämien. Mit 1,24 Mrd. USD beschleunigte sich das Prämienwachstum das 9. Quartal in Folge, wobei das Umsatzplus mit 53 % noch höher ausfiel. Das Umsatzwachstum soll sich im Fiskaljahr von 40 % auf über 60 % beschleunigen. Im 4. Quartal dürfte das bereinigte EBITDA nachhaltig positiv werden. Die Aktie könnte mit der Zurückeroberung des GD 200 wieder zum Mehrjahreshoch tendieren.

17. März 2026
Leonid Kulikov
Chart
Elbit Systems Ltd. (6,60%)

Elbit Systems (ESLT) – Der israelische Rüstungstechnologie-Spezialist steigert Gewinn deutlich und baut Rekord-Auftragsbestand von 28,1 Mrd. USD auf!

Elbit Systems Ltd. (6,60%)

Der israelische Verteidigungstechnologiekonzern Elbit Systems meldet für das Geschäftsjahr 2025 ein deutliches Wachstum bei Umsatz und Gewinn und profitiert damit von einer weltweit steigenden Nachfrage nach militärischer Ausrüstung. Die Erlöse steigen um 16,3 % auf 7,94 Mrd. USD, während der Nettogewinn nach GAAP um rund 66 % auf 534 Mio. USD zulegt. Besonders bemerkenswert aus Investorensicht ist der massive Ausbau des Auftragsbestands: Dieser erreicht zum Jahresende 28,1 Mrd. USD – ein Plus von 5,5 Mrd. USD gegenüber 2024. Rund 72 % der Bestellungen stammen aus internationalen Märkten, mehr als die Hälfte soll bereits in den Jahren 2026 und 2027 abgearbeitet werden. CEO Bezhalel Machlis spricht von „exzellenten finanziellen Ergebnissen“ und betont, dass die starke Nachfrage sowie ein rekordhoher Free Cashflow von über 550 Mio. USD die operative Dynamik des Unternehmens unterstreichen. Auch operativ zeigt sich eine breite Wachstumsbasis. Besonders dynamisch entwickeln sich die Bereiche elektronische Aufklärung und elektronische Kriegsführung (ISTAR/EW) mit plus 39 % sowie C4I- und Cyber-Systeme mit einem Wachstum von 19 %. Treiber sind unter anderem höhere Verkäufe von Funk- und Kommando-Systemen in Europa und Israel sowie maritime Sensor- und Abwehrtechnologien. Parallel expandiert das Land-Segment mit einem Umsatzplus von 22 %, gestützt durch starke Nachfrage nach Munition und militärischen Plattformen. Die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten wirken dabei als zusätzlicher Nachfragefaktor: Seit Beginn der Gaza-Operation im Oktober 2023 habe sich die Nachfrage des israelischen Verteidigungsministeriums „signifikant erhöht“, erklärt das Unternehmen. Für Anleger bedeutet der hohe Auftragsbestand zwar eine gute Visibilität für die kommenden Jahre, gleichzeitig bleiben Risiken durch Lieferkettenprobleme, geopolitische Eskalationen und politische Exportrestriktionen bestehen.

17. März 2026
Andreas H
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nLIGHT (9,74%)

Mit Laserwaffen zu neuen Rekorden - die Aktie von nLight bricht auf ein neues Allzeithoch aus!

nLIGHT (9,74%)

nLight entwickelt Halbleiter- und Faserlaser, die in der industriellen Fertigung sowie in der Militärtechnik zum Einsatz kommen. Dabei ist das Unternehmen nicht mehr nur ein reiner Zulieferer, sondern hat sich strategisch erfolgreich auf den hochprofitablen Rüstungsbereich ausgerichtet. Im 4. Quartal 2025 schoss der Umsatz im Segment Aerospace & Defense im Jahresvergleich um 87 % nach oben. Ein starker Wachstumstreiber ist das HELSI-2-Programm – ein 171-Mio. USD-Auftrag zur Entwicklung eines 1-Megawatt-Lasers bis Ende 2026. Gleichzeitig hat nLIGHT im März 2026 ein neues 70-kW-Laserwaffensystem vorgestellt. Diese zunehmende Integration in die Abwehrsysteme der USA und ihrer Alliierten sorgt für eine hohe Auftragssichtbarkeit. Lange Zeit kämpfte das Unternehmen mit der Profitabilität, doch die Hebelwirkung der neuen Rüstungsaufträge schlägt voll durch. Im Gesamtjahr 2025 erzielte nLIGHT einen Rekordumsatz von 261,3 Mio. USD (+32 % gegenüber Vorjahr). Viel entscheidender ist die operative Entwicklung: Die Bruttomarge explodierte im letzen Jahr von 16,6 % (2024) auf fast 30 %. Die Aktie befindet sich in einem schönen Aufwärtstrend und konnte am 16. März auf ein neues Allzeithoch ausbrechen. Hier könnte man auf die Trendfolge setzen. (LASR)

17. März 2026
Marvin Herzberger
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VAIL RESORTS INC. (1,68%)

Vail Resorts: Drastischer Schneemangel belastet Lage in Skigebieten - Chefetage investiert knapp 5 Mio. USD!

VAIL RESORTS INC. (1,68%)

Vail Resorts Inc. (MTN) betreibt über 40 Bergresorts und bietet ein umfassendes Ökosystem aus Liften, Skischulen, Gastronomie und Hotels. Die zentrale Kundenlösung ist der „Epic Pass“. Dieses Abo-Modell gewährt Wintersportlern deutliche Rabatte und hohe Flexibilität. Für den Konzern ist dieser Vorverkauf der wichtigste Hebel, um das stark wetterabhängige Geschäft zu stabilisieren: Da ein Großteil der Einnahmen bereits vor Saisonbeginn gesichert ist, steigt die finanzielle Planbarkeit für den Resortbetreiber enorm an. Der Quartalsbericht vom 09. März 2026 offenbarte jedoch kurzfristige Risiken: Ein historischer Schneemangel von minus 43 % ließ die Besucherzahlen um 13 % einbrechen. Der Umsatz fiel um 4,7 % auf 1,08 Mrd. USD, der Nettogewinn auf 210,0 Mio. USD (Vorjahr: 244,4 Mio. USD). Das Ergebnis je Aktie betrug 5,87 USD, das bereinigte EBITDA sank auf 421,3 Mio. USD. Die Jahresprognose wurde infolgedessen auf 144 bis 190 Mio. USD Nettogewinn gesenkt. Dennoch zeigte sich das Geschäftsmodell äußerst robust: Dank der starken Pass-Verkäufe sanken die reinen Lifteinnahmen lediglich um 3 % und ein ambitioniertes Kostensenkungsziel von 100 Mio. USD konnte sogar um sechs Millionen übertroffen werden. Als starkes Vertrauenssignal nach dem jüngsten Kursrutsch nutzte die Chefetage das gesunkene Kursniveau für massive Insiderkäufe. Am 16. März erwarb das Management insgesamt 37.690 Aktien für fast 4,97 Mio. USD. Allein CEO Robert A. Katz investierte knapp 4,94 Mio. USD in 37.500 Aktien zu je 131,81 USD. Finanzchefin Angela A. Korch kaufte 190 Anteile zu 131,85 USD. Für Anleger ist dies ein unmissverständlicher Indikator: Die Führungsebene wertet die aktuelle Schwäche als rein temporäres, wetterbedingtes Phänomen und ist von der langfristigen Ertragskraft sowie der strategischen Ausrichtung des Konzerns weiterhin voll überzeugt.

16. März 2026
Jörg Meyer
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Nebius Group N.V. (13,64%)

Nebius: Der 27 Milliarden USD-Ritterschlag durch Meta wird den Big Picture-Breakout einleiten!

Nebius Group N.V. (13,64%)

Wer NEBIUS seit dem Hoch im Oktober abgeschrieben hat, ignoriert das wichtigste Gesetz der Tech-Börse: Infrastruktur für Superintelligenz und KI-Agenten ist King. Nebius ist längst kein Geheimtipp mehr, sondern baut als Full-Stack-KI-Cloud-Plattform die Infrastruktur, auf der die Zukunft berechnet wird – vom Modell-Training bis zum produktiven Einsatz von KI-Agenten. Mit dem heute verkündeten 27 Milliarden USD-Deal mit Meta transformiert sich das Unternehmen zum systemrelevanten Rückgrat der KI-Revolution. Wie der Meta-Nebius-Deal strukturiert ist! Der Deal ist kein simpler Cloud-Vertrag, sondern eine strategische Allianz. Über fünf Jahre stellt Nebius Kapazitäten im Wert von 12 Mrd. USD bereit und zwar auf Basis der brandneuen NVIDIA Vera Rubin Plattform. Dass Meta hier als Erstabnehmer auftritt, ist ein Vertrauensvotum in die operative Exzellenz von CEO Arkady Volozh. Doch der eigentliche Clou steckt im Kleingedruckten. Meta hat sich verpflichtet, zusätzliche Kapazitäten für bis zu 15 Mrd. USD abzunehmen, falls Drittkunden diese nicht nutzen. Damit ist das Auslastungsrisiko für die kommenden Cluster praktisch vom Tisch. Während die Guidance für 2026 unverändert bleibt, verbessert sich die mittelfristige Umsatzvisibilität. Wichtig zu wissen: Laut dem Factset-Konsens wird Nebius erst 2029 auf Nettobasis schwarze Zahlen schreiben. Der Aufbau der KI-Infrastruktur kostet erstmal Geld und verleiht der Aktie einen besonders spekulativen Charakter. Die Trader-Perspektive: Breakout-Alarm! Charttechnisch ist die Lage hochspannend. Die Nebius-Aktie konsolidiert seit dem Herbst-Peak 2025. Die heutige Nachricht ist der fundamentale Treibstoff, den die Bullen für den Big Picture-Breakout benötigen. Erstens wird jetzt die Korrektur der letzten Monate verlassen. Zweitens könnte Nebius auch um 150 USD auf ein neues 52-Wochenhoch ausbrechen. Der Pivotal News Point bietet die Basis dafür und macht die Aktie für Trader interessant.

16. März 2026
Leonid Kulikov
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Nebius Group N.V. (14,89%)

Nebius Group (NBIS) – Der europäische KI-Cloudspezialist landet Mega-Deal mit Meta über bis zu 27 Mrd. USD und rückt ins Zentrum des AI-Infrastrukturbooms!

Nebius Group N.V. (14,89%)

Die Aktie des KI-Cloudanbieters Nebius Group reagiert mit einem kräftigen Kurssprung auf eine der größten Infrastrukturvereinbarungen im jungen Markt für künstliche Intelligenz. Das Unternehmen hat mit dem Social-Media-Konzern Meta Platforms eine langfristige Partnerschaft geschlossen, deren Gesamtvolumen sich auf bis zu 27 Mrd. USD belaufen kann. Der Vertrag sieht vor, dass Nebius über mehrere Standorte hinweg KI-Rechenkapazität im Wert von 12 Mrd. USD exklusiv für Meta bereitstellt. Darüber hinaus erhält Meta die Option, innerhalb von fünf Jahren zusätzliche Rechenleistung im Umfang von bis zu 15 Mrd. USD abzunehmen. Die Infrastruktur basiert auf der kommenden Generation der KI-Plattform „Vera Rubin“ von NVIDIA und soll ab Anfang 2027 ausgeliefert werden. Für Nebius stellt die Vereinbarung einen strategischen Meilenstein dar, da sie die Rolle des Unternehmens im schnell wachsenden Markt für sogenannte „Neocloud“-Anbieter stärkt. Diese spezialisieren sich darauf, KI-Rechenleistung bereitzustellen und treten damit als kleinere, hochfokussierte Alternativen zu den großen Hyperscalern auf. Neben Meta zählt inzwischen auch Microsoft zu den Großkunden: Bereits im vergangenen Jahr hatte Nebius einen Vertrag über KI-Infrastruktur im Wert von rund 17,4 Mrd. USD abgeschlossen. Zusätzlich unterstützt NVIDIA das Unternehmen finanziell und hat rund 2 Mrd. USD investiert. Analysten rechnen nun mit einem massiven Wachstumsschub: Für das laufende Quartal erwarten Marktschätzungen Umsätze von etwa 401 Mio. USD, was einem Anstieg von rund 625 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Auf Jahressicht könnten die Erlöse auf mehr als 3,3 Mrd. USD steigen und im darauffolgenden Jahr sogar in Richtung 9,5 Mrd. USD wachsen. Gleichzeitig bleibt die Expansion kapitalintensiv – allein im letzten Quartal investierte das Unternehmen rund 2,1 Mrd. USD in Infrastruktur und GPU-Hardware.

16. März 2026
Marvin Herzberger
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Coupang Inc. (1,96%)

Coupang: Mega-Kauf trotz Daten-Schock – Warum ein Insider jetzt 136 Mio. USD in das "Amazon Südkoreas" pumpt!

Coupang Inc. (1,96%)

Coupang Inc. (CPNG) ist der unangefochtene Marktführer im südkoreanischen E-Commerce und wird oft als das "Amazon Südkoreas" bezeichnet. Der Konzern bietet eine beispiellose End-to-End-Logistikinfrastruktur, die Millionen von Artikeln in wenigen Stunden ausliefert. Herzstück ist der „Dawn-Delivery-Service“, bei dem bis Mitternacht bestellte Ware schon am nächsten Morgen beim Kunden ist. Das Unternehmen fokussiert sich kompromisslos auf das Kundenerlebnis und fungiert zudem mit KI-gestützten Export-Tools als Brückenbauer für internationale Händler, die in den lukrativen asiatischen Markt eintreten wollen. Aktuell durchläuft das Management im März eine herausfordernde Phase, geprägt von den Nachwehen eines massiven Datenlecks. Um Vertrauen zurückzugewinnen, startete Coupang ein Entschädigungsprogramm über 1,18 Mrd. USD für betroffene Kunden. Dies blieb nicht ohne operative Folgen: Im Frühjahr 2026 musste der Konzern den ersten monatlichen Umsatzrückgang in Südkorea seit acht Jahren verbuchen. Während lokale Konkurrenten wie Naver diese temporäre Schwäche nutzen wollen, fokussiert sich Coupang nun intensiv auf die Stärkung der IT-Sicherheit und die schnelle Rückgewinnung der Nutzer in das eigene Ökosystem. Trotz eines deutlichen Kursrückgangs der Aktie in den vergangenen Monaten sendet die Unternehmensführung ein massives Signal der Stärke an die Anleger. Besonders im Fokus steht Direktor Neil Mehta, der zwischen dem 11. und 13. März 2026 insgesamt über 7,35 Mio. Aktien kaufte. Bei Kursen um die 18,50 USD summiert sich dieses Insider-Investment auf beeindruckende 136,5 Mio. USD. Aus Perspektive des Konzerns und für Investoren ist dies ein klares Votum: Die Führungsriege ist fest davon überzeugt, dass die momentanen Hürden nur temporär sind und das Geschäftsmodell langfristig hochgradig resilient bleibt.

16. März 2026
Andreas H
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Ingles Markets (2,55%)

Tankrabatte und stabile Lieferketten machen Ingles Markets in einem unsicheren Umfeld attraktiv — Aktie mit Ausbruch Richtung Allzeithoch!

Ingles Markets (2,55%)

Ingles Markets ist eine Supermarktkette, die ausschließlich im Südosten der USA tätig ist. Der Fokus liegt auf regionalen Beschaffungswegen, was in Zeiten gestörter Lieferketten einen Wettbewerbsvorteil bringt. Zudem betreibt das Unternehmen an sehr vielen seiner Supermärkte eigene Tankstellen. Wenn die Benzinpreise an den Zapfsäulen steigen, treibt das den Gesamtumsatz von Ingles an. Auch wenn die Margen beim reinen Benzinverkauf gering sind, nutzt Ingles in Zeiten hoher Spritpreise gezielt Tankrabatte, um Kunden in die profitablen Lebensmittelläden zu locken. Das Unternehmen hat am 5. Februar starke Zahlen zum 1. Quartal vorgelegt. Das EPS lag bei 1,48 USD, was einen starken Anstieg zu den 0,87 USD im Vorjahresquartal darstellt. Was mir gefällt ist die attraktive Bewertung mit einem KGV von 17 und einem KBV von 1. Das bedeutet, mit Ingles Markets kann man in einem unsicheren Umfeld auf einen soliden Supermarktbetreiber setzen, der klassisches „Value"-Qualitäten aufweist und zudem über einen spannenden Chart verfügt. Die Aktie befindet sich seit vielen Jahren im Aufwärtstrend und ist nun dabei, aus eine mehrwöchigen Base bei 88 USD nach oben auszubrechen. Nächstes Ziel ist das Allzeithoch bei 102 USD. (IMKTA)

13. März 2026
Jörg Meyer
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Siltronic AG (12,57%)

Siltronic: Der Wafer-Boden ist erreicht. Chart-Breakout!

Siltronic AG (12,57%)

Die Siltronic-Aktie wird seit drei Tagen akkumuliert und startet in einem volatilen Umfeld mit Wachstumssorgend den Ausbruch. Der Grund: Investoren blicken über das schwierige Jahr 2025 hinweg und antizipieren das Ende der Lagerbereinigung im Halbleitersektor. Trotz einer gestrichenen Dividende signalisiert die Erholung im 300-mm-Segment, dass der zyklische Tiefpunkt durchschritten ist. Für 2026 gab das Management einen Ausblick, der zwar kurzfristige "Headwinds" einräumt, aber ein deutliches Volumenwachstum verspricht. Konkret rechnet Siltronic mit einem Umsatz, der im mittleren einstelligen Prozentbereich unter dem Niveau von 2025 liegt. Die Profitabilität wird dabei von den Anlaufkosten der neuen Fabrik in Singapur beeinflusst. Die EBITDA-Marge wird zwischen 20 % und 24 % erwartet, während das EBIT aufgrund sprunghaft steigender Abschreibungen deutlich unter dem Vorjahr liegen dürfte. Spannend ist die die Situation im DRAM-Sektor. Hier zeigt sich aktuell eine starke Entkopplung. Während die DRAM-Chip-Umsätze der Kunden aufgrund explodierender Preise und Angebotsknappheit um über 100 % steigen könnten, schlägt sich dies noch nicht eins zu eins in der Wafer-Nachfrage nieder. Nur etwa 6 bis 7 % dieses Wachstums erreichen die Wafer-Industrie direkt, da Kunden zunächst ihre Bestände abbauen und die Kapazitäten begrenzt sind. Dennoch ist die Stimmung positiv, da die Wafernachfrage insgesamt laut Unternehmensdaten um rund 6 % ohne Inventareffekte steigen wird. Der absolute Wachstumsmotor ist der Server-Markt, der durch den KI-Boom getrieben wird und ein Plus von 26 % beim Waferverbrauch erwartet.

13. März 2026
Leonid Kulikov
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Ulta Beauty Inc. (-8,63%)

Ulta Beauty (ULTA) – Der US-Beautyhändler wächst weiter, doch Margendruck und vorsichtiger Ausblick verunsichern Anleger!

Ulta Beauty Inc. (-8,63%)

Der US-Kosmetik- und Beautyhändler Ulta Beauty meldet für das vierte Quartal 2025 solide Umsatzzahlen, kann damit jedoch die Börse nicht überzeugen. Der Konzern steigert den Quartalsumsatz um 11,8 % auf 3,90 Mrd. USD und übertrifft damit die Analystenschätzungen von 3,83 Mrd. USD leicht. Der Gewinn je Aktie liegt mit 8,01 USD nahezu im Rahmen der Erwartungen. Gleichzeitig wächst das Geschäft auf vergleichbarer Fläche um 5,8 %, nachdem im Vorjahresquartal lediglich 1,5 % erreicht wurden. Dennoch reagieren Investoren enttäuscht: Vor allem der deutliche Rückgang der operativen Marge von 14,8 % auf 12,2 % belastet die Bewertung. Unternehmenschefin Kecia Steelman erklärt laut Analystenkonferenz, dass die starke Feiertagssaison sowie eine höhere Kundenaktivität und Marktanteilsgewinne den Umsatz angetrieben hätten – insbesondere in den Segmenten Parfüm und Haarpflege. Die eigentliche Belastung für die Aktie liegt jedoch im Ausblick. Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet das Management einen Gewinn je Aktie von rund 28,05 bis 28,55 USD, was leicht unter den bisherigen Marktschätzungen liegt. Auch beim Wachstum der vergleichbaren Filialumsätze zeigt sich der Konzern vorsichtig und prognostiziert ein Plus von 2,5 % bis 3,5 %. Steelman verweist auf ein zunehmend selektives Konsumverhalten sowie geopolitische Unsicherheiten, die die Kauflaune der Verbraucher beeinflussen könnten. Gleichzeitig investiert Ulta verstärkt in Marketing, Technologie und das Einkaufserlebnis in den Filialen, was kurzfristig die Kosten erhöht. Finanzchef Chris Del Orfus betont jedoch, dass diese Investitionen langfristig zu Produktivitätsgewinnen und weiterem Marktanteilswachstum führen sollen. Für Anleger entsteht damit ein gemischtes Bild: Einerseits bleibt das Umsatzwachstum robust, andererseits könnten steigende Kosten und intensiver Wettbewerb – etwa durch große Onlinehändler – die Margenentwicklung vorerst begrenzen.

13. März 2026
Andreas H
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The Andersons Inc. (0,71%)

Verwerfungen am Energie- und Agrarmarkt: 3 Gründe warum The Andersons jetzt davon profitiert!

The Andersons Inc. (0,71%)

The Andersons ist eine US-Getreidehändler, der sein Geschäft in den letzten Jahren Richtung erneuerbarerer Energien diversifiziert hat. In Bioraffinerien produziert das Unternehmen Ethanol sowie wertvolle Koppelprodukte wie Maisspeiseöl und proteinreiches Tierfutter. Damit bedient The Andersons nicht nur den Kraftstoffmarkt, sondern profitiert auch direkt von der steigenden Nachfrage nach nachhaltigen Lösungen. Der Krieg hat große Auswirkungen auf die globalen Rohstoff-, Energie- und Agrarmärkte. The Andersons ist so positioniert, dass es von diesen speziellen Marktverwerfungen profitiert. Hier sind die Gründe: Durch die gestiegenen Ölpreise steigt automatisch die Nachfrage nach Biokraftstoffen wie Ethanol als Beimischung oder Alternative rasant an. Höhere Ölpreise machen Ethanol wettbewerbsfähiger, was die Margen in der "Renewables"-Sparte von The Andersons deutlich nach oben treiben dürfte. Der Nahe Osten ist ein wichtiger Akteur bei der Produktion und dem Export von petrochemischen Produkten, darunter Harnstoff (Urea) und andere stickstoffbasierte Düngemittel. Fällt der Nahe Osten als verlässlicher Exporteur aus, verknappt sich das weltweite Angebot an Düngemitteln drastisch. Das Segment "Plant Nutrients" (Pflanzennährstoffe) von The Andersons profitiert direkt von den dadurch steigenden Düngemittelpreisen. Geopolitische Eskalationen im Nahen Osten erhöhen die Fracht- und Versicherungskosten drastisch. In Zeiten gestörter Lieferketten wird die Ernährungssicherheit zur obersten Priorität. Händler weichen auf sichere Märkte aus. The Andersons verfügt über ein riesiges, stabiles Netzwerk an Getreidesilos, Logistikzentren und Güterwaggons im Herzen Nordamerikas. Das "Trade"-Segment (Getreidehandel) profitiert stark, da globale Käufer auf verlässliche, US-basierte Lieferketten zurückgreifen müssen, um Versorgungslücken zu schließen. Die Aktie konnte am 12. März aus einer Base ausbrechen und dürfte nun schnell das Allzeithoch bei 73 USD überschreiten. (ANDE)

13. März 2026
Marvin Herzberger
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Loar Holdings Inc (-9,93%)

Loar Holdings: CEO liefert einen drei Millionen Dollar Vertrauensbeweis!

Loar Holdings Inc (-9,93%)

Loar Holdings Inc. (LOAR) ist ein hochspezialisierter Hersteller kritischer Nischenkomponenten für die zivile Luftfahrt und Verteidigungsindustrie. Das Unternehmen liefert maßgeschneiderte Lösungen wie mechanische Bauteile, Sensorik und Flüssigkeitsmanagementsysteme an Erstausrüster (OEMs). Diese Hightech-Produkte unterliegen strengen Zertifizierungen und werden oftmals direkt in die Baupläne der Flugzeughersteller integriert. Durch diese extrem hohen Markteintrittsbarrieren bindet Loar seine Kunden langfristig und profitiert in der Folge massiv vom lukrativen, jahrzehntelangen Wartungs- und Ersatzteilgeschäft (Aftermarket). Im März präsentierte LOAR Rekordergebnisse für 2025 und untermauerte die eigene Expansionsstrategie durch die strategischen Übernahmen von Harper Engineering und LMB Fans & Motors. Das Management blickt sehr optimistisch in die Zukunft und hob die Umsatzprognose für 2026 auf 640 Mio. bis 650 Mio. USD an. Zwar belasten Finanzierungskredite für die Zukäufe kurzfristig den Nettogewinn, doch der Konzern ist exzellent positioniert, um bereinigte EBITDA-Margen von rund 40 % zu erzielen. Ab der 2. Jahreshälfte 2026 erwartet die Chefetage durch neue Produktlinien zudem einen starken organischen Wachstumsschub. Dieses Vertrauen in die Unternehmensstrategie spiegelt sich transparent in jüngsten Insider-Transaktionen wider. Zwischen dem 10. und 12. März 2026 kaufte CEO Dirkson Charles massiv eigene Aktien. In drei Tagen erwarb er 44.000 Aktien zu einem Durchschnittskurs von rund 67,45 USD. Insgesamt investierte der Geschäftsführer fast drei Millionen USD (exakt 2.967.830 USD). Für Anleger ist dieses Kaufprogramm ein klares Signal: Die Führungsebene hält die Aktie gemessen an der Ertragskraft für stark unterbewertet und demonstriert felsenfestes Vertrauen in die Zukunft.

13. März 2026
AndreasZ
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Navitas Semiconductor Corp. (-7,84%)

Navitas Semiconductor: 3,5-Mrd.-USD-Chance durch die 800-Volt-Revolution in KI-Rechenzentren

Navitas Semiconductor Corp. (-7,84%)

Navitas Semiconductor (NVTS) transformiert sich als Spezialist für Leistungshalbleiter auf Galliumnitrid- (GaN) und Siliziumkarbid-Basis (SiC) im Zuge des „Navitas 2.0“-Prozesses zu einem Anbieter für margenstarke Hochleistungsmärkte. Die Produkte werden in Stromversorgungssystemen eingesetzt, um elektrische Energie effizient zu schalten, umzuwandeln und zu steuern. Der Umsatzanteil des bisher wichtigen Mobilfunkgeschäfts sinkt bis Ende 2026 von derzeit rund 25 % auf unter 10 %. Hingegen bieten KI-Rechenzentren, Energiemärkte, Industrieelektrifizierung und High-Performance-PCs bis 2030 mit einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von über 60 % eine bedienbare Marktchance von 3,5 Mrd. USD. Der steigende Energiehunger der KI-Chips mit zunehmenden Leistungsdichten der Server-Racks dürfte 2027 für den Wendepunkt mit dem Übergang zu 800 V-Architekturen sorgen. Herkömmliche Server-Racks mit 10 kW wachsen mit Vera Rubin von NVIDIA auf bis zu 1 MW. Navitas unterstützt diesen Übergang etwa mit einer neuen 10-kW-Plattform, um für Server die Spannung mit einer Rekord-Spitzeneffizienz von 98,5 % in 50-Volt-Gleichstrom umzuwandeln. Neuen Rückenwind liefern auch die am 11. März vorgestellten Gehäuse für GeneSiC-Technologie der 5. Generation. Langfristig sieht Navitas innerhalb von Rechenzentren und außerhalb bei modernisierten Stromnetzen eine Umsatzchance von bis zu 35.000 USD für jedes Megawatt neuer KI-Fabriken. Im 4. Quartal sorgte die Transformation für einen Umsatzrückgang von knapp 60 %, jedoch machten Hochleistungsmärkte erstmals den Großteil der Erlöse aus. Das Management erwartet im 1. Quartal die Rückkehr zu sequenziellem Wachstum. Angesichts der positiven Entwicklungen im Rechenzentrumsmarkt könnte zeitnah die Trendfortsetzung gelingen, wobei die KUV-Bewertung von 60 sehr hoch ist.

12. März 2026
Marvin Herzberger
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Bachem Holding AG (15,49%)

Bachem: Profiteur des Abnehm-Booms will mit Rekordinvestitionen den globalen Wirkstoff-Engpass lösen!

Bachem Holding AG (15,49%)

Die Bachem Holding AG ist ein führendes Biochemie-Unternehmen für Peptide und Oligonukleotide und ein essenzieller Zulieferer der globalen Pharmaindustrie. Das Portfolio reicht von der Forschung bis zur kommerziellen Wirkstoffproduktion. Aktuell profitiert Bachem enorm vom weltweiten Boom bei Abnehm- und Diabetesmedikamenten. Durch die zuverlässige Lieferung dieser hochkomplexen Wirkstoffe in großen Mengen behebt der Konzern den kritischsten Engpass der Branche – die knappen Produktionskapazitäten – und sichert seinen Kunden so die Marktskalierbarkeit. Der am 12. März veröffentlichte Geschäftsbericht für 2025 belegt diese operative Dynamik. Der Konzernumsatz stieg um 14,8 Prozent auf 695,1 Mio. CHF, währungsbereinigt sogar um 19,2 %. Das operative Ergebnis (EBITDA) kletterte um 21,8 % auf 214,7 Mio. CHF, was einer starken Marge von 30,9 % entspricht. Bereinigt um positive Sondereffekte aus Immobilienverkäufen in Höhe von 16,1 Mio. CHF lag die operative Marge bei soliden 28,6 %. Da der Reingewinn um knapp 24 % auf 148,8 Mio. CHF wuchs, sollen die Aktionäre eine auf 0,90 CHF je Aktie erhöhte Dividende erhalten. Aus der Perspektive des Konzerns liegt der Fokus unter der neuen CEO Anne-Kathrin Stoller nun auf der massiven industriellen Skalierung. Nach Investitionen von gut 332 Mio. CHF im Vorjahr sind für 2026 Rekordausgaben von über 400 Mio. CHF geplant. Strategisches Herzstück ist das schrittweise Hochfahren der kommerziellen Produktion im neu inspizierten „Gebäude K“ am Hauptsitz in Bubendorf. Für das Jahr 2026 erwartet Bachem ein massives Umsatzwachstum zwischen 35 und 45 % in Lokalwährungen sowie eine EBITDA-Marge im niedrigen 30-%-Bereich. Das Unternehmen will seine Marktführerschaft durch massiven Kapazitätsausbau voll ausschöpfen.

12. März 2026
Andreas H
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The Vita Coco Company Inc. (-0,16%)

Vita Coco überzeugt mit starker Prognose und sieht sich nach Übernahmezielen um — Aktie vor Ausbruch auf Allzeithoch!

The Vita Coco Company Inc. (-0,16%)

Vita Coco stellt Erfrischungsgetränke auf Kokosnussbasis her und verfügt über mehrere Wachstumstreiber, darunter die Einführung neuer Produktinnovationen. Die jüngsten Quartalszahlen von Mitte Februar zeigen ein weiterhin starkes Wachstum, wobei das internationale Geschäft zuletzt mit 37 % rasant wuchs. Für das Geschäftsjahr 2026 wurde eine optimistische Umsatzprognose abgegeben, mit einem Nettoumsatz zwischen 680 Mio. USD und 700 Mio. USD, was einem YoY-Wachstum von knapp 15 % entspricht. Das Unternehmen gab bekannt, dass man nach einer siebenjährigen Pause ohne Zukäufe nun anstrebt, auf Übernahmejagd zu gehen. Mit einem Kassenbestand von rund 197 Mio. USD und keinerlei Schulden ist das Unternehmen in einer hervorragenden Position, um sein Portfolio durch Zukäufe zu diversifizieren und anorganisch zu wachsen. Neue Produktkategorien könnten dabei das bisherige Klumpenrisiko "Kokoswasser" reduzieren und zusätzliche Synergien im Vertriebsnetzwerk nutzen. Die Aktie notiert am Allzeithoch und könnte nun zeitnah aus der Konsolidierung ausbrechen und die Trendfolge wieder aufnehmen. Triggermarke ist der Bereich um 59 USD. (COCO)

12. März 2026
Leonid Kulikov
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The Mosaic Co. (5,46%)

Mosaic (MOS) – Düngemittelriese steigt in Seltene Erden ein und treibt Mega-Projekt in Brasilien voran!

The Mosaic Co. (5,46%)

Der US-Düngemittelkonzern Mosaic treibt gemeinsam mit Rainbow Rare Earths ein strategisches Rohstoffprojekt in Brasilien voran und sorgt damit für positive Reaktionen an der Börse. Beide Unternehmen haben eine positive vorläufige Wirtschaftlichkeitsstudie (PEA) für das Uberaba-Projekt im Bundesstaat Minas Gerais abgeschlossen und eine Vereinbarung zur gemeinsamen Projektentwicklung unterzeichnet. Im nächsten Schritt soll eine Vormachbarkeitsstudie (PFS) durchgeführt werden, gefolgt von einer endgültigen Machbarkeitsstudie (DFS), die noch 2026 abgeschlossen werden könnte. Bei positiven Ergebnissen planen die Partner die Gründung eines gemeinsamen Projektunternehmens – mit einer möglichen Beteiligungsstruktur von 51 % für Mosaic und 49 % für Rainbow Rare Earths. Der Bau einer Verarbeitungsanlage könnte ab 2027 beginnen, während der Produktionsstart derzeit für 2030 anvisiert wird. Das Projekt zielt darauf ab, Seltene Erden aus Phosphogips, einem Nebenprodukt der Düngemittelproduktion, zurückzugewinnen. Die geplante Anlage soll jährlich etwa 2,7 Mio. Tonnen dieses Materials verarbeiten und daraus rund 1.900 Tonnen Neodym-Praseodym-Oxid (NdPr) sowie etwa 600 Tonnen weiterer seltener Erdoxide wie Samarium, Europium und Gadolinium produzieren. Diese Rohstoffe gelten als strategisch wichtig für Schlüsselindustrien wie Elektromobilität, Windkraftanlagen und Hochleistungsmagnete. Laut Mosaic-CEO Bruce Bodine ermöglicht das Projekt, zusätzliche Wertschöpfung aus bestehenden Anlagen zu generieren und gleichzeitig eine bedeutende Lieferquelle für kritische Rohstoffe in den amerikanischen Märkten aufzubauen.

12. März 2026
AndreasZ
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Firefly Aerospace Inc. (12,14%)

Firefly Aerospace: Alpha Flight 7 erfolgreich gestartet – Aktie legt über 10 % zu!

Firefly Aerospace Inc. (12,14%)

Firefly Aerospace (FLY) ist mit seiner Alpha-Rakete mit einer Nutzlastkapazität von bis zu 1.030 kg für kostengünstige LEO-Satellitenstarts mit Kosten von rund 15 Mio. USD sowie mit Raumfahrzeugen und Mondlandegeräten gut positioniert, um kommerzielle und staatliche Kunden zu bedienen. Mit den Blue Ghost Missionen als Teil des NASA-Programms „CLPS“ präsentiert sich Unternehmen als zuverlässiger Partner für die Artemis-Missionen. Hier stützt eine am 18. Dezember unterzeichnete Exekutivorder des US-Präsidenten, um US-Astronauten bis 2028 wieder zum Mond zu bringen und ab 2030 eine permanente Mondpräsenz aufzubauen. Nach einem Absturz und einer Bodenexplosion gab es im Jahr 2025 Herausforderungen bei den Alpha-Raketen. Umso positiver ist am 11. März der erfolgreiche Start der "Stairway to Seven"-Mission (Alpha Flight 7) von der Vandenberg Space Force Base, Kalifornien aus mit einer Nutzlast von Lockheed Martin. Dieser ist Teil der bis zu 25 gemeinsam geplanten Starts bis 2029. Der Flug dient auch als Validierung für die kommende Block-II-Konfiguration ab der Alpha Flight 8-Mission, um die Zuverlässigkeit und Produzierbarkeit zu verbessern. Dazu zählen eine Verlängerung der Rakete um rund 2 Meter, konsolidierte Batterien und stärkere Kohlefaser-Verbundstrukturen. In Verbindung mit dem sequenziellen Umsatzplus von 98 % im 3. Quartal und einem dank der SciTec-Übernahme für KI-Verteidigungsfähigkeiten im Zuge des Golden Dome-Projekts auf rund 1,3 Mrd. USD gesteigerten Auftragsbestand, könnte die Aktie nun eine neue Aufwärtsbewegung starten.

11. März 2026
Jörg Meyer
Chart
KSB SE & Co. KGaA (4,21%)

KSB: Das KI-Zeitalter entfacht einen Energiehunger. Kernenergie soll ihn decken. Neuer 150 Mio. Euro-Auftrag für Kernkraftwerkspumpen!

KSB SE & Co. KGaA (4,21%)

Die Value-Aktie KSB (i) bricht aus der Konsolidierung aus. Ein frisches Long-Signal entsteht. Das Unternehmen untermauert mit einem bedeutsamen Auftrag die Positionierung mit seinen Pumpen im Megamarkt der Energieversorgung – speziell bei Kernkraftwerken. Darüber hinaus fungieren Data Centern und der Trend zur Rohstoffsicherung als Wachstumsmotoren. KSB ermöglicht die globalen Megatrends KSB ist weltweit drittgrößter Akteur in einem rund 51 Mrd. Euro schweren Markt für Pumpen und Armaturen. Dort besetzt das Unternehmen eine kritische Schlüsselposition für die technologische Infrastruktur der Moderne. Ob in den hochkomplexen Kühlkreisläufen gigantischer KI-Rechenzentren mit der Etanorm-Reihe oder bei der Rohstoffsicherung im Bergbau durch die spezialisierte Marke GIW, KSB ist unverzichtbar. Mit einer ambitionierten Wachstumsstrategie plant das Management, den Auftragseingang von 3,1 Mrd. Euro im Jahr 2024 auf über 4 Mrd. Euro bis 2030 zu steigern und die EBIT-Marge von 8,2 % auf 10 % zu heben. Neuer 150 Mio. Euro-Auftrag für Kernkraftwerk Die technologische Führerschaft von KSB wurde jüngst durch einen Paukenschlag untermauert. Das Unternehmen sicherte sich einen Großauftrag im Wert von über 150 Mio. Euro. Es ist das größte Einzelprojekt der Konzerngeschichte. KSB wird acht Hauptkühlmittelpumpen für ein Kernkraftwerk in Osteuropa fertigen. Diese über 100 Tonnen schweren Aggregate verfügen über eine Antriebsleistung von jeweils 8 MW und sind das Herzstück des Primärkreislaufs, in dem sie unter extremen Druck für die Reaktorsicherheit garantieren. In einer Welt mit steigendem Hunger nach CO2-freier Grundlastenergie ist KSB mit der RUV-Serie für die Renaissance der Kernkraft bestens gerüstet. Value-Perle vor dem nächsten Kursschub Für TraderFox-Börsianer ist die fundamentale Stärke längst kein Geheimnis mehr, doch die Bewertung bleibt attraktiv. Mit einem 12er KGV wird die Aktie weiterhin als Value-Titel gehandelt. Charttechnisch zeichnet sich nun eine neue Dynamik ab. Der Titel bricht aus seiner Konsolidierungsphase aus und läutet die nächste Stufe der Trendfolge ein.

11. März 2026
AndreasZ
Chart
Serve Robotics Inc (10,56%)

Serve Robotics: White Castle-Lieferungen über Uber Eats gestartet – Aktie legt 10 % zu!

Serve Robotics Inc (10,56%)

Serve Robotics (SERV) gilt als größter US-Flottenbetreiber von autonomen Gehweg-Robotern, die kostengünstige Lieferungen auf der letzten Meile ermöglichen sollen. Im Dezember wurde mit über 2.000 Einheiten in 7 US-Städten ein wichtiger Meilenstein erreicht. Gemeinsam mit dem Investor und Plattformpartner Uber sowie Partnern wie DoorDash wird die Skalierung vorangetrieben. Am 11. März wurde nun auch die Bestellmöglichkeit über das Uber Eats-Netzwerk mit der Fast-Food-Kette White Castle erweitert. Gesetzt wird dabei auf Lieferungen mit der 3. Robotergeneration, die nicht nur intelligenter und schneller ist, sondern auch 65 % weniger kostet. Mit der im Januar 2026 verkündeten Übernahme von Diligent Robotics findet das Unternehmen mit KI-gestützten Roboterassistenten für Krankenhäuser neue Wachstumschancen in Indoor-Umgebungen vor. Moxi ist als autonomer Krankenhausroboter zur Unterstützung der Pflegekräfte und Mitarbeiter bereits in über 25 US-Krankenhäusern im Einsatz und konnte dort über 1,25 Mio. Lieferungen von Medikamente, Laborproben oder Verbrauchsmaterialien unterstützen. Jeder Moxi-Roboter kann über das Servicemodell jährliche Umsätze von 200.000 bis 400.000 USD pro Krankenhaus generieren. Die Ergebnisse für das 4. Quartal verdeutlichen mit einem Umsatzplus von 389 % auf 0,88 Mio. USD (Konsens: 0,77 Mio. USD) die hohe Nachfrage. Auch der Verlust fiel mit 0,34 USD je Aktie (Konsens: 0,54 USD) geringer aus als angenommen. Für das Fiskaljahr 2026 wurde die Umsatzprognose auf 26 Mio. USD (Konsens: 25,3 Mio. USD) an. Der Analystenkonsens rechnet 2027 bereits mit einem größeren Umsatzsprung auf 72,7 Mio. USD, während die Profitabilität bisher noch nicht in Sicht ist. Dies macht die Aktie in Verbindung mit einem KUV von über 30 sehr spekulativ. Für Trader entstehen jedoch neue Kaufsignale.

11. März 2026
Andreas H
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Coda Octopus Group (7,63%)

Der Iran hat damit begonnen, Seeminen in der Straße von Hormus zu verlegen - für die Aktie von Coda Octupus ist dies der perfekte Sturm!

Coda Octopus Group (7,63%)

Über Coda Octupus habe ich zuletzt Ende Januar berichtet, nachdem die Aktie aus einer Base ausgebrochen war. Seither konnte die Aktie um etwa 80 % zulegen. Der Kursanstieg könnte aber noch weiter gehen. Denn das Unternehmen bietet proprietäre 4D-Sonar- und DAVD-Technologien an und positioniert sich damit als wichtiger Wegbereiter für autonome Unterwasser- und Verteidigungsanwendungen. Die DAVD-Plattform wird aktuell massiv nach oben skaliert. Das ist ein Tauchermanagementsystem, das Augmented Reality (AR) für Unterwasserarbeiten nutzt. Es wurde in Zusammenarbeit mit der US Navy entwickelt, um Tauchern in schwierigen Umgebungen Echtzeit-Informationen direkt in ihrem Helm anzuzeigen.  Was am 10. März jedoch zu einem erhöhten Anstieg der Aktie unter dem höchsten Volumen seit vielen Jahren geführt hat, ist die Nachricht, dass die US-Geheimdienste und das US-Militär am 10. März bestätigt haben, dass der Iran damit begonnen hat, Seeminen in der Straße von Hormus zu verlegen. Das US-Militär hat als Reaktion darauf bereits 16 iranische Minenlegeschiffe zerstört. Coda Octupus ist im Bereich von Seeminen, also um diese aufzuspüren, zu identifizieren und sicher zu räumen, sehr stark ausgestellt. Und genau das rückt das Unternehmen jetzt in den Fokus, da es hier in den kommenden Tagen zu zusätzlichen Eilaufträgen kommen könnte. Die Aktie brach am 10. März aus einer engen Base bei 15 USD auf ein neues Mehrjahreshoch aus und dürfte schnell Richtung 20 USD ziehen. (CODA)

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